feat: Concepts aus Source Material erzeugen (Story 2.1) inkl. Review

Co-Authored-By: Claude <noreply@anthropic.com>
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Michael Tamse
2026-08-16 11:55:09 +02:00
co-authored by Claude
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commit 6105a7bbc0
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@@ -98,3 +98,15 @@ Noch nicht adressierte, aber real erkannte Arbeit — gesammelt aus Reviews. Ein
- source_spec: `_bmad-output/implementation-artifacts/epic-1-retro-2026-08-15.md` (F-14)
summary: Negativ-Fixture für `resource`-Pfade, die außerhalb `raw/` landen aber existieren (z. B. `README.md`) — §6.2 Schritt 5 deckt den Fall ab, aber das Durchstechen ist nur durch Beispiele belegt. Fixture bei nächster Validator-Revision ergänzen (analog §7.3).
evidence: Retrospective F-14.
## Folge-Aufgaben aus Story-2.1-Review (Defer-Kontexte; 2026-08-16)
> Diese Einträge sichern die im Step-04-Review von Story 2.1 als Defer klassifizierten Befunde als konkrete Folge-Aufgaben. Sie sind **nicht** durch die Nachschärfungen (compiler.md Revision 1.2, validator.md Revision 7, index.md, log.md, sprint-status) behoben.
- source_spec: `_bmad-output/implementation-artifacts/spec-2-1-concepts-aus-source-material-erzeugen-okf-konform.md` (Story-2.1-Review)
summary: Content-Truth-Verifikation einführen — kein bestehender Check verifiziert, dass der Body eines Concepts seinen deklarierten `raw/`-Quellen (Inhalt) entspricht. Die drei Concepts sind aktuell inhaltlich korrekt (Spot-Checks im Review bestätigt), aber Validator (§3 rein strukturell), spec-Verification (grep-Smoke) und compiler.md-Selbsttests (Kriterien 13) decken nur Form/Existenz, nicht den Inhalt. Verifikation, dass erfundenes/gegenläufiges Body-Content nicht als kuratierte Wahrheit durchgeht, ist die Kern-Fähigkeit (FR-2/FR-5).
evidence: Verification-Gap-Review (Story 2.1): Demonstriert — Body-Fälschung bei byte-identischem Frontmatter ändert kein Verdikt und keinen grep-Check. Für Story 2.2 (Claim-granulare Provenienz, AD-4a/A0-3) bzw. eine spätere Inhaltstreue-Prüfung.
- source_spec: `_bmad-output/implementation-artifacts/spec-2-1-concepts-aus-source-material-erzeugen-okf-konform.md` (Story-2.1-Review)
summary: Determinismus-Selbsttest-Dokumentation in `schema/compiler.md` schärfen — §6.6-Interpretations-Hinweis behauptet, die ✓-Form sei „genau diese Form … im Demonstrationslauf erfüllt"; da `generated.at` pro Run variiert (Ausführungszeitpunkt, AD-15), ist der Selbsttest (Kriterium 2 „at-Normalform") als Form-Verifikation über die Normalform statt über einen festen `at`-Sekundenwert zu formulieren, damit ein „Regenerate"-Vergleich auf einem OTHER-Diff-Basis nicht an der Run-Zeit scheitert (Punkt-14-sicher). Für Story 2.3 (Determinismus/A0-7-Verifikation) bzw. nächste Validator-Revision.
evidence: Edge-Case-Review (Story 2.1): „Determinism self-test compares generated.at which varies per run" — eines von mehreren als Defer klassifizierten Findings (die übrigen ebenfalls in diesem Block).