chore: Story 2.1 Review-Nachzug abgeschlossen (Re-Review 2026-08-16)

Nachzieh-Patches aus dem Erst-Review (bmad-code-review) + Re-Review-Verdikt:
- schema/compiler.md auf Revision 1.3: §1-Überschrift ins Deutsche,
  Pruefgrundlage auf validator.md Revision 7 angeglichen, §6.6 canonical-
  Key-Reihenfolge-Zeile auf reine ✓-Vorgabe korrigiert, §4.2-Label berichtigt,
  §1.2/§1.4-Evidenz-Widerspruch als dokumentarische Konvention aufgeloest.
- wiki/log.md: drei Demonstrationslauf-Eintraege an Vertrags-§5-Format angeglichen.
- spec-2-1: Review-Findings-Sektion + Re-Review-Verifikationsvermerk; status
  in-progress, review_loop_iteration 1.
- deferred-work.md: Code-Review-Defer-Sektion + Arbeitsauftrag "autorisierte
  Validator-Revision (Option-A-Heilung)" (F-14-Fixture, Innen-Ebenen-Key-Subset,
  Validator-Header-Anhebung OBS-1).
- sprint-status.yaml: Story 2.1 review -> in-progress; neues Action-Item
  "code-review-2-1-item-1-autorisierte-validator-revision-option" (open).

Story 2.1 bleibt in-progress: done-Faehigkeit an die naechste autorisierte
Validator-Revision gekoppelt (Option A, Frieren-Prinzip).

Co-Authored-By: Claude <noreply@anthropic.com>
@
This commit is contained in:
Michael Tamse
2026-08-17 05:37:13 +02:00
parent 6105a7bbc0
commit f91ef89078
5 changed files with 92 additions and 12 deletions
@@ -110,3 +110,36 @@ Noch nicht adressierte, aber real erkannte Arbeit — gesammelt aus Reviews. Ein
- source_spec: `_bmad-output/implementation-artifacts/spec-2-1-concepts-aus-source-material-erzeugen-okf-konform.md` (Story-2.1-Review)
summary: Determinismus-Selbsttest-Dokumentation in `schema/compiler.md` schärfen — §6.6-Interpretations-Hinweis behauptet, die ✓-Form sei „genau diese Form … im Demonstrationslauf erfüllt"; da `generated.at` pro Run variiert (Ausführungszeitpunkt, AD-15), ist der Selbsttest (Kriterium 2 „at-Normalform") als Form-Verifikation über die Normalform statt über einen festen `at`-Sekundenwert zu formulieren, damit ein „Regenerate"-Vergleich auf einem OTHER-Diff-Basis nicht an der Run-Zeit scheitert (Punkt-14-sicher). Für Story 2.3 (Determinismus/A0-7-Verifikation) bzw. nächste Validator-Revision.
evidence: Edge-Case-Review (Story 2.1): „Determinism self-test compares generated.at which varies per run" — eines von mehreren als Defer klassifizierten Findings (die übrigen ebenfalls in diesem Block).
## Deferred from: code review of story-2.1 (2026-08-16)
> **Code-Review-Defer (bmad-code-review, 2026-08-16):** Diese Einträge decken die im externen Adverse-Review von Story 2.1 als Defer klassifizierten Befunde ab, die bewusst nicht in Story 2.1 behoben werden. Sie sind getrennt von den Step-04-Review-Defer-Kontexten oben (die der Implementierung selbst entstammen).
- source_spec: `_bmad-output/implementation-artifacts/spec-2-1-concepts-aus-source-material-erzeugen-okf-konform.md` (Code Review, Story 2.1)
summary: Content-Truth-Verifikation einführen — kein bestehender Check verifiziert, dass der Body eines Concepts seinen deklarierten `raw/`-Quellen (Inhalt) entspricht. Die drei Concepts sind im Review inhaltlich korrekt (Spot-Checks gegen PRD/epics/spine bestätigt), aber Validator (§3 rein strukturell), spec-Verification (grep-Smoke) und compiler.md-Selbsttests (Kriterien 13) decken nur Form/Existenz, nicht den Inhalt. Verifikation, dass erfundenes/gegenläufiges Body-Content nicht als kuratierte Wahrheit durchgeht, ist die Kern-Fähigkeit (FR-2/FR-5).
evidence: Verification-Gap-Review (Story 2.1): Body-Fälschung bei byte-identischem Frontmatter ändert kein Verdikt und keinen grep-Check. Für Story 2.2 (Claim-granulare Provenienz, AD-4a/A0-3) bzw. eine spätere Inhaltstreue-Prüfung.
- source_spec: `_bmad-output/implementation-artifacts/spec-2-1-concepts-aus-source-material-erzeugen-okf-konform.md` (Code Review, Story 2.1)
summary: Determinismus-Selbsttest-Dokumentation in `schema/compiler.md` schärfen — §6.6-Interpretations-Hinweis behauptet, die ✓-Form sei „genau diese Form … im Demonstrationslauf erfüllt"; da `generated.at` pro Run variiert (Ausführungszeitpunkt, AD-15), ist der Selbsttest (Kriterium 2 „at-Normalform") als Form-Verifikation über die Normalform statt über einen festen `at`-Sekundenwert zu formulieren, damit ein „Regenerate"-Vergleich auf einem OTHER-Diff-Basis nicht an der Run-Zeit scheitert (Punkt-14-sicher). Für Story 2.3 (Determinismus/A0-7-Verifikation) bzw. nächste Validator-Revision.
evidence: Edge-Case-Review (Story 2.1): „Determinism self-test compares generated.at which varies per run".
- source_spec: `schema/validator.md` (Story 1.4) — aufgelöst via Option A
summary: Frieren-Verletzung heilen — die Innen-Ebenen-Klarstellung (Punkt-6 / Key-Subset auf `sources`/`generated`-Eintragsebene), die Spot 2.1 als Rev-7-Notiz in `schema/validator.md` eingetragen hat, muss in der **nächsten autorisierten Validator-Revision** formal mitlaufen (gemeinsam mit der F-14-Negativ-Fixture). Dadurch verliert die Abweichung ihren Status als unautorisierte Mutation und Story 2.1 ist `done`-fähig. Der Rev-7-Hinweis bleibt bis dahin erhalten (kein Rückbau).
evidence: Code Review (Story 2.1) — Decision-Befund, aufgelöst als Option A am 2026-08-16.
- source_spec: `raw/README.md` (Konvention, Story 1.2) — R-1
summary: R-1 (Compiler-Input-Interface) — Verdikt **Bestanden**: `schema/compiler.md` definiert seine Source-Eingabe als Menge beliebiger `raw/`-Dateien (Set-Interface, §1.2 „jede Datei unter `raw/` ist Evidenz"), nicht als einzelnen Pfad. Der erkennungsseitige Mechanismus, WELCHE `raw/`-Dateien wann verarbeitet werden („Run-ohne-Pfad"-Nutzererwartung aus DRYRUN.md: Kompilation via git diff + SHA-256-Record aus den `source.md`-Records), ist bewusst nicht in Story 2.1 enthalten und gehört als Erkennungs-/Auswahl-Mechanismus in die AD-5-Home-Story (Epic 3, Story 3.1/3.2).
evidence: Code Review (Story 2.1) R-1 — Epic-3-Forward-Risk, keine AC-Verletzung.
- source_spec: `raw/README.md` / `schema/compiler.md` §1.2–§1.4 — R-2
summary: R-2 (Nicht-Markdown-Quellen) — Verdikt **Bestanden**: die Compiler-Instruktion liest Sources endungsneutral als Datei (§1.2/§1.4), unterstellt keine `.md`-Endung; PDF ist zulässige Evidenz (Vertrag §3.3 verlangt nur einen Dateipfad unter `raw/`, Validator EC-1 prüft nur Existenz). Die Konventions-/Asset-Zuordnungsfrage (Namensschema für Nicht-Markdown-Quellen) bleibt offen und gehört zu Epic 2/3 (Nutzer-Input-Gestaltung für den Dryrun-Forderungskatalog). Als dokumentarischer Hinweis: §1.2/§1.4-Widerspruch („jede Datei ist Evidenz" vs. „Artefakt-Dateien sind KEIN Input") in der Instruktion selbst klären (siehe Patch-Findings in der Story).
evidence: Code Review (Story 2.1) R-2 — Konventionsfrage, kein Blocker.
## Deferred from: code review of story-2.1 (2026-08-16) — Arbeitsauftrag: autorisierte Validator-Revision (Option-A-Heilung)
> **Konkreter Arbeitsauftrag (aus Re-Review vom 2026-08-16):** Sobald die nächste **autorisierte Validator-Revision** beginnt (Story-/Autorisierungs-Kanal, Bereich `schema/`, Konsistenz mit dem Story-1.4-Prozess), sind die folgenden drei Punkte dort formal zu tragen. Sie machen Story 2.1 `done`-fähig und schließen die Referenzkette compiler.md → validator.md sauber. `validator.md` selbst bleibt bis dahin unverändert (Frieren/AD-3).
- summary: **1. F-14-Negativ-Fixture ergänzen** — ein `resource`-Pfad, der außerhalb `raw/` landet, aber existiert (z.B. `resource: README.md`), hat bislang kein Negativ-Fixture; §6.2 deckt den Fall, §7.1-Fixtures belegen ihn nicht (Retrospective F-14, epic-1-retro AI-7). In der autorisierten Revision als Negativ-Fixture ergänzen (erwartetes Verdikt: `FAIL … Punkt 4: resource ausserhalb raw/ oder unzulaessiger Pfad (…|…)`), Beleg unter §7.1 (Punkt 4).
- summary: **2. Innen-Ebenen-Key-Subset-Klarstellung formal tragen** — die heute als unautorisierte Rev-7-Notiz in `validator.md` §7.3 (Punkt 6: unautorisierte Keys innerhalb `sources`/`generated`/`verified`-Einträgen, Vertrag §3.3–§3.5) liegende Klarstellung wird Teil der autorisierten Revision; damit verliert sie ihren Status als unautorisierte Mutation und Story 2.1 ist `done`-fähig. (Kann mit F-14 in einer gemeinsamen Revision laufen.)
- summary: **3. Validator-Header-Revisionszahl anheben (OBS-1)**`schema/validator.md` §0-Header trägt weiter „Validator-Revision: 6", während der Revisionslog (§8) als letzten Eintrag „Revision 7" führt (pre-existing Selbst-Inkonsistenz). In derselben autorisierten Revision den Header auf die dann aktuelle Revisionszahl anheben — damit schließt sich die von compiler.md §0/§8 auf „Revision 7" referenzierte Kette header-seitig. (Korrektur jetzt nicht möglich, da `validator.md` friert.)
evidence: Re-Review (Code Review Story 2.1), 2026-08-16 — Option-A-Home-Story; Epic-1-Retrospective F-14/AI-7 (Defer-Kontexte, deferred-work.md).