feat: Story 3.1 Code-Review-Loop-2-Patches (bmad-code-review, 4 Layer; Nutzer-Entscheidungen D-1/D-2/D-3/D-4 = 1/1) — compiler.md Revision 2.4.2, Diff-Selbsttest operationalisiert, Sandbox-Verification-Record, Story done
16 Patches + 4 Decision-Resolutions (alle 1 = empfohlen): (1) D-1: §5.9-Pkt.-5-Probe = git diff --name-only <Baseline-Commit> -- wiki/ + git status --porcelain (vor Commit, Neu-Anlage-Zielpfade erlaubt, Pfad-Normalisierung, Rollback-Mechanik); (2) D-2: R-1-Baseline-Commit im log.md-Run-Eintrag notiert + Diskrepanz-Regel (git diff gewinnt, SHA-256 Sekundär) + Fallback; (3) D-3: INPUT_UNCOMMITTED-Abbruch „published/committed Input erforderlich" als P2-Element (1) + §1.1-Anker-Divergenz-Fußnote; (4) D-4: Sandbox-Edge-Tests S1-S5 + S6-Kontrolle re-executiert, echte Outputs als Verification Record in der (nicht gefrorenen) Spec-## Verification + re-executierbares Skript versioniert (implementation-artifacts/sandbox-3-1/); (5) Instruktions-Präzisierungen: P2-Zeitpunkt, No-Op-Kandidat, Mehrfach-Treffer-Reihenfolge, Update-Pfad-Rollback §5.3, AD-17h-Gap (Home Story 3.8), Term-Ableitung, visited-set, Worked Example auf Ist-Baum korrigiert, stale-Anker nachgeführt. wiki/log.md: 2026-08-19-Eintrag (Rev 2.4.2, Loop-2-Aufarbeitung, D-1-Probe-Beleg). deferred-work.md: F17-Eintrag saniert + VG-Beleg auf Verification Record zeigt. sprint-status.yaml: 3-1-... done, last_updated 08-19-2026. AD-3/D-3/keine neue §7-Klasse/Commit-Boundary gehalten. Co-Authored-By: Claude <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
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@@ -38,8 +38,8 @@ Bestätigung (Story 1.4): schema/validator.md (mechanische Prüfung, kein L
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1. Vor der Anlage prüfen, ob die erkannte Wissenseinheit **bereits als Concept** im Bundle existiert (deterministisch: Dateikollision über den relativen OKF-Pfad, AD-7a).
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2. **Update-Routing (statt Kollision-Hold; Story 3.1):** Existiert bereits ein Concept mit dem Ziel-Pfad, wird **nicht** stumm überschrieben und **kein** Duplikat angelegt — die erkannte Wissenseinheit wird als **Update-Kandidat** im **bestehenden Concept-Pfad** aktualisiert (Erweitern/Präzisieren/Korrigieren gemäß §5.9; FR-6). Die Mutationsmechanik für Updates spezifiziert §5.9; der Kollisions-Hold-Schutzprinzip („nicht stumm überschreiben") bleibt als Grundsatz der Erhaltung erhalten (AD-16-Default: bestehende Provenienz/Inhalte werden nie ohne Beleg entfernt). Der **Neu-Anlage-Pfad** dieser Instruktion bleibt für Wissenseinheiten, deren Ziel-Pfad **nicht** belegt ist (§5.1/§5.7).
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**Kandidatenliste (betroffen-Bestimmung):** Vor jeder Mutation erhebt der Producer die Menge der betroffenen Concepts als **nachvollziehbare Kandidatenliste** (relative OKF-Pfade ohne `.md`) mit **textuell-deterministischen Mitteln** (AD-13): (a) Term-/Konzept-Überschneidung zwischen der neuen Evidenz und den bestehenden Concept-Bodies via `grep`/`ripgrep` über `wiki/` (z. B. `rg -l '<konzeptterm>' wiki/`); (b) `index.md`-Traversal (Bundleroot- und Area-`index.md`-Dateien, gewurzelte Erreichbarkeit Root → Area → Concept, §5.8) der dadurch betroffenen Bereiche; (c) Link-Following aus bereits betroffenen Concepts (§5.6-Pin) auf weitere Concept-Pfade. Die Kandidatenliste wird textuell festgehalten (Pre-Run-Reconcile-Check-Block, §5.9 Pkt. 6). Keine Embeddings/Vector-Suche (AD-13); der feinkörnige Relevanz-Findungsmechanismus als eigene Ausformulierung ist Story 3.2 vorbehalten — §5.9 bindet die Erhebung an die hier genannten deterministischen Mittel.
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Löst eine erkannte Wissenseinheit auf **keinen** bestehenden Concept-Pfad auf (kein Update-Kandidat), wird sie als **neue** Einheit über den Neu-Anlage-Pfad (§5.1/§5.7, §3.2-Kollisionsprüfung ist damit erstbestanden) behandelt.
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**Kandidatenliste (betroffen-Bestimmung):** Vor jeder Mutation erhebt der Producer die Menge der betroffenen Concepts als **nachvollziehbare Kandidatenliste** (relative OKF-Pfade ohne `.md`) mit **textuell-deterministischen Mitteln** (AD-13): (a) Term-/Konzept-Überschneidung zwischen der neuen Evidenz und den bestehenden Concept-Bodies via `grep`/`ripgrep` über `wiki/` (z. B. `rg -l '<konzeptterm>' wiki/`); (b) `index.md`-Traversal (Bundleroot- und Area-`index.md`-Dateien, gewurzelte Erreichbarkeit Root → Area → Concept, §5.8) der dadurch betroffenen Bereiche; (c) Link-Following aus bereits betroffenen Concepts (§5.6-Pin) auf weitere Concept-Pfade — **mit besuchter Menge** (ein bereits besuchter Concept-Pfad wird nicht erneut besetzt; keine Schleife bei zyklischen Links). Der `<konzeptterm>` aus (a) wird in Phase (1) (Interpretieren, §2) aus der neuen Evidenz abgeleitet — die Erhebung *mit festem Term* ist textuell-deterministisch (fester Term → deterministische Grep-Ausgabe); die Term-*Auswahl* folgt der §2-Interpretation, und der feinkörnige Term-Mechanismus (Kanonisierung, Synonyme) ist Story 3.2 vorbehalten. Die Kandidatenliste wird textuell festgehalten (Pre-Run-Reconcile-Check-Block, §5.9 Pkt. 6). Keine Embeddings/Vector-Suche (AD-13); der feinkörnige Relevanz-Findungsmechanismus als eigene Ausformulierung ist Story 3.2 vorbehalten — §5.9 bindet die Erhebung an die hier genannten deterministischen Mittel.
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Löst eine erkannte Wissenseinheit auf **keinen** bestehenden Concept-Pfad auf (kein Update-Kandidat), wird sie als **neue** Einheit über den Neu-Anlage-Pfad (§5.1/§5.7, §3-Pkt.-1/-2-Kollisionsprüfung ist damit erstbestanden) behandelt.
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3. Der Run prüft zusätzlich, ob `wiki/index.md` als Bundleroot existiert (V-1-Vorbedingung des Validators); fehlt sie, darf kein Concept erzeugt oder aktualisiert werden (Run-FAIL, Vertrag §2).
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## 4. Synthetisieren (Provenienz & Trust)
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@@ -62,7 +62,7 @@ Je neuem Concept werden die Frontmatter-Metadaten nach Vertrag §3 festgelegt:
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- Konvention für den Dateinamen: kebab-case-Slug aus der Concept-Identität (kein Sonderzeichen, keine Endung `.md`-Dopplung). Der Dateiname definiert die Concept-Identität (relativer OKF-Pfad ohne `.md`, AD-7a).
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2. **Dateiinhalt:** YAML-Frontmatter gemäß §4 (kein weiteres Feld), gefolgt von einem Markdown-Body, der die Wissenseinheit eigenständig und lesbar darstellt (NFR-2, NFR-3). Der Body darf keine großen Quell-Exzerpte enthalten (FR-2). Claim-granulare Inline-Provenienz (AD-4a) folgt §5.5 — für neu erzeugte Concepts unmittelbar bei der Erzeugung, für bestehende Bodies per Nachrüstung (Story 2.2).
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3. **Index-Regel (Punkt 11/§6):** Nach Anlage MUSS das neue Concept in der `index.md` **seines Bereichs** verlinkt werden — für Root-Concepts in der Bundleroot `wiki/index.md`, für Area-Concepts in der jeweiligen Area-`index.md` (`wiki/<area>/index.md`, §5.7) — seine Identität (relativer OKF-Pfad ohne `.md`) als relativer Bundle-Pfad referenziert; die genau-eine-Form-Festlegung ist in **§5.6** gepinnt (file-relativ, mit `.md`-Endung; §5.7 Pkt. 4). Ohne diese Verlinkung ist das Bundle strukturell invalide (§7 Punkt 11).
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- All dies (Anlage + Verlinkung + `log.md`) erst abschließen, wenn die Validierung (§6) SUCCESS liefert. Zwischenstände werden nicht als fertige Mutation veröffentlicht — Commit-Boundary ist die Mutations-Boundary (AD-17f). Bei Validierungs-FAIL wird der Teilzustand **explizit zurückgerollt**: neue Concept-Datei(en) gelöscht, zugehörige Index-Verlinkung(en) aus `wiki/index.md` entfernt, `log.md`-Eintrag(e) wieder entfernt — das Bundle nimmt seinen Zustand vor dem Run wieder ein (keine partielle Mutation bleibt liegen).
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- All dies (Anlage + Verlinkung + `log.md`) erst abschließen, wenn die Validierung (§6) SUCCESS liefert. Zwischenstände werden nicht als fertige Mutation veröffentlicht — Commit-Boundary ist die Mutations-Boundary (AD-17f). Bei Validierungs-FAIL wird der Teilzustand **explizit zurückgerollt**: neue Concept-Datei(en) gelöscht, zugehörige Index-Verlinkung(en) aus `wiki/index.md` entfernt, `log.md`-Eintrag(e) wieder entfernt — das Bundle nimmt seinen Zustand vor dem Run wieder ein (keine partielle Mutation bleibt liegen). **Update-Pfad-Ergänzung (Review-Loop-2):** bei einem FAIL im Update-Pfad (§5.9) gilt derselbe Grundsatz für **modifizierte** Pfade — die vor dem Run geänderten Concept-Pfade (und die `log.md`-Einträge des Runs) werden aus dem Baseline-Zustand wiederhergestellt (z. B. `git checkout -- <wiki/pfad>`; der Baseline-Commit ist der in R-1/Pkt. 6 notierte `<Baseline-Commit>`), sodass kein teilweise aktualisierter Concept-State liegen bleibt.
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4. **Dokumentation (`log.md`, Vertrag §5):** Die Anlage neuer Concepts wird als datumsgruppierter Eintrag in `wiki/log.md` dokumentiert (neueste zuerst; Header = ISO-Datum `YYYY-MM-DD`), verknüpft mit dem neuen Concept-Pfad und den genutzten `raw/`-Quellen. `log.md` bleibt ohne Frontmatter (Punkt 10).
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## 5.5 Claim-granulare Provenienz (Story 2.2)
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@@ -229,7 +229,7 @@ Progressive Discovery ist die **schrittweise Navigation** eines Consumers von de
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- **`UNREACHABLE AREA: <area>`** — eine Area-`index.md` existiert, ist aber von der Bundleroot **nicht** verlinkt (kein Root→Area-Pfad): die Area bleibt für die Navigation unsichtbar (AD-9). Die Meldung ist ein textuell benannter **Instruktions-Selbsttest-Befund** (Run-FAIL gemäß §5.6 Pkt. 4-analoger NFR-4-Regel) — **kein** Validator-Punkt, **keine** neue §7-Klasse.
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- **`NESTED AREA: <area>`** — jede Markdown-Datei in einem Zwei-Ebenen-Pfad (Tiefe ≥ 3, Lauf (B), Pkt. 3): ein `wiki/a/b/index.md`-Kandidat wie auch ein `wiki/a/b/concept.md` **ohne** `index.md` (die Area-ohne-Index-Lücke, die der reine `index.md`-Scan übersähe) sind Fälle der **konsolidierten Zwei-Ebenen-Kartografie** (Pkt. 3): die Verzeichnisstruktur ist keine zugelassene Anlageform; ein solcher Kandidat wird durch den **§5.8-Instruktions-Hold (Zwei-Ebenen, Tiefe ≥ 3)** angehalten (Trigger: Mutieren-Schritt, Pkt. 3 — keine Datei, kein Index-Link, Meldung, Run „teilweise erfolgreich"; nachträgliche bestehende Tiefe-≥-3-Dateien meldet Lauf (B)) — **analog**, aber **bewusst nicht** über das Update-Routing der Dateikollision bestehender Concepts (§3 Pkt. 2, bliebe ungeschärft für brandneue Pfade).
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- Der Erreichbarkeits-Satz für **Root-Concepts** (jedes Root-Concept in `wiki/index.md` verlinkt) ist durch den Validator-Punkt-11-Check (§3 Punkt 11) abgedeckt und wird hier nicht dupliziert; der Selbsttest deckt die vom Validator offene Lücke (Root→Area-Navigation) ab. (Die ehemals offene Punkt-11-Lücke der file-relativen Area-Lesart — ein wörtlich-mechanischer Check meldete früher `Concept nicht verlinkt=wissensarchitektur/source-material` — ist mit der autorisierten **Validator-Rev-9** geschlossen: die Area-Lesart ist in `schema/validator.md` formalisiert; siehe Pkt. 3 dieser Sektion und das Schließen des Aktionsitems in `deferred-work.md`.) Die §5.6-Formeln (Z. 133–166) decken die **Link-Form** weiterhin ab (der Selbsttest prüft die Erreichbarkeit, nicht die Form — die Form bleibt beim §5.6-Form-Check).
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3. **Konsolidierte Zwei-Ebenen-Kartografie (antwortet Defer F-07, schließt es):** Das Bundle-Navigationsmodell besteht ab Story 2.5 aus **einer** Area-Ebene: Root-Concepts (direkt aus der Bundleroot) + Areas (`wiki/<area>/`), jede mit genau einer frontmatterlosen `wiki/<area>/index.md`, die ihre Area-Concepts in gepinnter §5.6-Form verlinkt; die Bundleroot verlinkt die Area-`index.md`-Dateien (Navigation Root → Area, AD-9). **Verschachtelte Areas sind keine zugelassene Anlageform:** `wiki/a/b/` mit Concept darunter ist **kein** „Area mit Inhalt" — ein solcher Kandidat (Erstellungskandidat oder Discovery-Ziel) wird durch den **§5.8-Instruktions-Hold (Zwei-Ebenen, Tiefe ≥ 3)** angehalten: keine Datei, kein Index-Link, textuelle Meldung **`NESTED AREA: <area>`** (Pkt. 2); der Run bricht für dieses Gebilde mit „teilweise erfolgreich" ab (die übrigen erkannten Einheiten laufen weiter, NFR-4). (Die in Pkt. 1 als offen notierte Punkt-11-Grenze ist mit dem Rev-9-Aktionsitem rückstandslos **geschlossen** — die Area-Lesart ist in `schema/validator.md` als „Revision 9" formalisiert; die Pkt.-1-Formulierung sieht dafür keine offene Lücke mehr vor.) **Tiefen-Definition (Loop-3-Klarstellung):** „Tiefe" ist die Segment-Anzahl unter der Bundleroot — `wiki/<a>/<b>/…` hat Tiefe ≥ 3 (zwei Verzeichnisstufen plus Datei); das ist exakt die `find -mindepth 3`-Schwelle von Lauf (B). Die Meldung benennt immer die **erste** Ebene `<a>` der nicht-zulässigen Struktur. **Trigger im Run-Flow (Loop-3-Fix):** der Hold feuert im **Mutieren-Schritt** (§0-Ablaufstruktur, Schritt (4)) — der Producer prüft vor Anlage eines Ziel-Pfads dessen Tiefe unter der Bundleroot; Tiefe ≥ 3 → Hold (kein §5.7-Routing kann Tiefe ≥ 3 strukturell erzeugen, der Hold sichert die Regel zusätzlich). Lauf (B) der Selbsttest-Formel bleibt der nachträgliche Baum-Check gegen bestehende Tiefe-≥-3-Dateien. Der Hold ist **§5.8-lokal** verankert (dieser Absatz) und trägt die **Discovery-Entscheidung** der Story — er ist **bewusst nicht** das Update-Routing der Dateikollision (§3 Pkt. 2): jenes bleibt ausschließlich dem Fall vorbehalten, dass ein Ziel-Pfad bereits als Concept existiert und als Update-Kandidat im bestehenden Pfad aktualisiert wird (§5.9); ein brandneuer Zwei-Ebenen-Pfad kollidiert mit keinem existierenden Pfad und wird daher über diesen §5.8-Hold gelenkt, nicht über das Update-Routing. Die F-07-Frage „was ist Area mit Inhalt" ist damit instruktionsseitig deterministisch beantwortet: **Area mit Inhalt = `wiki/<area>/` mit `index.md` + Area-Concepts auf der Area-Ebene**; eine tiefere Verschachtelung ist kein eigener Bereich, sondern ein **§5.8-Zwei-Ebenen-Verstoß** (nicht erlaubt). Keine zweite Discovery-Ebene über die Zwei-Ebenen-Struktur hinaus (Boundaries, „Never").
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3. **Konsolidierte Zwei-Ebenen-Kartografie (antwortet Defer F-07, schließt es):** Das Bundle-Navigationsmodell besteht ab Story 2.5 aus **einer** Area-Ebene: Root-Concepts (direkt aus der Bundleroot) + Areas (`wiki/<area>/`), jede mit genau einer frontmatterlosen `wiki/<area>/index.md`, die ihre Area-Concepts in gepinnter §5.6-Form verlinkt; die Bundleroot verlinkt die Area-`index.md`-Dateien (Navigation Root → Area, AD-9). **Verschachtelte Areas sind keine zugelassene Anlageform:** `wiki/a/b/` mit Concept darunter ist **kein** „Area mit Inhalt" — ein solcher Kandidat (Erstellungskandidat oder Discovery-Ziel) wird durch den **§5.8-Instruktions-Hold (Zwei-Ebenen, Tiefe ≥ 3)** angehalten: keine Datei, kein Index-Link, textuelle Meldung **`NESTED AREA: <area>`** (Pkt. 2); der Run bricht für dieses Gebilde mit „teilweise erfolgreich" ab (die übrigen erkannten Einheiten laufen weiter, NFR-4). (Die in Pkt. 2 als offen notierte Punkt-11-Grenze ist mit dem Rev-9-Aktionsitem rückstandslos **geschlossen** — die Area-Lesart ist in `schema/validator.md` als „Revision 9" formalisiert; die Pkt.-1-Formulierung sieht dafür keine offene Lücke mehr vor.) **Tiefen-Definition (Loop-3-Klarstellung):** „Tiefe" ist die Segment-Anzahl unter der Bundleroot — `wiki/<a>/<b>/…` hat Tiefe ≥ 3 (zwei Verzeichnisstufen plus Datei); das ist exakt die `find -mindepth 3`-Schwelle von Lauf (B). Die Meldung benennt immer die **erste** Ebene `<a>` der nicht-zulässigen Struktur. **Trigger im Run-Flow (Loop-3-Fix):** der Hold feuert im **Mutieren-Schritt** (§0-Ablaufstruktur, Schritt (4)) — der Producer prüft vor Anlage eines Ziel-Pfads dessen Tiefe unter der Bundleroot; Tiefe ≥ 3 → Hold (kein §5.7-Routing kann Tiefe ≥ 3 strukturell erzeugen, der Hold sichert die Regel zusätzlich). Lauf (B) der Selbsttest-Formel bleibt der nachträgliche Baum-Check gegen bestehende Tiefe-≥-3-Dateien. Der Hold ist **§5.8-lokal** verankert (dieser Absatz) und trägt die **Discovery-Entscheidung** der Story — er ist **bewusst nicht** das Update-Routing der Dateikollision (§3 Pkt. 2): jenes bleibt ausschließlich dem Fall vorbehalten, dass ein Ziel-Pfad bereits als Concept existiert und als Update-Kandidat im bestehenden Pfad aktualisiert wird (§5.9); ein brandneuer Zwei-Ebenen-Pfad kollidiert mit keinem existierenden Pfad und wird daher über diesen §5.8-Hold gelenkt, nicht über das Update-Routing. Die F-07-Frage „was ist Area mit Inhalt" ist damit instruktionsseitig deterministisch beantwortet: **Area mit Inhalt = `wiki/<area>/` mit `index.md` + Area-Concepts auf der Area-Ebene**; eine tiefere Verschachtelung ist kein eigener Bereich, sondern ein **§5.8-Zwei-Ebenen-Verstoß** (nicht erlaubt). Keine zweite Discovery-Ebene über die Zwei-Ebenen-Struktur hinaus (Boundaries, „Never").
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4. **Suche = Consumer-grep (AD-13, FR-11, NFR-3):** Die Navigation ist die **primäre** Discovery (gewurzelte Erreichbarkeit, Pkt. 1–2). Die **Suche ist konsumenten-/extern-seitig** — die Discovery braucht **keine proprietäre Datenbank, keinen Such-Dienst, kein Embedding/Vector, kein Index-Datei-Format** (AD-8, AD-13): ein Consumer führt die textuell-deterministische Suche selbst aus, z. B. `grep -rn <term> wiki/` (rekursiv) bzw. `rg <term> wiki/` (ripgrep) über den Markdown-Baum (NFR-3 „Standard-Dateioperationen"); die rekursive Form ist verbindlich — ein nicht-rekursives `grep -n <term> wiki/` schlägt auf ein Verzeichnis fehl (Exit 2). Das Bundle bleibt ohne geladene Indizes — z. B. nach einem Git-Clone — vollständig verständlich (NFR-2, NFR-5). Der Story-2.5-Vorbehalt (§7 Z. 253 auf „Suche"-Rest gekürzt) ist damit aufgelöst: die Suche ist ein Consumer-Thema, kein Bundle-/Instruktions-Thema mehr.
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5. **Discovery-Demo (optional, kein MOVE):** Bestehende Root-Concepts werden **nicht** in Areas verschoben (Kuratierung/AD-7d ist Epic-3-Nähe). Als Discovery-Demo **kann** (optional) ein **neues** Root-Concept `wiki/<concept>.md` ergänzt und (a) in der Bundleroot (§5.3 Pkt. 3) sowie (b) — rein informierend — über einen zusätzlichen **Body-Link** in gepinnter file-relativer §5.6-Form (`[<text>](../<concept>.md)`) aus einem bestehenden Area-Concept heraus verlinkt werden (z. B. aus `wiki/wissensarchitektur/source-material.md`; der Inhalt bleibt Root-Concept; der Area-Body-Link ist zusätzliche Erreichbarkeit, keine Neuzuordnung; ein Link aus einer Concept-Body-Datei ist ein Body-Link, kein Index-Link — §5.6 Pkt. 2). Beide Verlinkungen halten die einheitliche Zwei-Ebenen-Kartografie (Pkt. 3). Die Durchführung ist **optional** (Matrix-Zeile `DISCOVERY_DEMO_ROOT_AREA_LINK`); sie **erhöht** die `(raw/`-Zählung der §5.6-Formel-4-Baseline (neuer Zuwachs-Run, Re-Baseline-Pflicht) und ist nur zusammen mit dem Nachweis dieses neuen Baselines zusätzlich durchzuführen — wird sie weggelassen, bleibt Formel 4 unverändert `38 ≡ 38` (kein Re-Baseline-Bedarf). Die hier beschriebene Regel ist die Demo-**Instruktion**; ob das konkrete Demo-Concept in diesem Run angelegt wird, entscheidet der Producer im Rahmen der optionalen Durchführung.
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@@ -243,20 +243,23 @@ Diese Sektion ist der **einzige Instruktions-Ort** der Update-Mutationsmechanik
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- **Präzisieren:** Eine bestehende Aussage wird geschärft (Formulierung/Abgrenzung), der Beleg wird neu geführt oder nachgeführt (§5.5: Inline-`raw/`-Verweis mit existierender Stellen-Kennung).
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- **Korrigieren:** Eine fehlerhafte/überholte Aussage wird **ersetzt** — die ersetzte Aussage wird **nicht still gelöscht, sondern explizit durch die ersetzende Aussage abgelöst**, und die Ersetzung trägt einen **Ersetzungsbeleg** (die neue `raw/`-Evidenz als Inline-Verweis, §5.5). Keine stille Löschung bestehender Provenienz ohne Beleg (AD-16-Default: Erhaltung). Die AD-16-Klassifikation selbst (CORRECTING/CONTRADICTING etc.) ist Epic 4, Story 4.1, und wird hier **nicht** vorweggenommen — widersprechender Inhalt ohne Ersetzungsevidenz bleibt erhalten und wird gemäß Pkt. 4 in `log.md` explizit abgelegt.
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- **Frontmatter-`sources` nur um echte neue Belege ergänzen:** Für jede neu belegte Aussage, deren `raw/`-Datei nicht bereits in `sources` deklariert ist, wird ein **neuer `sources`-Eintrag ergänzt** (§5.5 Pkt. 1b — Relokation/Zielwechsel; Key-Subset Vertrag §3.3, Innen-Ebene). Bestehende `sources`-Einträge bleiben unverändert, sofern ihre Belege weiterhin Bestand des Bodys sind (keine Entfernung ohne Beleg).
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- **`generated.at`-Konvention (A0-20):** Ein maschinelles Update eines maschinell erzeugten Concepts bleibt maschinell → `generated` bleibt gesetzt, `at` wird auf den **aktuellen Run-Zeitstempel** aktualisiert (einmalige `at`-Festlegung pro Run, P1-Dryrun-Konvention). `verified` wird durch ein maschinelles Update **nicht** gesetzt; ein vorhandenes human-`verified` wird **nicht** entfernt (menschliche Kuratierung ist Bestandswissen, A0-21/FR-13-Nähe). Ein menschliches Update (manuelle Kuratierung, A0-21) ändert `generated`/`verified` nicht automatisch.
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- **Mehrfach-Treffer-Konsolidierung (ein Run, mehrere Einheiten auf denselben Concept-Pfad):** Ergeben mehrere neue Wissenseinheiten desselben Runs auf **demselben** bestehenden Concept-Pfad ein Update, werden ihre Mutationen in **einem einzigen Update dieses Pfads** konsolidiert (eine Body-Änderung, **ein** `log.md`-Eintrag „Story 3.1-Update", ein konsolidierter `sources`-Zuwachs, **ein** `generated.at`-Zeitstempel — der einmalige `at` des Runs). Die Reihenfolge der Einheiten wird dabei textual-deterministisch aus der Verarbeitung der Evidenz (REIHENFOLGE = Auftreten der Einheiten in der Zuwachs-Sicht; bei vollständig unabhängigen Einheiten die lexicografische Ordnung) abgeleitet; die AD-16-Default-Erhaltung bleibt für jede betroffene Stelle gewahrt.
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- **`generated.at`-Konvention (A0-20):** Ein maschinelles Update eines maschinell erzeugten Concepts bleibt maschinell → `generated` bleibt gesetzt, `at` wird auf den **aktuellen Run-Zeitstempel** aktualisiert (einmalige `at`-Festlegung pro Run, P1-Dryrun-Konvention). `verified` wird durch ein maschinelles Update **nicht** gesetzt; ein vorhandenes human-`verified` wird **nicht** entfernt (menschliche Kuratierung ist Bestandswissen, A0-21/FR-13-Nähe). Ein menschliches Update (manuelle Kuratierung, A0-21) ändert `generated`/`verified` nicht automatisch. **AD-17h-Gap (Review-Loop-2, Home: Story 3.8):** der Run-Zeitstempel (Wanduhr) bedeutet, dass zwei unabhängige Runs über dasselbe Eingabeset unterschiedliche `at`-Werte — damit unterschiedliche Bundle-States — erzeugen; die AD-17h-Determinismus-Verankerung (gleicher Git-State + gleiches Eingabeset → gleicher Bundle-State; Story 3.8) muss die Behandlung von `at` (z. B. Ausnahmemenge im Bundle-State-Vergleich oder Ableitung aus dem Git-State) definieren. Bis dahin bleibt die hier festgelegte Konvention (frozen Spec-Design-Note, A0-20; ein Wechsel des `generated.at`-Verhaltens ist Ask-First) bindend.
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- **No-Op-Kandidat (Review-Loop-2-Präzisierung):** Erhebt die Kandidatenerhebung einen Pfad, dessen Body die neue Evidenz **bereits vollständig enthält** (keiner der drei Update-Formen greift — keine neue belegte Aussage, keine Schärferung, keine Ersetzung), ist der Kandidat ein **No-Op**: **keine** Body-Mutation, **kein** `generated.at`-Bump, **kein** `sources`-Zusatz, **kein** `log.md`-Eintrag — der Pfad bleibt byte-identisch (Erhaltungs-Invariante, Pkt. 5). Die Entscheidung „keiner der drei Formata greift" ist selbst textuell deterministisch: sie trifft nur, wenn die neue Evidenz keine Aussage trägt, die im Body nicht bereits als belegte Aussage vorhanden ist (Term-/Stellen-Abgleich mit §5.5-Inline-Verweisen); im Zweifel (neue belegte Aussage auch nur in abgewandelter Form) greift Erweitern/Präzisieren — der No-Op ist die *engere* Auslegung.
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- **Mehrfach-Treffer-Konsolidierung (ein Run, mehrere Einheiten auf denselben Concept-Pfad):** Ergeben mehrere neue Wissenseinheiten desselben Runs auf **demselben** bestehenden Concept-Pfad ein Update, werden ihre Mutationen in **einem einzigen Update dieses Pfads** konsolidiert (eine Body-Änderung, **ein** `log.md`-Eintrag „Story 3.1-Update", ein konsolidierter `sources`-Zuwachs, **ein** `generated.at`-Zeitstempel — der einmalige `at` des Runs). Die Reihenfolge der Einheiten wird dabei textual-deterministisch aus der Verarbeitung der Evidenz abgeleitet: REIHENFOLGE = **Auftritt der Einheiten in der Zuwachs-Sicht** (Datei-Reihenfolge des R-1-Zuwachsbefunds, dann Stellen-Reihenfolge innerhalb der Datei); nur bei Einheiten desselben Ortes (identischer Dateipfad + identische Stelle) greift die lexicografische Ordnung als Tie-Break (Review-Loop-2-Präzisierung: die Reihenfolge ist für *alle* Einheiten definiert, nicht nur für vollständig unabhängige). Die AD-16-Default-Erhaltung bleibt für jede betroffene Stelle gewahrt.
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- **Commit-Boundary = Mutations-Boundary (AD-17f, §0):** Auch im Update-Pfad werden **Zwischenstände nie als fertige Mutation veröffentlicht** — die Mutationen der Update-Kandidaten werden als Ganzes committet, und zwar erst, nachdem der Diff-Selbsttest (Pkt. 5) ohne Ghost-Diff abgeschlossen ist. Ein Ghost-Diff ist dann als **Abbruch-Vorlauf „korrigierter Teil-Run"** im `log.md`-Eintrag des betroffenen Runs gekoppelt (siehe Disagreement-/Run-Notiz Pkt. 4), damit die Ursache textuell nachvollziehbar bleibt.
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3. **Index-/Link-Form unverändert (§5.6-Pin):** Ein reines Body-Update ändert die Concept-Identität nicht → der bestehende Index-Link (Bundleroot oder Area-`index.md`) bleibt unverändert gültig; **kein neuer Link** bei reinem Body-Update (kein Index-`index.md`-Zusatz). Die **`log.md`-Eintragspflicht** (Pkt. 4) bleibt davon **unberührt**: *jedes* Update — auch ein reines Body-Update — MUSS seinen `log.md`-Eintrag „Story 3.1-Update" führen; nur der **Index-**Link bleibt unverändert. Wird durch das Update eine Concept-Kategorie (Root vs. Area) oder die Identität berührt, ist das **Ask-First** (AD-7d-Renames/Redirects; nicht Teil von Story 3.1). Neue zulässige Concept-Links (Beziehungsschicht, §5.6) werden nur gesetzt, wenn die neue Erkenntnis eine echte, inhaltsbegründete Beziehung rechtfertigt.
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4. **`log.md`-Eintragspflicht (Vertrag §5):** Jedes Update wird als datumsgruppierter Eintrag in `wiki/log.md` dokumentiert (Header = ISO-Datum `YYYY-MM-DD`, neueste zuerst), verknüpft mit dem mutierten Concept-Pfad und den genutzten `raw/`-Quellen. Für Updates wird der Eintrag als „**Story 3.1-Update**" markiert (disambiguierbar von Anlage-Einträgen). Konflikt-/Erhaltungsfälle (Pkt. 2 „Korrigieren" ohne Ersetzungsevidenz) werden explizit als Disagreement-Eintrag mit dem mutierten Concept-Pfad geführt (AD-16b, Vertrag §5) — der Epic-4-Interface-Fall bleibt dokumentiert, ohne Korrektur-Klassifikation hier.
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5. **Erhaltungs-Invariante (Kern) + deterministischer Diff-Selbsttest (AD-17h, FT-6/FR-12):** Ein Compilation Run darf nur die Concepts **neu anlegen oder verändern**, die durch den erkannten Erkenntnis-Zuwachs tatsächlich betroffen sind. **Nicht betroffene Concept-Pfade bleiben byte-identisch unverändert** — es gibt **nie** „Regenerate Everything" (AD-5, A0-6). Die Inkrementalität ist als **re-executierbarer Diff-Selbsttest** mechanisch kontrollierbar: Nach jedem Run prüft der Producer ab der Workspace-Root
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```sh
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git diff --name-only -- wiki/
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git diff --name-only <Baseline-Commit> -- wiki/
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git status --porcelain -- wiki/
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```
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dass die geänderten Dateien eine Teilmenge von **(Kandidatenliste ∪ `log.md` ∪ nachgeführte `index.md`)** — mit der Kandidatenliste aus §3 Pkt. 2 als expliziter Menge (relative OKF-Pfade ohne `.md`, plus `log.md` und jede nachgeführte `index.md` als zusätzliche zulässige Einträge). Jede Abweichung (**Ghost-Diff** auf einem nicht betroffenen Pfad) ist ein Instruktions-Verstoß (FT-6): Der Producer behebt sie textuell benannt (NFR-4) und **rollt den Ghost-Diff zurück, bevor der Run als gültig vermerkt wird** — der beobachtbare Endzustand des Bundles bleibt damit konsistent (AD-6-Backstop). Für Story 3.1 selbst (Instruktions-Story ohne Inhalts-Mutation) ist der Nachweis: `git diff --name-only -- wiki/` liefert ausschließlich `wiki/log.md` — keine Concept-Datei, keine `index.md` (die aggressive `git diff --stat -- wiki/`-Default-Effektiv-ausgabe zeigt denselben Pfad, `wiki/log.md | 1 +`). *(Anmerkung: `schema/compiler.md` und `deferred-work.md` liegen **außerhalb** `wiki/` und sind daher kein Teil dieser Diff-Probe — sie gehören zum Instruktions-, nicht zum Bundle-Baum; der Ghost-Diff-Begriff dieser Sektion gilt nur für `wiki/`.)*
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(erste Zeile: modifizierte/gelöschte Pfade gegen die Baseline; zweite Zeile: zusätzlich ungetrackte neue Pfade `??` und staged-Änderungen — die Duplikat-Kontrolle „keine neue Datei" braucht die `??`-Sicht, die `git diff` allein nicht liefert; `<Baseline-Commit>` siehe Pkt. 6 R-1)
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dass die geänderten Dateien eine Teilmenge von **(Kandidatenliste ∪ Neu-Anlage-Zielpfade ∪ `log.md` ∪ nachgeführte `index.md`)** — mit der Kandidatenliste aus §3 Pkt. 2 (betroffene *bestehende* Concepts, relative OKF-Pfade ohne `.md`) **plus** den Zielpfaden aller im selben Run neu angelegten Concepts (§5.1/§5.7 — Misch-Runs) plus `log.md` und jede nachgeführte `index.md` als zusätzliche zulässige Einträge. **Probe-Zeitpunkt (D-1-Präzisierung):** die Probe läuft **vor dem Commit**, am Ende des P2-Check-Blocks (Pkt. 6) — nach dem Commit wäre `git diff` leer und die Probe vacuous (Commit-Boundary = Mutations-Boundary, AD-17f: der Run committiert erst, nachdem die Probe ohne Ghost-Diff abgeschlossen ist). **Pfad-Normalisierung vor dem Teilmenge-Vergleich:** die Proben-Ausgabe trägt `wiki/`-Präfix und `.md`-Endung; die Kandidaten-/Ziel-Pfade sind definiert als relative OKF-Pfade *ohne* `.md` — für den Vergleich werden von jedem Proben-Eintrag `wiki/`-Präfix und `.md`-Suffix gestrippt (deterministischer Normalisierungsschritt). Jede Abweichung (**Ghost-Diff** auf einem nicht betroffenen Pfad) ist ein Instruktions-Verstoß (FT-6): Der Producer behebt sie textuell benannt (NFR-4) und **rollt den Ghost-Diff zurück, bevor der Run als gültig vermerkt wird** — der beobachtbare Endzustand des Bundles bleibt damit konsistent (AD-6-Backstop). **Rollback-Mechanik:** der Ghost-Diff betrifft nur Pfade *außerhalb* der erlaubten Menge; der Producer stellt die betroffenen Pfade aus dem Baseline-Zustand wieder her (für modifizierte Pfade: `git checkout -- <wiki/pfad>`; für ungetrackte neue Dateien: Datei löschen; für Index-Änderungen: `git checkout -- wiki/index.md` bzw. die Area-`index.md`) — der Teilzustand-Rollback des §5.3 Pkt. 3 / §6 Pkt. 3 greift daneben unverändert. Für Story 3.1 selbst (Instruktions-Story ohne Inhalts-Mutation) ist der Nachweis: `git diff --name-only -- wiki/` liefert ausschließlich `wiki/log.md` — keine Concept-Datei, keine `index.md` (die aggressive `git diff --stat -- wiki/`-Default-Effektiv-ausgabe zeigt denselben Pfad, `wiki/log.md | 1 +`). *(Anmerkung: `schema/compiler.md` und `deferred-work.md` liegen **außerhalb** `wiki/` und sind daher kein Teil dieser Diff-Probe — sie gehören zum Instruktions-, nicht zum Bundle-Baum; der Ghost-Diff-Begriff dieser Sektion gilt nur für `wiki/`.)*
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6. **Run-Vorphase-Bausteine (Defer R-1 + P2, in den Update-Pfad eingearbeitet):** Beide sind **keine** neuen Prozesse — wiederverwendbare, reproduzierbare textuelle Check-Blöcke innerhalb der Instruktions-Ausführung (D-3):
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- **Change-Detection (Defer R-1, Input-Zuwachserkennung):** Vor der Interpretation bestimmt der Producer, **welche `raw/`-Dateien Zuwachs** sind (neu/modifiziert). Deterministische Mittel: `git diff --name-only <Baseline-Commit> -- raw/` auf das `raw/`-Verzeichnis und/oder der **SHA-256-Record aus `raw/**/source.md`** (Provenienz-Sidecar, §1 Pkt. 4). Als `<Baseline-Commit>` dient der **letzte committete Zustand des Workspace**, den der Producer als Ausgangslage deklariert (deterministisch: der HEAD der vorherigen Mutations-Boundary, AD-17f — die Zuwachserkennung ist damit gegen denselben Baseline-Commit definiert, gegen den auch die Diff-Probe in Pkt. 5 läuft, siehe dort). Nur die so als Zuwachs erkannten Dateien werden als neue Evidenz interpretiert; unveränderte `raw/`-Dateien bleiben außen vor. Ist der SHA-256-Record unlesbar/fehlend, wird die Datei dennoch als Zuwachs **nicht doppelt** verarbeitet (textueller Hinweis) und gegen den `git diff`-Befund abgeglichen (kein Doppel-Verdikt).
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- **Pre-Run-Reconcile-Check-Block (Defer P2):** Vor jeder Mutation durchläuft der Producer den gebündelten Vorprüf-Block und hält ihn textuell fest: (1) Ziel-Pfade (Ausgangs-Kandidatenliste, §3 Pkt. 2); (2) Quellen-Existenz (EC-1 via Validator-Punkt: jede referenzierte `raw/`-Datei existiert als Datei); (3) Betroffenheits-Kandidatenliste (§3 Pkt. 2, textuell-deterministisch); (4) `wiki/index.md`-V-1-Vorbedingung (fehlende Bundleroot → Run-FAIL, §3 Pkt. 3/§3-Voraussetzungsprüfung, Vertrag §2). Dieser Block ist der in `deferred-work.md` als P2 notierte Pre-Plan-Schritt und wird durch Story 3.1 als Teil des inkrementellen Runs ausgeführt. Der Block wird **einmal pro Run führend** an der Spitze erhoben; die Ausgangs-Kandidatenliste ist dabei **die** Kandidatenliste, gegen die der Diff-Selbsttest (Pkt. 5) prüft (keine zweite, davon abweichende Erhebung nach der Mutation).
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7. **Worked Example (an die reale Ist-Lage gebunden, grammatisch):** Ein Run mit neuer committeter Evidenz `raw/epics/epics-2026-08-14.md#FR-12` (Zuwachs über die bisher verarbeitete Stelle hinaus; die Kennung FR-12 existiert real in der Datei) trifft über `rg -l 'FR-12' wiki/` das bestehende Concept `wiki/wissensarchitektur/source-material.md` (Term-/Konzept-Überschneidung, Bereich `wissensarchitektur`). Der Run aktualisiert diesen Pfad (Body-Erweiterung mit neuem §5.5-Inline-Beleg `(raw/epics/epics-2026-08-14.md#FR-12)`, `sources`-Ergänzung um diesen `resource`, `generated.at` = aktueller Run-Zeitstempel, `log.md`-Eintrag „Story 3.1-Update"). `git diff --name-only -- wiki/` zeigt ausschließlich `wiki/log.md` und `wissensarchitektur/source-material.md` (betroffen) — kein Ghost-Diff, keine unberührte `index.md` im Diff (der Index-Link bleibt unverändert).
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- **Change-Detection (Defer R-1, Input-Zuwachserkennung):** Vor der Interpretation bestimmt der Producer, **welche `raw/`-Dateien Zuwachs** sind (neu/modifiziert). Deterministische Mittel: `git diff --name-only <Baseline-Commit> -- raw/` auf das `raw/`-Verzeichnis und/oder der **SHA-256-Record aus `raw/**/source.md`** (Provenienz-Sidecar, §1 Pkt. 4). Als `<Baseline-Commit>` dient der **letzte committete Zustand des Workspace** (deterministisch: der HEAD der vorherigen Mutations-Boundary, AD-17f). **Auflösungs-Regel (D-2-Präzisierung, Review-Loop 2):** der Producer **notiert den `<Baseline-Commit>` (vollen SHA) im `wiki/log.md`-Eintrag des Runs** — damit ist er deterministisch auflösbar ohne Domain-State-Annahme an Git (AD-14: Git liefert Historie, nicht Domain-State; der log.md-Eintrag ist der State-Referenz-Punkt, keine Git-Historie-Interpretation). **Diskrepanz-Regel:** widersprechen sich `git diff`-Befund und SHA-256-Record für dieselbe Datei, **gewinnt der `git diff`-Befund** (Commit-Boundary = Mutations-Boundary, AD-17f); der SHA-256-Record bleibt Sekundär-Fingerprint. Ist der SHA-256-Record unlesbar/fehlend, wird die Datei dennoch als Zuwachs **nicht doppelt** verarbeitet (textueller Hinweis) und gegen den `git diff`-Befund abgeglichen (kein Doppel-Verdikt). **Fallback:** existiert keine vorherige Mutations-Boundary (frischer Workspace ohne Lauf-Historie), gilt **alle `raw/`-Dateien als Zuwachs**. Die Diff-Probe in Pkt. 5 läuft gegen **dasselbe** `<Baseline-Commit>` (Review-Loop-2-Korrektur des Rev-2.4.1-Claims: die Pkt.-5-Probe trägt das Baseline-Commit-Argument explizit).
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- **Pre-Run-Reconcile-Check-Block (Defer P2):** Vor jeder Mutation durchläuft der Producer den gebündelten Vorprüf-Block und hält ihn textuell fest: (1) **Input-Zustand** (AD-17a, I/O-Matrix `INPUT_UNCOMMITTED`; Review-Loop-2-D-3): Working-Copy von `raw/` und `wiki/` gegen HEAD prüfen — bei Abweichung (uncommitteder Zustand) bricht der Run mit dem **textuell benannten Abbruch „published/committed Input erforderlich"** ab, **vor** Interpretation und vor jeder Mutation (keine Mutation gegen Zwischenstände); (2) Ziel-Pfade (Ausgangs-Kandidatenliste, §3 Pkt. 2); (3) Quellen-Existenz (EC-1 via Validator-Punkt: jede referenzierte `raw/`-Datei existiert als Datei); (4) Betroffenheits-Kandidatenliste (§3 Pkt. 2, textuell-deterministisch); (5) `wiki/index.md`-V-1-Vorbedingung (fehlende Bundleroot → Run-FAIL, §3 Pkt. 3, Vertrag §2). Dieser Block ist der in `deferred-work.md` als P2 notierte Pre-Plan-Schritt und wird durch Story 3.1 als Teil des inkrementellen Runs ausgeführt. **Zeitpunkt (Review-Loop-2-Präzisierung):** der Block wird **nach Reconcile (2) und vor Mutieren (4)**, am **Anfang der Mutationsphase**, einmal pro Run durchgeführt — die Kandidatenliste (Elemente 2/4) existiert zu diesem Zeitpunkt bereits; die **Diff-Probe (Pkt. 5) läuft am Ende desselben Blocks, nach den Mutationen, vor dem Commit**. Die Kandidatenliste, die hier festgehalten wird, ist **die** Kandidatenliste, gegen die der Diff-Selbsttest (Pkt. 5) prüft (keine zweite, davon abweichende Erhebung nach der Mutation).
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7. **Worked Example (an die reale Ist-Lage gebunden, re-executiert; Review-Loop-2-Korrektur):** Ein Run mit neuer committeter Evidenz `raw/epics/epics-2026-08-14.md#FR-12` (Zuwachs über die bisher verarbeitete Stelle hinaus; die Kennung FR-12 existiert real in der Datei) trifft über `rg -l 'FR-12' wiki/` das bestehende Root-Concept `wiki/knowledge-kompilation-inkrementell.md` (Term-/Konzept-Überschneidung — re-executierter Befund: der Grep-Ausgabe-Pfad ist `knowledge-kompilation-inkrementell`; das Rev-2.4.1-Beispiel `wissensarchitektur/source-material.md` enthielt den Term **nicht** und ist damit korrigiert). Der Run aktualisiert diesen Pfad (Body-Erweiterung mit neuem §5.5-Inline-Beleg `(raw/epics/epics-2026-08-14.md#FR-12)`, `sources`-Ergänzung um diesen `resource` — sofern nicht bereits deklariert, sonst No-Op gemäß Pkt. 2, `generated.at` = aktueller Run-Zeitstempel, `log.md`-Eintrag „Story 3.1-Update"). Die Diff-Probe (Pkt. 5, `<Baseline-Commit>`-Form) zeigt ausschließlich `log` und `knowledge-kompilation-inkrementell` (betroffen, normalisiert) — kein Ghost-Diff, keine `index.md` im Diff (der Index-Link bleibt unverändert).
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## 6. Validieren (mechanische Bestätigung)
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@@ -346,3 +349,4 @@ Diese Instruktion ist auf die **Erzeugung neuer Concepts auf Root-Ebene und in A
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- **Revision 2.3 (2026-08-18, Story 2.5):** Neue Sektion **§5.8 „Progressive Discovery über `index.md` (Story 2.5)"** eingefügt (nach §5.7, vor §6): (1) **Discovery-Pfad** (Bundleroot `wiki/index.md` → Area-`index.md` frontmatterlos → Area-Concepts in gepinnter §5.6-Form; Root-Concepts direkt aus der Bundleroot — AD-9/FR-11, gewurzelte Erreichbarkeit Root → Area → Concept), (2) **gewurzelte Erreichbarkeit als deterministisches Discovery-Kriterium + re-executierbarer Selbsttest** (`UNREACHABLE AREA: <area>` für unverlinkte Area; `NESTED AREA: <area>` für Zwei-Ebenen-Kandidaten inkl. der Area-ohne-`index.md`-Lücke `wiki/a/b/concept.md`; gekoppelte Meldungen an den Run-Nachweis gemäß §5.6-Pkt.-4-analoger NFR-4-Regel; Instruktions-Selbsttest, **keine** neue §7-Klasse — schließt die Validator-Navigation-Lücke, ohne Validator-Change, AD-3), (3) **konsolidierte Zwei-Ebenen-Kartografie** (respondiert Defer **F-07**, schließt es): Root + eine Area-Ebene; `wiki/a/b/` ist keine zugelassene Anlageform — der Kandidat wird durch den **§5.8-Instruktions-Hold (Zwei-Ebenen, Tiefe ≥ 3)** angehalten (keine Datei, kein Index-Link, Meldung `NESTED AREA: <area>`, Run „teilweise erfolgreich"); §3.2 bleibt der Dateikollision bestehender Concepts vorbehalten (Loopback-1-Renegotiation, Option A); (4) **Suche = Consumer-grep** (`grep -n <term> wiki/` / ripgrep, AD-13 — keine Such-Datenbank, kein Embedding, kein Index-Datei-Format), (5) **Discovery-Demo (optional, kein MOVE)** — Hinweis auf Formel-4-Re-Baseline-Pflicht bei Durchführung. Nachgeführt: **§7** (Story-2.5-Vorbehalt auf „Suche"-Rest gekürzt — Navigation/Area-Indizes jetzt in §5.8 verankert, Suche = Consumer-Thema; die Vorbehalt-Zeile lag in der Baseline `main` bei Z. 253, nach dem §5.8-Einschub bei Z. 285), **§8-Normreferenzen** (AD-9/AD-13 → §5.8, FR-11 → §5.8/§5.7 Pkt. 5, NFR-3 neu, PRD-§4.3-Zeile nachgeführt) + **Revisionslog 2.3**. Keine Änderung an `wiki-compiler.md`/`validator.md`/`raw/` (AD-3); keine neue §7-Klasse; kein Standalone (D-3); keine Vertragsänderung.
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- **Revision 2.4 (2026-08-18, Story 3.1):** Neue Sektion **§5.9 „Inkrementelles Update bestehender Concepts (Story 3.1)"** eingefügt (nach §5.8, vor §6) — Update-Stimulus (Reconcile-Kandidatenliste), Mutationsmechanik (Erweitern/Präzisieren/Korrigieren; `sources` nur um echte neue Belege; `generated.at` = aktueller Run-Zeitstempel; `verified` unangetastet), Index-/Link-Form unverändert (§5.6-Pin), `log.md`-Eintragspflicht („Story 3.1-Update"-Markierung; Disagreement-Fälle bleiben dokumentiert, keine Korrektur-Klassifikation hier — Epic-4-Interface), **Erhaltungs-Invariante + deterministischer Diff-Selbsttest** (`git diff --stat -- wiki/` ⊆ betroffene Concepts ∪ `log.md` ∪ Index; Ghost-Diff = textuell benannter Instruktions-Verstoß, FT-6/FR-12), Run-Vorphase-Bausteine (Defer **R-1** Change-Detection via `git diff` auf `raw/` + SHA-256-Record aus `source.md`; Defer **P2** Pre-Run-Reconcile-Check-Block — Zielpfade, EC-1-Existenz, Kandidatenliste, V-1), Worked Example. **§3 Reconcile:** Pkt. 2 Kollision-Hold (bisheriger Epic-3-Abbruch bei bereits existierendem Concept) **ersetzt** durch **Update-Routing** (bestehende Wissenseinheit → Update-Kandidat im bestehenden Pfad; kein Duplikat, kein stummer Überschreib; AD-16-Default-Erhaltung) + **textuell-deterministische Kandidatenliste** (Konzept-/Term-Überschneidung via `grep`/`ripgrep`, `index.md`-Traversal, Link-Following — AD-13; feinkörniger Mechanismus Story 3.2). **§0-Aufruf:** sechs Phasen für Neu-Anlage- und Update-Variante präzisiert; Reconcile/Mutieren betreffen auch bestehende Concepts. **§5.7 Pkt. 3 / §5.8 Pkt. 2/3:** Top-Level-Referenz von „§3.2-Kollisions-Hold" auf das Update-Routing (§3 Pkt. 2, §5.9) nachgeführt (die bisherige Epic-3-Abbruch-Formulierung ist vollständig entfernt). **§7:** Update-Thema aus dem Epic-3-Vorbehalt **entlassen** (verbleibende 3.x-Themen benannt: Synthese → Story 3.4, Leasing/Dirty-Tree → Story 3.5/3.6, Relevanz-Verfeinerung → Story 3.2); Scope-Einleitung um die Update-Variante geöffnet. **§8:** Normreferenzen um A0-6/FR-6/FR-12 ergänzt. **Abschlussklausel:** Keine Änderung an `schema/wiki-compiler.md`/`schema/validator.md`/`raw/` (AD-3); **keine neue §7-Invaliditätsklasse**; **kein Standalone** (D-3); keine Vertragsänderung; Commit-Boundary-Regel unverändert.
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- **Revision 2.4.1 (2026-08-18, Story 3.1, Step-04-Review-Patch-Runde; D-3-Instruktions-Patch, kein neuer Inhalt):** §5.9-Konsolidierung aus den drei Review-Layern — (1) Prüfgrundlage auf `validator.md` **Revision 9** angehoben (§0-Header, §8-Link), §8-Verlusttext um die Punkt-11-Area-Lesart (Rev-9) ergänzt; (2) §5.9 Pkt. 5 Diff-Selbsttest operationalisiert (Probe `git diff --name-only -- wiki/` statt `--stat`; Ergebnismenge ⊆ **Kandidatenliste** (explizit §3 Pkt. 2) ∪ `log.md` ∪ nachgeführte `index.md`; Rücksetzhilfe „ob der Ghost auf einem Kandidatenpfad liegt"); Klarstellung, dass `schema/compiler.md`/`deferred-work.md` **außerhalb** `wiki/` liegen und daher nicht Teil der Diff-Probe sind — der Story-3.1-Nachweis ist `wiki/log.md` (Differenz zu den 4 volle `git status --porcelain`-Einträgen); Diff-Erwartung für das reine Body-Update in Pkt. 7 auf `git diff --name-only` umgestellt, Ergebnismenge `wiki/log.md` + `wissensarchitektur/source-material.md` (keine `index.md`); (3) §5.9 Pkt. 3-Widerspruch aufgelöst (Index-Regel unverändert, `log.md`-Eintragspflicht bleibt ausgeschlossen — Präzisierung „kein `log.md`-Zusatz" war falsch, korrekt „kein Index-Zusatz"); (4) §5.9 Pkt. 2 um **Mehrfach-Treffer-Konsolidierung** ergänzt (mehrere Einheiten → 1 Update/`log.md`-Eintrag/`at`; Verarbeitungsreihenfolge = Auftreten in der Zuwachs-Sicht); (5) §5.9 Pkt. 1/6-Anker §1.1/§1.4 → **§1 Pkt. 1/Pkt. 4** (die tatsächlichen Label; §5.8-Pkt-2-Formel-Zeile bleibt historisch); (6) Ghost-Diff **Konsequenz** + Commit-Boundary-Umsetzung definiert (Rück-Rollen vor Run-Gültigkeit, `log.md`-Kopplung als Abbruch-Vorlauf „korrigierter Teil-Run"); (7) Defer-**R-1**-Baseline festgelegt (HEAD der vorherigen Mutations-Boundary); (8) §5.9 Pkt. 7-Worked Example auf den **realen Ist-Baum** gehoben (`raw/epics/epics-2026-08-14.md#FR-12`, `rg -l 'FR-12'`; das fiktive `epics-2026-08-18.md`/`payload` entfernt); (9) §5.8-Pkt-3-Revision-Feinschliff — die Rev-9-Lücke ist geschlossen; die Markierung ist Pkt. 3. **Abschlussklausel der Patch-Runde:** Keine Änderung an `schema/wiki-compiler.md`/`schema/validator.md`/`raw/` (AD-3); **keine neue §7-Invaliditätsklasse**; **kein Standalone** (D-3); keine Vertragsänderung; Commit-Boundary-Regel unverändert.
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- **Revision 2.4.2 (2026-08-19, Story 3.1, bmad-code-review Loop 2, 4 Layer; Nutzer-Entscheidungen D-1/D-2/D-3/D-4 = 1/1/1/1):** (1) **Diff-Selbsttest (Pkt. 5) operationalisiert + Blind-Spots geschlossen (D-1):** Probe erweitert auf `git diff --name-only <Baseline-Commit> -- wiki/` **plus** `git status --porcelain -- wiki/` (erfasst ungetrackte neue Dateien `??` — die Duplikat-Kontrolle „keine neue Datei" braucht diese Sicht; `git diff` allein ist blind für Untracked); **Probe-Zeitpunkt fixiert vor dem Commit** (am Ende des P2-Blocks, nach den Mutationen) — nach dem Commit wäre die Probe vacuous (leere Ausgabe, AD-17f); erlaubte Teilmenge-Menge um **Neu-Anlage-Zielpfade** (§5.1/§5.7) ergänzt — Misch-Runs (Neu-Anlage + Update im selben Run) markieren neu angelegte Pfade nicht fälschlich als Ghost-Diff; **Pfad-Normalisierung** definiert (Strip `wiki/`-Präfix + `.md`-Suffix vor dem Teilmenge-Vergleich, da Kandidaten/Ziel-Pfade als relative OKF-Pfade *ohne* `.md` definiert sind); **Rollback-Mechanik** für den Ghost-Diff deterministisch benannt (modifizierte Pfade via `git checkout -- <wiki/pfad>`, ungetrackte neue Dateien gelöscht, Index via `git checkout -- <index>`; §5.3/§6.3-Teilzustand-Rollback greift daneben unverändert). (2) **R-1-Baseline deterministisch + Abweichungsregel (D-2):** `<Baseline-Commit>` (HEAD der vorherigen Mutations-Boundary, AD-17f) wird vom Producer **im `wiki/log.md`-Run-Eintrag notiert** (voller SHA) — deterministisch auflösbar ohne Domain-State-Annahme an Git (AD-14); **Diskrepanz-Regel**: widersprechen `git diff`-Befund und SHA-256-Record derselben Datei, **gewinnt `git diff`** (Commit-Boundary-Prinzip), SHA-256 bleibt Sekundär-Fingerprint; **Fallback**: ohne vorherige Mutations-Boundary gelten alle `raw/`-Dateien als Zuwachs; Rev-2.4.1-Claim „derselbe Baseline-Commit wie Pkt. 5" **korrigiert** (die Pkt.-5-Probe trägt das Baseline-Commit-Argument jetzt explizit). (3) **INPUT_UNCOMMITTED-Abbruch (D-3) + Anker-Divergenz:** neuer P2-Check-Block-Element (1) **Input-Zustand** — Working-Copy von `raw/`/`wiki/` gegen HEAD prüfen, bei Abweichung **benannter Abbruch „published/committed Input erforderlich"** vor Interpretation und vor jeder Mutation (AD-17a, I/O-Matrix-`INPUT_UNCOMMITTED` — zuvor nur Referenz auf §1 Pkt. 1, keine Zustandsprüfung/Abbruchmeldung); die **Spec↔Anker-Divergenz** (frozen Spec zitiert 3× „§1.1", §1 ist eine nummerierte Liste Pkt. 1–4 ohne §1.1-Label; Rev-2.4.1 korrigierte nur die Anker *in* compiler.md) wird hier als dokumentierte Fußnote gesichert — die Spec bleibt frozen (nur per menschlicher Renegotiation änderbar). (4) **Sandbox-Edge-Test-Nachweis (D-4):** die fünf I/O-Matrix-Szenarien (HAPPY_PATH_UPDATE, UNTOUCHED_CONCEPT, CONCEPT_COLLISION_BESTEHEND, CHANGE_DETECTION, PRE_RUN_RECONCILE) + die D-3-Abbruch-Kontrolle sind als re-executierbare Sandbox-Skripte mit **konkreten deterministischen Ausgaben** in der Spec-`## Verification`-Sektion (Sandbox-Beleg) verankert — die `wiki/log.md`- und `deferred-work.md`-Verweise („in der Spec-Verification enthalten") auflösbar. (5) **Instruktions-Präzisierungen:** P2-Block-**Zeitpunkt** (nach Reconcile, am Anfang der Mutationsphase; Diff-Probe am Block-Ende) — löst den Widerspruch „einmal an der Spitze erhoben" vs. „Kandidatenliste entsteht erst im Reconcile"; **No-Op-Kandidat**-Regel (Pkt. 2: Pfad, der die Evidenz bereits vollständig enthält → keine Mutation/kein `at`-Bump/kein `log.md`-Eintrag, byte-identisch — die engere Auslegung); **Mehrfach-Treffer-Reihenfolge** für *alle* Einheiten definiert (Zuwachs-Sicht-Ordnung; lexicografisch nur als Tie-Break bei identischem Ort — AD-17h); **Update-Pfad-Rollback** in §5.3 Pkt. 3 (modifizierte Pfade aus Baseline-Commit wiederherstellen); **`generated.at`↔AD-17h-Gap** explizit als offener Punkt mit Home Story 3.8 benannt (Wanduhr-`at` erzeugt bei gleichem Input unterschiedliche Bundle-States; Konvention bleibt bis dahin bindend, Wechsel = Ask-First); **Term-Ableitung** (Pkt. 2 (a)) als §2-Interpretation abgegrenzt — die Erhebung *mit festem Term* ist textuell-deterministisch, der Term-Mechanismus (Kanonisierung/Synonyme) Story 3.2; **Link-Following** mit besuchter Menge (keine Schleife bei zyklischen Links); **Worked Example (Pkt. 7) auf den realen Ist-Baum korrigiert** (`rg -l 'FR-12' wiki/` trifft `wiki/knowledge-kompilation-inkrementell.md`, **nicht** `wissensarchitektur/source-material.md` — Rev-2.4.1-Beispiel enthielt den Term nicht); stale-Anker `§3.2-Kollisionsprüfung` (Pkt. 3-Zuordnung) und `§3-Voraussetzungsprüfung` (P2-Block) sowie §5.8-Pkt.-3-Zeiger („Pkt. 1" → „Pkt. 2") nachgeführt. **Abschlussklausel:** Keine Änderung an `schema/wiki-compiler.md`/`schema/validator.md`/`raw/` (AD-3); **keine neue §7-Invaliditätsklasse**; **kein Standalone** (D-3); keine Vertragsänderung; Commit-Boundary-Regel unverändert.
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