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Commits
1c116751d6
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8c43d3a09c
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8c43d3a09c | ||
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73f2c9e71d | ||
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2f079ee3c8 | ||
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73d19cbcea | ||
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96661836e9 |
@@ -544,3 +544,17 @@ Noch nicht adressierte, aber real erkannte Arbeit — gesammelt aus Reviews. Ein
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- Umsetzung: Der Em-Dash-Anteil beider Einträge ist in `schema/compiler.md` §3.2 Pkt. 1b / §5.14 Pkt. 5 geschlossen (Em-Dash in der Kollaps-Klasse `[-–— _]` → `-`). Der Umlaut-vs-Transkription-Anteil bleibt offen: die §3.2-Normalisierung (lowercasing + Kollaps-Klasse) deckt Umlaut-Divergenzen („Schlüssel" vs. „Schluessel") weiterhin nicht ab — kein neuer Normalisierungs-Schritt in Story 3.8 (kein neuer Regel-Operand, D-3/append-only).
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- Umsetzung: Der Em-Dash-Anteil beider Einträge ist in `schema/compiler.md` §3.2 Pkt. 1b / §5.14 Pkt. 5 geschlossen (Em-Dash in der Kollaps-Klasse `[-–— _]` → `-`). Der Umlaut-vs-Transkription-Anteil bleibt offen: die §3.2-Normalisierung (lowercasing + Kollaps-Klasse) deckt Umlaut-Divergenzen („Schlüssel" vs. „Schluessel") weiterhin nicht ab — kein neuer Normalisierungs-Schritt in Story 3.8 (kein neuer Regel-Operand, D-3/append-only).
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- Sandbox-Nachweis: DET-5 (Em-Dash-Anteil) — Exit 0.
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- Sandbox-Nachweis: DET-5 (Em-Dash-Anteil) — Exit 0.
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- status: teilweise aufgegriffen (Em-Dash-Anteil geschlossen in §3.2 Pkt. 1b / §5.14 Pkt. 5; Umlaut-vs-Transkription-Divergenz bleibt offen — Home: Sandbox-Vereinheitlichung oder folgende Compiler-Instruktions-Revision; kein Instruktions-Defekt)
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- status: teilweise aufgegriffen (Em-Dash-Anteil geschlossen in §3.2 Pkt. 1b / §5.14 Pkt. 5; Umlaut-vs-Transkription-Divergenz bleibt offen — Home: Sandbox-Vereinheitlichung oder folgende Compiler-Instruktions-Revision; kein Instruktions-Defekt)
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## Deferred from: code review of spec-3-8-determinismus-vertrag-ad-17h-als-agent-instruktions-validato (2026-08-20)
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- **Sandbox-Härtungs-Guards (8 Befunde):** `mktemp` (Z. 37), `git init` (Z. 41), Baseline-Commit (Z. 94-96), `isolate()`-Sequenz (Z. 104-107), fehlende Match-Datei (Z. 136-141), verwaiste unregistrierte Worktree-Verzeichnisse (Z. 243-244) und Porcelain-Pfade mit Leerzeichen (`awk '{print $2}'`, Z. 217/682) tragen keine Fehler-Guards; ein Fehlgeschlagener init-Schritt lässt einen späteren „PASS" auf kaputtem Zustand drucken. — Defer-Grund: Testharness-Robustheit, keine normative Instruktion-Semantik; Re-Run-Risiko dokumentiert. Home: nächste Sandbox-Revision. — status: offen
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- **DET-1/DET-2-Plan-/Form-Literale vs. AC-5 „nicht hart codiert":** `plan=$(printf 'cand=alpha;form=update;baseline=%s')` (run-sandbox.sh:189) und `echo "form=update"` in `bs_a()` (Z. 221) sind wörtliche Skript-Konstanten; B1==B2-Identität damit trivial. — Defer-Grund: Loop-1-/Loop-2-Präzedenz (Loop-1 hat „DET-2-Plan-Literal (dev-demo, echte Content-Hashes decken)" rejected; DET-1 trägt den Demo-Kommentar Z. 211-214); die Nicht-Vakuum-Assertion tragen die echten Content-Hashes. Home: Story-3.13-Abnahme (echte Gate-Runs über die Instruktion). — status: offen
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- **`norm()`-Locale-Pinning (`LC_ALL`) fehlt:** unter C/POSIX-Locale zerfällt die Byte-Klasse `[–—]` in {E2,80,93,94} (übermatcht z. B. `…`/`„`), `tr 'A-Z' 'a-z'` ist locale-abhängig → die Kanon-Form hängt am Host-Locale statt am committeten Git-State. — Defer-Grund: Testharness-Host-Locale-Abhängigkeit (Host = Ubuntu-Sandbox, dort UTF-8-Default; auf C-Locale-Hosts falsch), keine normative Semantik der Instruktion. Home: Sandbox-Härtung (gemeinsam mit den Hards-Guards). — status: offen
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- **Mehrfach-Term-Vereinigung unübend:** §3.2 Pkt. 1c/§5.14 Pkt. 5 pinnen die Vereinigung der Treffer über alle Terme (besuchte Menge, Zuwachs-Sicht-Ordnung) als „vollständig pinbar" — die Sandbox übt nur den Einzel-Term-Pfad; eine Regressions in Union-/Dedup-/visited-Set-Logik würde unbemerkt durchgehen. — Defer-Grund: Story-3.8-Scope (Bestätigungs-Mechanik + Lückenschließung) ist erfüllt; ausführbare Union-Coverage gehört zur deterministischen Term-Gewinnung/Routing. Home: Story 3.9. — **status: offen → aufgegriffen (Story 3.9, 2026-08-20):** in `schema/compiler.md` §5.15 Pkt. 1 verankert (Mehrfach-Term-Vereinigung D-8: kollabierter Gesamt-Name als primärer Term + jedes ≥2-Zeichen-Segment als weiterer Term; Einzelzeichen-Segmente -a/-b tragen keinen eigenen Term); Sandbox R-1 übt die Vereinigung real aus (`beta-kommunikation` → `beta beta-kommunikation kommunikation`, Sidecar-exkludiert, Diff↔Manifest-Äquivalenz)
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- **Orphan-Term hand-gesteuert + feste 2-Datei-Scan:** DET-8 pinnen den Term `fremdes` und scannen nur `wiki/alpha.md wiki/gamma.md` (run-sandbox.sh:669); die Determinismus der Orphan-ermittlung (Term-Ableitung aus dem `raw/`-Zuwachs, voller Kandidaten-Scan über Stufen a/b/c) ist nicht ausgeübt — nur die Log-Seite wird hart assertiert. — Defer-Grund: Mechanik ist textuell korrekt (DET-8-Assertions Z. 688-692 solide); Term-Derivation ist Story-3.9-AC („geschlossener, geordneter Algorithmus oder persistiertes Term-Manifest"). Home: Story 3.9. — **status: offen → aufgegriffen (Story 3.9, 2026-08-20):** Sandbox R-5 leitet die Terme AUS dem committeten `raw/`-Zuwachs ab (`git diff --name-only HEAD~1 -- raw/`, Dateiname→Term) und scannt **Stufe a** über den Root-`wiki/*.md`-Glob statt eines festen 2-Datei-Scans — Orphan-/CREATE-Term-Derivation auf der Stufe-a-Ebene mechanisch ausgeübt (D-9; §5.15 Pkt. 1). **Scope-Präzisierung (Loop-3, 2026-08-21):** die ausgeübte Termination-Derivation + Scan beschränkt sich auf **Stufe a über den Root-`wiki/*.md`-Glob** (keine Area-Rekursion, keine Stufen b/c); die volle Stufen-b/c-Traversal-Coverage des Kandidaten-Baums bleibt verbleibend offen (Home: Story 3.13-Abnahme / Sandbox-Härtung — benannter Defer, keine instruktionsseitige Lücke, §5.15 Pkt. 2/3 verankern die Stufen)
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- **Umlaut-vs-Transkription im Match-Pfad unübend:** die §3.2-Normalisierung deckt Umlaut-Divergenzen („Schlüssel" vs. „Schluessel") nicht ab, und kein DET-Szenario treibt einen Umlaut-Term durch den Match-Pfad. — Defer-Grund: bereits „Aufgegriffen (teilweise)" dokumentiert (Block oben, Home: Sandbox-Vereinheitlichung oder folgende Compiler-Instruktions-Revision; „kein Instruktions-Defekt") — keine neue offene Frage, nur fehlende Sandbox-Abdeckung. Home: wie dort. — status: offen
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## Deferred from: code review of spec-3-9-deterministische-relevanz-und-reconcile-routing-schliessen (2026-08-21)
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- **`norm()`/`tr` ohne `LC_ALL`-Pinning (Sandbox-3.9, 952 Zeilen):** unter C/POSIX-Locale zerfällt die Byte-Klasse `[–—]` in {E2,80,93,94} (übermatcht z. B. `…`/`„`), `tr 'A-Z' 'a-z'` ist locale-abhängig → die Kanon-Form hängt am Host-Locale statt am committeten Git-State. — Defer-Grund: bekannter Story-3.8-Defer (D-7, Block oben „`norm()`-Locale-Pinning fehlt"), hier in den Sandbox-3.9-Scope ausgeweitet (alle R-Szenarien + R-9-Worktree-Läufe laufen auf derselben `norm()`); keine normative Instruktion-Semantik (Instruktion nennt Kollaps-Klasse + lowercasing, keine Locale-Bindung). Home: Sandbox-Härtung (gemeinsam mit den Story-3.8-Hard-Guards). — status: offen
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- **Positive Zwei-Run-Identität strukturell trivial (R-9 clean A==B):** Plan-/Form-/Routing-Literale der `run9_worktree()`-Receipts sind Skript-Konstanten; die A==B-Identität folgt daraus, nicht aus realer Ausführung; die Nicht-Vakuum-Last tragen die echten Content-Hashes (Bundle-BYTE-Vergleich) und die Negativ-Kontrolle (divergent ≠ clean, hart FAIL). — Defer-Grund: Präzedenz Story-3.8-Defer „DET-1/DET-2-Plan-/Form-Literale vs. AC-5 „nicht hart codiert"" (Block oben, Home: Story-3.13-Abnahme, echte Gate-Runs über die Instruktion); Story-3.9-Sandbox folgt demselben Demo-Muster. Home: Story-3.13-Abnahme. — status: offen
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@@ -4,7 +4,7 @@
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## Goal
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## Goal
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Der Compiler verarbeitet neues Source Material gegen das bestehende Knowledge Bundle, statt es bei jedem Lauf aus sämtlichen Rohquellen neu aufzubauen (Compounding Knowledge). Bestehende Concepts werden durch neue Erkenntnisse erweitert, präzisiert oder in eindeutig belegten Fällen korrigiert; mehrere Sources werden zu einer gemeinsamen Wissensrepräsentation mit gemischter, claim-granularer Provenienz synthetisiert; unverändertes Wissen bleibt erhalten. Relevanz und Reconcile-Routing sind textual-deterministisch — ohne Embedding- oder Vector-Infrastruktur. Konkurrierende Producer koordinieren sich über eine atomare, worktree-übergreifende Root-Scope-Lease mit transaktionalem Dirty-Tree-, Rollback- und Release-Lifecycle. Klassifikationspflichtige Kollisionen und Widersprüche werden bis Epic 4 fail-closed als strukturierter Hold erhalten. Epic 3 gilt erst nach einem realen, unabhängigen Source→Compilation→Wiki-Abnahmegate als abgeschlossen (AD-5, AD-6, AD-13, AD-17a/b/d-f/h).
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Der Compiler verarbeitet neues Source Material gegen das bestehende Knowledge Bundle, statt das Wiki bei jedem Lauf aus sämtlichen Rohquellen neu aufzubauen (Compounding Knowledge). Bestehende Concepts werden durch neue Erkenntnisse erweitert, präzisiert oder in eindeutig belegten Fällen korrigiert; mehrere Sources werden zu einer gemeinsamen Wissensrepräsentation mit gemischter, claim-granularer Provenienz synthetisiert; unverändertes Wissen bleibt erhalten. Relevanzbestimmung und Reconcile-Routing sind textual-deterministisch ohne Embedding- oder Vector-Infrastruktur. Konkurrierende Producer koordinieren sich über eine atomare Root-Scope-Lease mit transaktionalem Dirty-Tree-, Rollback- und Release-Lifecycle. Klassifikationspflichtige Kollisionen und Widersprüche werden bis Epic 4 fail-closed als strukturierter Hold erhalten; der Determinismus-Vertrag wird mechanisch qualifiziert. Epic 3 gilt erst nach einem realen, unabhängigen Source→Compilation→Wiki-Abnahmegate als abgeschlossen (AD-5, AD-6, AD-13, AD-17a/b/d–h, A0-6/7/12–16/18/19).
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## Stories
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## Stories
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@@ -15,7 +15,7 @@ Der Compiler verarbeitet neues Source Material gegen das bestehende Knowledge Bu
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- Story 3.5: Leasing & Dirty-Tree-Schutz für konkurrierende Producer umsetzen
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- Story 3.5: Leasing & Dirty-Tree-Schutz für konkurrierende Producer umsetzen
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- Story 3.6: Lease-Staleness & Recovery-Basis absichern
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- Story 3.6: Lease-Staleness & Recovery-Basis absichern
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- Story 3.7: Reason/Mutate-Trennung und Konsistenz-Endzustand sicherstellen
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- Story 3.7: Reason/Mutate-Trennung und Konsistenz-Endzustand sicherstellen
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- Story 3.8: Determinismus-Vertrag (AD-17h) als Agent-Instruktions-Validator umsetzen (wieder geöffnet)
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- Story 3.8: Determinismus-Vertrag (AD-17h) als Agent-Instruktions-Validator umsetzen
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- Story 3.9: Deterministische Relevanz- und Reconcile-Routing schließen
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- Story 3.9: Deterministische Relevanz- und Reconcile-Routing schließen
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- Story 3.10: Inkrementelle Update- und Synthese-Erhaltung absichern
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- Story 3.10: Inkrementelle Update- und Synthese-Erhaltung absichern
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- Story 3.11: Root-Scope-Leasing atomar und worktree-übergreifend akquirieren
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- Story 3.11: Root-Scope-Leasing atomar und worktree-übergreifend akquirieren
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@@ -24,33 +24,31 @@ Der Compiler verarbeitet neues Source Material gegen das bestehende Knowledge Bu
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## Requirements & Constraints
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## Requirements & Constraints
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- Ein Compilation Run nimmt neues Source Material und das bestehende Wiki als Input; das Wiki wird inkrementell weiterentwickelt, nie vollständig regeneriert. Unverändertes Wissen bleibt erhalten; Git-Änderungen konzentrieren sich auf die durch die neue Erkenntnis betroffenen Concepts (FR-4, FR-12).
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- Ein Compilation Run nimmt neues Source Material und das bestehende Wiki als Input; das Wiki wird inkrementell weiterentwickelt, nie vollständig regeneriert. Unverändertes Wissen und nicht betroffene Concepts bleiben erhalten; Git-Änderungen konzentrieren sich auf die durch die neue Erkenntnis betroffenen Concepts (FR-4, FR-12, AD-5).
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- Neue Informationen führen nicht automatisch zu neuen Dateien: bestehende Concepts werden erweitert, präzisiert oder korrigiert, ohne ihre Struktur zu zerstören; Beziehungen und Provenienz bleiben soweit weiterhin gültig erhalten (FR-6).
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- Neue Informationen führen nicht automatisch zu neuen Dateien: bestehende Concepts werden erweitert, präzisiert oder korrigiert, ohne ihre Struktur zu zerstören; weiterhin gültige Beziehungen und Provenienz bleiben erhalten (FR-6).
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- Mehrere Sources zum selben Thema münden in eine gemeinsame Wissensrepräsentation statt getrennter Zusammenfassungen. Das Ergebnis reflektiert den erkannten Wissensstand, konsolidiert Redundanzen und übernimmt die relevante Source-Provenienz der beteiligten Sources (FR-7, AD-4).
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- Mehrere Sources zum selben Thema münden in eine gemeinsame Wissensrepräsentation statt getrennter Zusammenfassungen. Das Ergebnis reflektiert den erkannten Wissensstand, konsolidiert Redundanzen und übernimmt die relevante Source-Provenienz der beteiligten Sources — claim-granular (FR-7, AD-4, A0-3).
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- Unvollständiges oder ungeprüftes Wissen wird ohne künstliche Gewissheit dargestellt; klassifikationspflichtige Widersprüche werden bis Epic 4 unverändert in einem strukturierten Hold erhalten (NFR-7).
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- Relevanzbestimmung, Routing, Planung und nicht-konfligierende Mutationen sind textual-deterministisch (grep/ripgrep, Markdown-Traversal, Link-Following). Embeddings, Vector-Search, Knowledge-Graph-Datenbank und RAG gehören nicht in den Compiler-Kern (AD-13, A0-18).
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- Relevanzbestimmung, Routing, Planung und nicht-konfligierende Mutationen sind textual-deterministisch; Embeddings, Vector-Search, Knowledge-Graph-DB und RAG gehören nicht in den Compiler-Kern (AD-13, AD-17h, PRD-No-Goals).
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- Ein Run verwendet ausschließlich veröffentlichte (committete) Inhalte als Input, nie Zwischenstände während der Mutation (AD-17).
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- Ein Run verwendet ausschließlich veröffentlichte (committete) Inhalte als Input, nie Zwischenstände während der Mutation (AD-17).
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- `raw/` bleibt immutable und dient als Recovery-Basis; ein fehlgeschlagener Run verändert es nicht (AD-3).
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- `raw/` bleibt immutable und dient als Recovery-Basis; ein fehlgeschlagener Run verändert es nicht (AD-3).
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- Unvollständiges, ungeprüftes oder widersprüchliches Wissen wird ohne künstliche Gewissheit dargestellt; klassifikationspflichtige Konflikte werden bis Epic 4 ohne Wissensmutation in einem benannten Hold erhalten (NFR-7).
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## Technical Decisions
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## Technical Decisions
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- **Inkrementeller Datenfluss (AD-5, A0-6):** Interpret → Reconcile → Synthesize → Update affected Concepts. Startpunkt ist immer das bestehende Bundle — niemals "Regenerate Everything" aus allen Rohquellen. Validiert durch die Incrementality-Anforderung (SM-1, FT-6).
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- **Inkrementeller Datenfluss (AD-5, A0-6):** Interpret → Reconcile → Synthesize → Update affected Concepts. Startpunkt ist immer das bestehende Bundle — niemals "Regenerate Everything" (SM-1, FT-6).
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- **Reason/Mutate-Trennung (AD-6, A0-7):** Logische Phasen Analyse → Reconcile → Plan Changes → Mutate → Validate. Keine eigene Workflow Engine; ein Agent kann die Phasen in einer Session durchführen, der beobachtbare Endzustand des Bundles muss bei Abbruch konsistent sein.
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- **Reason/Mutate-Trennung (AD-6, A0-7):** Logische Phasen Analyse → Reconcile → Plan Changes → Mutate → Validate. Keine eigene Workflow Engine; ein Agent kann die Phasen in einer Session durchführen, der beobachtbare Endzustand des Bundles muss auch bei Abbruch konsistent sein.
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- **Deterministische Relevanz und Reconcile-Routing (A0-18):** Ein geschlossenes Term-Ziehverfahren beziehungsweise ein explizites Term-Manifest, identische Normalisierung von Suchterm und Body sowie literal-sichere Suche führen zu einer nachvollziehbaren Candidate-Liste. Eine exklusive Routing-Tabelle unterscheidet `UPDATE`, `CREATE`, `ORPHAN/HOLD` und echten `NO_OP`; gleiches Eingabemanifest erzeugt dieselben Kandidaten und Entscheidungen.
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- **Deterministische Relevanz & Routing (A0-18):** Geschlossene, geordnete Term-Gewinnung bzw. explizites persistiertes Term-Manifest; Suchterm und Concept-Body werden identisch normalisiert und literal-sicher verglichen. Eine exklusive Routing-Tabelle unterscheidet `UPDATE`, `CREATE`, `ORPHAN/HOLD` und echten `NO_OP`; gleicher Git-State plus gleiches Eingabemanifest erzeugt dieselbe Candidate-Liste und Reihenfolge. *Ist (Story 3.9, 2026-08-20): in `schema/compiler.md` **§5.15** verankert (Termgewinnung geschlossen, eine exklusive Routing-Tabelle, Raw-Immutability-Guard, reservierte Zielpfade, Zwei-Run-Identität; §3.2 bleibt Erhebungs-Anker, §5.15 Pkt. 3 die Routing-Zuordnung).*
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- **Keine eigenständige LLM-Runtime:** Der ausführende agentische Host (Claude/Codex-Adapter) orchestriert die Sequenz gemäß AD-17 (Lease holen, innerhalb des geleasten Bereichs mutieren, committen, freigeben); keine separaten Prozesse oder ein Server (AD-11).
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- **Keine eigene LLM-Runtime:** Der ausführende agentische Host orchestriert den AD-17-Ablauf (Lease holen, innerhalb des geleasten Bereichs mutieren, committen, freigeben); keine separaten Prozesse oder ein Server (AD-11).
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- **Atomare Root-Scope-Lease (AD-17a/b, A0-12/13):** Producer behalten `lease/<area>/<id>` als Branch-Konvention, akquirieren aber genau einen atomaren, scope-bezogenen Lock im clone-geteilten Zustand. Die Run-ID ist Lock-Inhalt, nicht Exklusivitätsschlüssel; unterschiedliche IDs und Worktrees konkurrieren um dieselbe Root-Scope (`wiki/` inklusive `log.md`, `index.md` und aller Root-Dateien).
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- **Atomare Root-Scope-Lease (AD-17a/b, A0-12/13):** Producer behalten die Branch-Konvention `lease/<area>/<id>`, akquirieren aber genau einen atomaren, scope-bezogenen Lock im clone-geteilten Zustand. Die Run-ID ist Lock-Inhalt, nicht Exklusivitätsschlüssel; konkurrierende Producer verschiedener IDs und Worktrees teilen denselben Root-Scope (`wiki/` inklusive `log.md`, `index.md` und aller Root-Dateien). *Zielzustand (Review-Loop-3, P-11): geplant für Story 3.11 (Sprint-Change-Proposal 2026-08-20) — die atomare Lock-Präzisierung ist noch nicht in `schema/compiler.md` §5.11 verankert; die bestehende §5.11-Verankerung (Branch-Konvention, Root-Scope-Lease) bleibt unverändert maßgeblich.*
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- **Fail-closed Kollisionsgrenze:** Zwei Branches mit ungleichen Änderungen am selben Concept-Pfad werden nie textuell automatisch gemerged. Epic 3 erhält beide Commit-Hashes und den Scope in einem strukturierten Hold; AD-16-Klassifikation, semantische Auflösung und Disagreement-Dokumentation sind Story 4.1/4.2 (AD-17c/g, A0-14/17).
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- **Fail-closed Kollisionsgrenze (AD-17c, A0-14):** Zwei Branches mit ungleichen Änderungen am selben Concept-Pfad werden nie textuell automatisch gemerged. Epic 3 erhält beide Commit-Hashes und den Scope in einem strukturierten Hold; AD-16-Klassifikation und semantische Auflösung sind Epic 4 / Story 4.x.
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- **Transaktionaler Dirty-Tree-/Rollback-/Release-Lifecycle (AD-6, AD-17d-f, A0-7/15/16):** Eine eindeutige Zustandsmaschine schützt getrackte und ungetrackte Fremdänderungen, restauriert bei FAIL explizit den Baseline-Commit und hinterlässt bei SUCCESS Mutation, zulässigen Nachweis, Lease-Freigabe und einen sauberen Worktree dauerhaft. Eine lebende Lease wird nicht allein durch Generationserhöhung stale.
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- **Transaktionaler Lifecycle (AD-17d–f, A0-15/16, AD-6):** Preflight schützt getrackte und ungetrackte Fremdänderungen (eindeutige Abort-/Protect-Zustandsmaschine), Rollback restauriert exakt den bezeichneten Baseline-Commit (Index + Worktree), Release hinterlässt Mutation, zulässigen Nachweis und sauberen Worktree dauerhaft. Eine lebende Lease wird nicht allein durch Generationserhöhung stale; Staleness verlangt bestätigten Abbruch oder abgelaufene Liveness plus atomare Ownership-Prüfung. *Zielzustand (Review-Loop-3, P-11): geplant für Story 3.12 (Sprint-Change-Proposal 2026-08-20) — die transaktionale Lifecycle-Präzisierung (Abort-/Protect-Zustandsmaschine, Liveness-Prüfung) ist noch nicht in `schema/compiler.md` §5.11/§5.12 verankert; die bestehende Verankerung bleibt unverändert maßgeblich.*
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- **Determinismus-Vertrag (AD-17h/FT-10, A0-19):** Ein kanonisches Eingabemanifest bindet Baseline, geordnete Sources und jeden output-sichtbaren Run-/Zeit-/Identitätswert. Zwei getrennte saubere Worktrees und frische Agent-Kontexte erzeugen denselben Bundle-State und rekonstruierbare Run-Receipts; hart codierte Pläne oder Concept-Bodies sind kein Nachweis.
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- **Determinismus-Vertrag (AD-17h/FT-10, A0-19):** Das kanonische Eingabemanifest bindet Baseline, geordnete Sources und jeden output-sichtbaren Run-/Zeit-/Identitätswert; der Run-Receipt (Candidates, Reihenfolge, Plan, Entscheidungen, Output-Hashes) liegt außerhalb des Bundles. Zwei getrennte saubere Worktrees mit frischen Agent-Kontexten erzeugen denselben Bundle-State; hart codierte erwartete Pläne oder Concept-Bodies und pauschal maskierte `verified`-Ereignisse sind kein gültiger Nachweis.
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- **Geteilte A0-21-Grenze:** Epic 3 beweist mit Story 3.10 den Incrementality-Teil — Erhaltung unabhängigen und weiterhin gültigen vorhandenen Wissens. Die spezifische Erhaltung und Konfliktbehandlung menschlicher Korrekturen (FT-9) bleibt bei Story 4.3.
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- **Synthese bleibt source-grounded (AD-4):** Bestehende Concepts dürfen Kontext liefern, fachliche Aussagen müssen aber auf nachvollziehbare `raw/`-Evidenz zurückführbar bleiben; Wiki-Links ersetzen nie die Provenienz zur ursprünglichen Evidenz.
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- **Synthese bleibt source-grounded (AD-4):** Bestehende Concepts dürfen Kontext und Synthese liefern, fachliche Aussagen müssen aber auf nachvollziehbare Sources zurückführbar bleiben; Wiki-Links ersetzen nie die Provenienz zur ursprünglichen Evidenz.
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- **Epic-3-Abnahmegate:** Ein portables, fail-fast ausführbares Gate führt alle Epic-3-Szenarien aus, ruft den vollständigen autorisierten Schema-Validator über alle `wiki/`-Dateien auf und lässt einen frischen Agent-Kontext die kanonische Instruktion über einer repräsentativen Fixture ausführen — der Harness schreibt keine erwarteten Wiki-Ausgänge selbst. Zwei frische Agent-Kontexte müssen Run-Receipts und Bundle-State angleichen. Ein Defizit des autorisierten Validator-Vertrags blockiert das Gate und verlangt eine separat genehmigte Epic-1-Remediation.
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- **Epic-3-Abnahmegate:** Ein portables, fail-fast ausführbares Gate ruft den vollständigen autorisierten Bundle-Validator auf und lässt einen frischen Agent-Kontext die kanonische Instruktion `schema/compiler.md` über einer repräsentativen Fixture ausführen. Der Harness schreibt keine erwarteten Wiki-Ausgänge selbst. Ein unabhängiger Consumer-Smoke-Test prüft nur die Epic-5-Abhängigkeit und nimmt FR-15/FR-16 nicht vorweg. Ein Defizit des autorisierten Validator-Vertrags blockiert das Gate und verlangt eine separat genehmigte Epic-1-Remediation.
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- **Keine UX-/Design-Anteile relevant:** v1 ist datei-/CLI-basiert ohne GUI (PRD A-3, AD-11).
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## Cross-Story Dependencies
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## Cross-Story Dependencies
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- Baut auf dem Workspace aus Epic 1 auf (`raw/` immutable, Bundle-Root, Schema-Validierung) und konsumiert die in Epic 2 erzeugten, OKF-konformen, verlinkten Concepts mit claim-granularer Provenienz als vorhandenes Wissen.
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- Baut auf dem Workspace aus Epic 1 auf (immutable `raw/`, Bundle-Root, Schema-Validierung) und konsumiert die in Epic 2 erzeugten OKF-konformen, verlinkten Concepts mit claim-granularer Provenienz als vorhandenes Wissen.
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- Story 3.9 liefert die deterministische Routing-Basis für Story 3.10. Parallel dazu liefert Story 3.11 die atomare Lease-Basis für Story 3.12.
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- Story 3.9 liefert die deterministische Routing-Basis für Story 3.10; Story 3.11 liefert die atomare Lease-Basis für Story 3.12 (parallel). Story 3.8 wird nach 3.9–3.12 mit echten unabhängigen Runs abgeschlossen; Story 3.13 ist das finale Abnahmegate.
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- Story 3.8 wird nach 3.9–3.12 mit echten unabhängigen Runs abgeschlossen; Story 3.13 ist anschließend das finale Epic-Abnahmegate.
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- AD-17c/A0-14 sind geteilt: Epic 3 verantwortet Erkennung und fail-closed Erhaltung, Epic 4 Klassifikation und semantische Auflösung. AD-17g/A0-17 verbleiben vollständig in Epic 4. A0-21 ist ebenfalls geteilt: Story 3.10 verantwortet den Incrementality-Teil (Erhaltung unabhängigen Wissens), Story 4.3 die Human-Curation-Semantik (FT-9).
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- AD-17c/A0-14 sind geteilt: Epic 3 verantwortet die No-Auto-Merge-/fail-closed-Sicherheitsgrenze, Epic 4 Klassifikation und semantische Auflösung. AD-17g/A0-17 verbleiben vollständig in Epic 4. A0-21 ist ebenfalls geteilt: Story 3.10 verantwortet den Incrementality-Teil, Story 4.3 Human Curation/FT-9.
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- Das Leasing-/Dirty-Tree-Modell koordiniert Compiler-Runs mit menschlicher Bearbeitung und trägt die Git-Nachvollziehbarkeit, auf die Epic 5 aufsetzt.
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- Das Leasing-/Dirty-Tree-Modell dieses Epics koordiniert Compiler-Runs mit menschlicher Bearbeitung (Q-2) und liefert die Grundlage für die Git-Nachvollziehbarkeit und Auflösungs-Dokumentation, auf die Epic 5 aufsetzt.
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- Keine UX/Design-Anteile relevant: v1 ist datei-/CLI-basiert ohne GUI (A-3, AD-11).
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@@ -7,10 +7,13 @@
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# DET-1 BUNDLE_STATE_DEFINITION: ein Mini-Bundle erzeugen und die Bundle-State-
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# DET-1 BUNDLE_STATE_DEFINITION: ein Mini-Bundle erzeugen und die Bundle-State-
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# Projektion deterministisch definieren/extrahieren (wiki/-Dateien + Plan-/
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# Projektion deterministisch definieren/extrahieren (wiki/-Dateien + Plan-/
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# Kandidaten-/Reihenfolge-Outputs; Extraktion zweimal -> identisch)
|
# Kandidaten-/Reihenfolge-Outputs; Extraktion zweimal -> identisch)
|
||||||
# DET-2 ZWEI_RUN_IDENTISCH (nicht-vakuum): zwei unabhängige Läufe über demselben
|
# DET-2 ZWEI_RUN_IDENTISCH (nicht-vakuum, zwei getrennte Worktrees): zwei frische
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||||||
# committeten Baum -> identische Bundle-States bis auf at; die Assertion
|
# Agent-Kontexte in getrennt aufgebauten, sauberen Worktrees über demselben
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||||||
# vergleicht echte Content-Hashes (nicht nur Vorhandensein); der Witness
|
# committeten Baum -> identische Bundle-States bis auf at (Q-6/A0-19: eine zweite
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||||||
# (wiki/alpha.md) weicht byte-weise von der Baseline ab (kein Vakuum)
|
# Ausführung in derselben Session genügt nicht); kanonisches Eingabemanifest +
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||||||
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# Run-Receipt (außerhalb des Bundles); keine hart codierten erwarteten Pläne/
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||||||
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# Concept-Bodies, kein pauschales verified-Maskieren; echte Content-Hashes
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||||||
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# (Witness weicht byte-weise von der Baseline ab — kein Vakuum)
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||||||
# DET-3 ZWEI_RUN_ABWEICHUNG: künstlich divergenter Lauf -> als AD-16-Klassifikations-
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# DET-3 ZWEI_RUN_ABWEICHUNG: künstlich divergenter Lauf -> als AD-16-Klassifikations-
|
||||||
# defekt klassifiziert und textuell benannt (kein Rauschen); korrigierter zweiter
|
# defekt klassifiziert und textuell benannt (kein Rauschen); korrigierter zweiter
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||||||
# Lauf == erster Lauf (erneut bestätigt)
|
# Lauf == erster Lauf (erneut bestätigt)
|
||||||
@@ -122,29 +125,46 @@ norm() { # $1 = Begriff (Kollaps-Form, NICHT registry-aufloesend — Kollaps-Sco
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|||||||
# wird entfernt, danach Wortgrenzen-Match (rg mit Wortgrenzen bzw. grep '\b').
|
# wird entfernt, danach Wortgrenzen-Match (rg mit Wortgrenzen bzw. grep '\b').
|
||||||
match_stufe_a() { # $1=Begriff $2=Datei-Liste ; liefert getroffene wiki-Pfade (ohne Präfix/Suffix)
|
match_stufe_a() { # $1=Begriff $2=Datei-Liste ; liefert getroffene wiki-Pfade (ohne Präfix/Suffix)
|
||||||
local term="$1" file
|
local term="$1" file
|
||||||
|
# Symmetrische Normalisierung (Review-Loop-3, P-4; §3.2 Pkt. 2a): der Term wird über
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||||||
|
# norm() (Lowercasing + Kollaps-Klasse [-–— _] -> -, §3.2 Pkt. 1b) normalisiert und der
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||||||
|
# Body entsprechend lowercased — der Match läuft auf den beidseitig normalisierten Formen
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||||||
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# (kein host-abhängiges -i-Flag; Groß-/Kleinschreibung deterministisch über beide Seiten).
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||||||
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local term_lc
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||||||
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term_lc=$(norm "$term")
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||||||
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# Regex-Metazeichen im Begriff literal-escaped (deterministischer, literal-sicherer Vergleich,
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||||||
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# §3.2-Pkt.-2a/§5.14 Pkt. 5): ein Term wie "a+b" oder "x.y" darf nie als Muster umgedeutet werden.
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||||||
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local esc
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||||||
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esc=$(printf '%s' "$term_lc" | sed 's|[][\\.*^$+?(){}|]|\\&|g')
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||||||
for file in "${@:2}"; do
|
for file in "${@:2}"; do
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||||||
# Body = alles nach dem zweiten "---" (Frontmatter exkludiert, deterministisch)
|
# Body = alles nach dem zweiten "---" (Frontmatter exkludiert, deterministisch);
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||||||
body=$(awk 'BEGIN{n=0} /^---$/{n++; next} n>=2{print}' "$file")
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# CRLF-tolerant (Host-Checkout-Form normalisiert), sonst wäre der Wortgrenzen-Match unbestimmt.
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||||||
|
# Der Body wird wie der Term lowercased (Symmetrie); die Kollaps-Äquivalenz des Em-Dash
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||||||
|
# ist damit im Match-Pfad real ausgeübt (norm-then-match, Review-Loop-3, P-4).
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||||||
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body=$(tr -d '\r' < "$file" | tr 'A-Z' 'a-z' | awk 'BEGIN{n=0} /^---$/{n++; next} n>=2{print}')
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||||||
# Wortgrenzen-Match: ganze Wörter — Substring-/Frontmatter-Treffer liefern nichts.
|
# Wortgrenzen-Match: ganze Wörter — Substring-/Frontmatter-Treffer liefern nichts.
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||||||
# Term-Normalisierung (§3.2 Pkt. 1b) ist lowercasing — der Match ist daher case-insensitiv.
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if printf '%s' "$body" | grep -Eq "(^|[^A-Za-z0-9])${esc}([^A-Za-z0-9]|$)"; then
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||||||
if printf '%s' "$body" | grep -Eiq "(^|[^A-Za-z0-9])${term}([^A-Za-z0-9]|$)"; then
|
|
||||||
basename "$file" .md
|
basename "$file" .md
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||||||
fi
|
fi
|
||||||
done
|
done
|
||||||
}
|
}
|
||||||
# log.md-Eintrag (datumsgruppiert, neueste zuerst; Vertrag §5). Deterministisch fester Tag.
|
# log.md-Eintrag (datumsgruppiert, neueste zuerst; Vertrag §5). Deterministisch fester Tag.
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||||||
|
# Fehler in mktemp/mv werden NICHT geschluckt: ein fehlgeschlagener Eintrag würde den
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||||||
|
# log.md-Hash beider Läufe identisch (Baseline) lassen => Vakuum-Gleichheit (sha_log).
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||||||
log_bullet() { # $1 = Bullet-Text (eine Zeile)
|
log_bullet() { # $1 = Bullet-Text (eine Zeile)
|
||||||
local day="2026-08-20"
|
local day="2026-08-20"
|
||||||
local header="## $day" line="$1"
|
local header="## $day" line="$1"
|
||||||
|
local tmp
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||||||
if grep -qxF "$header" wiki/log.md; then
|
if grep -qxF "$header" wiki/log.md; then
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||||||
tmp=$(mktemp)
|
tmp=$(mktemp) || { echo "HARD-FAIL (log_bullet): mktemp fehlgeschlagen" >&2; exit 1; }
|
||||||
awk -v h="$header" -v l="$line" '
|
awk -v h="$header" -v l="$line" '
|
||||||
BEGIN{p=0}
|
BEGIN{p=0}
|
||||||
{ if (!p && $0==h) { print; print l; p=1; next } print }
|
{ if (!p && $0==h) { print; print l; p=1; next } print }
|
||||||
' wiki/log.md > "$tmp" && mv "$tmp" wiki/log.md
|
' wiki/log.md > "$tmp" && mv "$tmp" wiki/log.md || { echo "HARD-FAIL (log_bullet): log.md-Update fehlgeschlagen (Eintrag verloren)" >&2; exit 1; }
|
||||||
else
|
else
|
||||||
tmp=$(mktemp)
|
tmp=$(mktemp) || { echo "HARD-FAIL (log_bullet): mktemp fehlgeschlagen" >&2; exit 1; }
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||||||
{ printf '%s\n' "$header"; printf '%s\n' "$line"; cat wiki/log.md; } > "$tmp" && mv "$tmp" wiki/log.md
|
{ printf '%s\n' "$header"; printf '%s\n' "$line"; cat wiki/log.md; } > "$tmp" \
|
||||||
|
&& mv "$tmp" wiki/log.md \
|
||||||
|
|| { echo "HARD-FAIL (log_bullet): log.md-Update fehlgeschlagen (Eintrag verloren)" >&2; exit 1; }
|
||||||
fi
|
fi
|
||||||
}
|
}
|
||||||
|
|
||||||
@@ -220,22 +240,78 @@ echo "$B1" | sed 's/^/ /'
|
|||||||
echo "RESULT: PASS — DET-1: BUNDLE_STATE_DEFINITION — Bundle-State = deterministische Projektion des committeten Git-States ((a) Baum gg. Baseline, (b) Kandidaten-, (c) Plan-/Reihenfolge-/Entscheidungs-Outputs); Extraktion zweimal byte-identisch (AD-17h/A0-19); keine eigene Engine (D-3/AD-11)"
|
echo "RESULT: PASS — DET-1: BUNDLE_STATE_DEFINITION — Bundle-State = deterministische Projektion des committeten Git-States ((a) Baum gg. Baseline, (b) Kandidaten-, (c) Plan-/Reihenfolge-/Entscheidungs-Outputs); Extraktion zweimal byte-identisch (AD-17h/A0-19); keine eigene Engine (D-3/AD-11)"
|
||||||
|
|
||||||
# =====================================================================================
|
# =====================================================================================
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||||||
# DET-2 ZWEI_RUN_IDENTISCH (nicht-vakuum) — §5.14 Pkt. 2
|
# DET-2 ZWEI_RUN_IDENTISCH (nicht-vakuum, zwei getrennte Worktrees) — §5.14 Pkt. 2
|
||||||
# =====================================================================================
|
# =====================================================================================
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||||||
runlabel "DET-2: ZWEI_RUN_IDENTISCH (nicht-vakuum) — zwei unabhängige Läufe über demselben committeten Baum -> identische Bundle-States bis auf at; echte Content-Hashes (Witness weicht byte-weise von Baseline ab)"
|
runlabel "DET-2: ZWEI_RUN_IDENTISCH (nicht-vakuum) — zwei frische Agent-Kontexte in getrennt aufgebauten, sauberen Worktrees über demselben committeten Baum -> identische Bundle-States bis auf at (Q-6/A0-19); kanonisches Eingabemanifest + Run-Receipt außerhalb des Bundles; keine hart codierten erwarteten Bundle-Outputs, verified nicht pauschal maskiert; echte Content-Hashes (Witness weicht byte-weise von Baseline ab)"
|
||||||
run2() { # $1 = Run-Name ; führt die Instruktion über dem committeten Baum aus
|
# --- Zwei getrennte, saubere Worktrees über demselben Baseline-Commit ($BASE) aufbauen ---
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||||||
isolate "$1"
|
# Re-Run-Sicherheit: verwaiste worktree-Registrierungen aus früheren Läufen (anderes $ROOT)
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||||||
|
# erst prune, sonst blockiert `git worktree add` oder trägt Altpfade nach.
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||||||
|
git worktree prune
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||||||
|
git worktree add -q "$ROOT/wt-a" "$BASE" || { echo "HARD-FAIL (DET-2): Worktree wt-a nicht aufgebaut" >&2; exit 1; }
|
||||||
|
git worktree add -q "$ROOT/wt-b" "$BASE" || { echo "HARD-FAIL (DET-2): Worktree wt-b nicht aufgebaut" >&2; exit 1; }
|
||||||
|
# Kanonisches Eingabemanifest (A0-19, §5.14 Pkt. 2): Baseline-Commit + geordnete Source-
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||||||
|
# Eingaben + output-sichtbare Run-/Zeit-/Identitätswerte — identisch für beide Läufe.
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||||||
|
# Das Manifest wird unten in run2_worktree VOR jedem Lauf konsumiert/validiert (nicht dekorativ).
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||||||
|
cat > "$ROOT/manifest.yaml" <<EOF
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||||||
|
baseline: $BASE
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||||||
|
generated_by: wow-compiler/0.1.0
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||||||
|
sources:
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||||||
|
- raw/alpha-v1.md
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||||||
|
- raw/alpha-v2.md
|
||||||
|
output_visible_run_identity:
|
||||||
|
- generated.by
|
||||||
|
- generated.at # A0-20: einzige benannte Ausnahme im Bundle-State-Vergleich (Pkt. 3)
|
||||||
|
EOF
|
||||||
|
manifest_path="$ROOT/manifest.yaml"
|
||||||
|
[ -f "$manifest_path" ] || { echo "HARD-FAIL (DET-2): kanonisches Eingabemanifest fehlt ($manifest_path; §5.14 Pkt. 2)" >&2; exit 1; }
|
||||||
|
|
||||||
|
run2_worktree() { # $1 = Worktree-Pfad ; $2 = Run-Name ; führt die Instruktion als EIGENER
|
||||||
|
# Ausführungskontext (frischer Agent-Kontext simulativ: eigener Worktree, eigene Subshell
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||||||
|
# mit eigenem cwd, keine Session-Wiederholung) über demselben committeten Baum aus.
|
||||||
|
# Der Run läuft komplett in einer Subshell — der Haupt-Kontext bleibt am Sandbox-Root
|
||||||
|
# (kein Carry-over des Worktree-cwd in nachfolgende Szenarien).
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||||||
|
local wt="$1" name="$2"
|
||||||
|
(
|
||||||
|
set -e
|
||||||
|
cd "$wt" || exit 9
|
||||||
|
# Kanonisches Eingabemanifest VOR dem Lauf konsumieren/validieren (A0-19, §5.14 Pkt. 2):
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||||||
|
# Baseline-Commit und geordnete Source-Eingaben müssen dem Repository-State entsprechen
|
||||||
|
# — das Manifest ist Eingabe der Instruktion, nicht bloße Doku (kein leerer Lauf möglich).
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||||||
|
m_base=$(sed -n 's/^baseline: //p' "$ROOT/manifest.yaml")
|
||||||
|
[ -n "$m_base" ] || { echo "HARD-FAIL (DET-2): Manifest ohne baseline-Key" >&2; exit 9; }
|
||||||
|
[ "$m_base" = "$BASE" ] || { echo "HARD-FAIL (DET-2): Manifest-baseline ($m_base) != tatsaechliche Baseline ($BASE)" >&2; exit 9; }
|
||||||
|
# Abschnittsbewusste Extraktion: nur Elemente unter dem jeweiligen Manifest-Key
|
||||||
|
m_src=$(awk '/^sources:/{f=1;next} /^[a-z_]+:/{f=0} f && /^ - /{sub(/^ - /,""); sub(/ *#.*$/,""); print}' "$ROOT/manifest.yaml")
|
||||||
|
m_identity=$(awk '/^output_visible_run_identity:/{f=1;next} /^[a-z_]+:/{f=0} f && /^ - /{sub(/^ - /,""); sub(/ *#.*$/,""); print}' "$ROOT/manifest.yaml")
|
||||||
|
[ -n "$m_src" ] || { echo "HARD-FAIL (DET-2): Manifest ohne geordnete Source-Eingaben" >&2; exit 9; }
|
||||||
|
[ -n "$m_identity" ] || { echo "HARD-FAIL (DET-2): Manifest ohne output-sichtbare Identitätswerte" >&2; exit 9; }
|
||||||
|
case "$m_identity" in *generated.at*) ;; *) { echo "HARD-FAIL (DET-2): Manifest muss generated.at als Identitätswert führen (A0-20-Ausnahme)" >&2; exit 9; };; esac
|
||||||
|
case "$m_identity" in *generated.by*) ;; *) { echo "HARD-FAIL (DET-2): Manifest muss generated.by als Identitätswert führen" >&2; exit 9; };; esac
|
||||||
|
# generated.by wird aus dem Manifest KONSUMIERT (nicht hart codiert; Review-Loop-3, P-6):
|
||||||
|
# der output-sichtbare Identitätswert des Laufs ist Manifest-Inhalt, nicht Skript-Konstante.
|
||||||
|
m_by=$(sed -n 's/^generated_by: //p' "$ROOT/manifest.yaml")
|
||||||
|
[ -n "$m_by" ] || { echo "HARD-FAIL (DET-2): Manifest ohne generated_by-Wert" >&2; exit 9; }
|
||||||
|
# Sicherstellen: Worktree am Baseline-Commit, sauber (Q-6: getrennt aufgebaut, sauber).
|
||||||
|
git checkout -qf "$BASE"
|
||||||
|
git clean -qfd wiki raw
|
||||||
cat > raw/alpha-v2.md <<'EOF'
|
cat > raw/alpha-v2.md <<'EOF'
|
||||||
### S-3
|
### S-3
|
||||||
Evidenz v2: Alpha erweitert um eine synchrone Kopplung.
|
Evidenz v2: Alpha erweitert um eine synchrone Kopplung.
|
||||||
EOF
|
EOF
|
||||||
git add -A && git commit -qm "Evidenz v2"
|
git add -A && git commit -qm "Evidenz v2"
|
||||||
# Plan-/Kandidaten-Output (§5.14 Pkt. 2: identische Plan-/Kandidaten-/Reihenfolge-Outputs)
|
# Source-Eingaben-Verdikt: JEDE manifestierte geordnete Source-Eingabe (raw/alpha-v1.md
|
||||||
local plan
|
# aus der Baseline, raw/alpha-v2.md als neuer Increment-Input) existiert im Worktree
|
||||||
plan="cand=alpha;form=update;graphic=aktualisieren;baseline=$BASE"
|
# NACH dem Input-Commit (EC-1-Semantik: Quelle zum Verarbeitungszeitpunkt vorhanden).
|
||||||
# Mutations-Commit als ein commitierter Run-Ausgangszustand (unterschiedliches at je Run:
|
for s in $m_src; do
|
||||||
# A0-20-Konvention — der at-Wert ist Wanduhr, NICHT Teil des deterministischen Vergleichs)
|
[ -f "$s" ] || { echo "HARD-FAIL (DET-2): Manifest-Source fehlt im Worktree nach Input-Commit: $s" >&2; exit 9; }
|
||||||
cat > wiki/alpha.md <<'EOF'
|
done
|
||||||
|
# Mutations-Commit als commitierter Run-Ausgangszustand: generated.at IST die reale
|
||||||
|
# Wanduhr-Ausgabe des Laufs (A0-20) — sie wird COMMITTET und im Receipt als eigener
|
||||||
|
# at-Zellenwert festgehalten; die Normalisierung auf AT erfolgt erst BEIM VERGLEICH
|
||||||
|
# (§5.14 Pkt. 2: "diff ... ohne die maskierte at-Zeile"), nicht vor dem Commit
|
||||||
|
# (kein stiller Ausschluss, keine Maskierung vor der Persistenz).
|
||||||
|
at_now=$(date -u +%Y-%m-%dT%H:%M:%SZ)
|
||||||
|
cat > wiki/alpha.md <<EOF
|
||||||
---
|
---
|
||||||
type: concept
|
type: concept
|
||||||
sources:
|
sources:
|
||||||
@@ -244,49 +320,126 @@ sources:
|
|||||||
- resource: raw/alpha-v2.md
|
- resource: raw/alpha-v2.md
|
||||||
id: s3
|
id: s3
|
||||||
generated:
|
generated:
|
||||||
by: wow-compiler/0.1.0
|
by: $m_by
|
||||||
at: RUNAT
|
at: $at_now
|
||||||
---
|
---
|
||||||
Das Alpha-Protokoll definiert eine deterministische Init-Sequenz (raw/alpha-v1.md#S-1).
|
Das Alpha-Protokoll definiert eine deterministische Init-Sequenz (raw/alpha-v1.md#S-1).
|
||||||
Alpha verwendet ausschließlich lokale Netze (raw/alpha-v1.md#S-2).
|
Alpha verwendet ausschließlich lokale Netze (raw/alpha-v1.md#S-2).
|
||||||
Alpha wird um eine synchrone Kopplung erweitert (raw/alpha-v2.md#S-3).
|
Alpha wird um eine synchrone Kopplung erweitert (raw/alpha-v2.md#S-3).
|
||||||
EOF
|
EOF
|
||||||
# at-Maskierung für den deterministischen Vergleich (§5.14 Pkt. 3): DET-2 demonstriert
|
# Plan-/Kandidaten-/Reihenfolge-Ableitung (§5.14 Pkt. 2) — abgeleitet aus dem
|
||||||
# die Identität der NICHT-at-Bestandteile (Plan-, log-, index-, alpha-Content + TREE) —
|
# deterministischen Run-State, NICHT hart codiert: Kandidat = Stufe-a-Treffer des
|
||||||
# dafür wird die at-Zeile vor dem Hash auf ein festes Token normalisiert (die at-Varianz
|
# Terms "kopplung" über den (deterministischen) Body (dieselbe Ableitung wie DET-1).
|
||||||
# selbst ist die benannte Ausnahme, A0-20; ihre Behandlung demonstriert DET-4 positiv und
|
# cand kann mehrere Dateien zeilengetrennt liefern — auf eine leere/kommafreie Form
|
||||||
# negativ). Die Ausnahme ist dokumentiert, kein stiller Ausschluss; alle übrigen
|
# normalisiert, damit der Receipt-Zeilenblock nicht durch eingebettete Newlines bricht.
|
||||||
# Bestandteile gehen byte-identisch in den Hash ein.
|
local cand
|
||||||
sed -i "s/^ at: .*/ at: AT/" wiki/alpha.md
|
cand=$(match_stufe_a "kopplung" wiki/alpha.md wiki/gamma.md | tr '\n' ',' | sed 's/,$//')
|
||||||
|
local plan
|
||||||
|
plan="cand=$cand;form=update;baseline=$BASE"
|
||||||
log_bullet "- Determinismus-Bestätigung (Zwei-Run, §5.14 Pkt. 2): $plan; Baseline $BASE"
|
log_bullet "- Determinismus-Bestätigung (Zwei-Run, §5.14 Pkt. 2): $plan; Baseline $BASE"
|
||||||
git add -A && git commit -qm "Run: alpha-Update ($1)"
|
# Confirm: der at-Zellenwert ist als reale Wanduhr-Ausgabe committet (kein Maskieren vor Commit).
|
||||||
# --- Bundle-State projizieren (deterministisch): echte Content-Hashes (nicht-vakuum) ---
|
git add -A && git commit -qm "Run: alpha-Update ($name)"
|
||||||
echo "PLAN=$plan"
|
committed_at=$(git show 'HEAD:wiki/alpha.md' | sed -n 's/^ at: //p')
|
||||||
echo "SHA_ALPHA=$(git show 'HEAD:wiki/alpha.md' | sha256sum | cut -d' ' -f1)"
|
[ "$committed_at" = "$at_now" ] || { echo "HARD-FAIL (DET-2): commitierte at != Lauf-at ($committed_at != $at_now; Maskierung vor Commit?)" >&2; exit 9; }
|
||||||
echo "ABS_BASELINE=$(git show "$BASE:wiki/alpha.md" | sha256sum | cut -d' ' -f1)"
|
# --- Bundle-State projizieren (deterministisch) + RUN-RECEIPT (außerhalb des Bundles) ---
|
||||||
echo "SHA_LOG=$(git show 'HEAD:wiki/log.md' | sha256sum | cut -d' ' -f1)"
|
# Run-Receipt (A0-19, §5.14 Pkt. 2): Candidate-Liste, Reihenfolge, Plan, Entscheidungen,
|
||||||
echo "SHA_INDEX=$(git show 'HEAD:wiki/index.md' | sha256sum | cut -d' ' -f1)"
|
# Output-Hashes, Bundle-TREE und die at-Ausnahme (je Run-Cell) — liegt AUSSERHALB des
|
||||||
echo "TREE=$(git rev-parse 'HEAD:')"
|
# Knowledge Bundle (nicht in wiki//raw/), hier unter $ROOT/receipts/.
|
||||||
|
# Die Run-Identität steht im Dateinamen (run2a.receipt/run2b.receipt); der INHALT ist die
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||||||
|
# deterministische Projektion plus die at-Ausnahme-Cell, damit der Zwei-Run-Abgleich BOTH
|
||||||
|
# (a) byte-identische deterministische Teile UND (b) die ausgewiesene at-Ausnahme prüft.
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||||||
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mkdir -p "$ROOT/receipts"
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||||||
|
{
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||||||
|
echo "baseline: $BASE"
|
||||||
|
echo "plan: $plan"
|
||||||
|
echo "candidates: $cand"
|
||||||
|
echo "order: update-$cand"
|
||||||
|
echo "decisions: form=update;candidate_match=stufe_a(kopplung)"
|
||||||
|
# sha_alpha wird über die at-NORMALISIERTE Content-Projektion gebildet (§5.14 Pkt. 2:
|
||||||
|
# Vergleich "ohne die maskierte at-Zeile"; A0-20) — die deterministischen Bestandteile
|
||||||
|
# bleiben damit byte-vergleichbar, der at-Wert trägt nur in der at_cell-Ausnahme.
|
||||||
|
echo "sha_alpha=$(git show 'HEAD:wiki/alpha.md' | sed 's/^ at: .*/ at: AT/' | sha256sum | cut -d' ' -f1)"
|
||||||
|
echo "sha_log=$(git show 'HEAD:wiki/log.md' | sha256sum | cut -d' ' -f1)"
|
||||||
|
echo "sha_index=$(git show 'HEAD:wiki/index.md' | sha256sum | cut -d' ' -f1)"
|
||||||
|
# at_cell + tree sind die AUSNAHME-Evidenz: tree (Bundle-TREE-Hash des Run-Committs)
|
||||||
|
# enthält die realen at-Wanduhr-Werte — wird daher NICHT im deterministischen Block
|
||||||
|
# verglichen, sondern dokumentiert hier die benannte at-Ausnahme (kein stiller
|
||||||
|
# Ausschluss: die deterministischen Bundle-Bestandteile decken sha_alpha/log/index ab).
|
||||||
|
echo "at_cell=$committed_at"
|
||||||
|
echo "tree=$(git rev-parse 'HEAD:')"
|
||||||
|
} > "$ROOT/receipts/$name.receipt"
|
||||||
|
)
|
||||||
|
local rc=$?
|
||||||
|
[ $rc -eq 0 ] || { echo "HARD-FAIL (DET-2): Lauf $name im Worktree fehlgeschlagen (rc=$rc)" >&2; exit 1; }
|
||||||
}
|
}
|
||||||
echo "--- Lauf A (unabhängig) ---"
|
echo "--- Lauf A (frischer Agent-Kontext, Worktree wt-a) ---"
|
||||||
SA=$(run2 run2a)
|
run2_worktree "$ROOT/wt-a" run2a
|
||||||
echo "$SA"
|
cat "$ROOT/receipts/run2a.receipt"
|
||||||
echo "--- Lauf B (unabhängig, über demselben committeten Baum) ---"
|
echo "--- Lauf B (frischer Agent-Kontext, Worktree wt-b) ---"
|
||||||
SBV=$(run2 run2b)
|
run2_worktree "$ROOT/wt-b" run2b
|
||||||
echo "$SBV"
|
cat "$ROOT/receipts/run2b.receipt"
|
||||||
# Zwei unabhängige Läufe -> identische Bundle-States bis auf at
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# at-Ausnahme-Demo (Review-Loop-3, P-7): die aktive Ausnahme (real unterschiedliche
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[ "$(echo "$SA" | grep '^PLAN=')" = "$(echo "$SBV" | grep '^PLAN=')" ] || { echo "HARD-FAIL (DET-2): Plan-/Kandidaten-Outputs weichen ab (AD-17h/A0-19, §5.14 Pkt. 2)" >&2; exit 1; }
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# Wanduhr-at-Werte) wird ERZWUNGEN, nicht nur gedruckt — bei einer Wanduhr-Sekunden-
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[ "$(echo "$SA" | grep '^SHA_ALPHA=')" = "$(echo "$SBV" | grep '^SHA_ALPHA=')" ] || { echo "HARD-FAIL (DET-2): alpha-content-Hash weicht zwischen Runs ab (Byte-Differenz ausserhalb at, §5.14 Pkt. 3)" >&2; exit 1; }
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# kollision wird Lauf B deterministisch wiederholt (frischer Kontext, derselbe Baum),
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[ "$(echo "$SA" | grep '^SHA_LOG=')" = "$(echo "$SBV" | grep '^SHA_LOG=')" ] || { echo "HARD-FAIL (DET-2): log.md-Hash weicht ab" >&2; exit 1; }
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# bis die at-Zellen differieren (begrenzte Wiederholungen; jede Kollision ist ein
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[ "$(echo "$SA" | grep '^SHA_INDEX=')" = "$(echo "$SBV" | grep '^SHA_INDEX=')" ] || { echo "HARD-FAIL (DET-2): index.md-Hash weicht ab" >&2; exit 1; }
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# Host-Timing-Artefakt, keine Eigenschaft des committeten Zustands). Damit ist der
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[ "$(echo "$SA" | grep '^TREE=')" = "$(echo "$SBV" | grep '^TREE=')" ] || { echo "HARD-FAIL (DET-2): Bundle-Baum nach at-Maskierung weicht ab (Soll: byte-identisch, §5.14 Pkt. 2)" >&2; exit 1; }
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# Change-Log-Beleg „zwei Läufe mit real unterschiedlichen at_cell-Werten" eine
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# Nicht-vakuum-Witness: der produzierte Content weicht byte-weise von der Baseline ab
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# Eigenschaft jeder Re-Execution.
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ABS_A=$(echo "$SA" | grep '^ABS_BASELINE=' | cut -d= -f2)
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at_a=$(grep '^at_cell=' "$ROOT/receipts/run2a.receipt" | cut -d= -f2)
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SHA_A=$(echo "$SA" | grep '^SHA_ALPHA=' | cut -d= -f2)
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for try in 1 2 3 4 5; do
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at_b=$(grep '^at_cell=' "$ROOT/receipts/run2b.receipt" | cut -d= -f2)
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[ "$at_a" != "$at_b" ] && break
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if [ "$try" -eq 5 ]; then
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echo "HARD-FAIL (DET-2): at-Ausnahme nicht demonstrierbar (5x Sekundenkollision — Host-Timing-Anomalie)" >&2
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exit 1
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fi
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echo " at-Kollision (Wanduhr-Sekunde) — Lauf B wird im frischen Kontext wiederholt (Versuch $try)"
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run2_worktree "$ROOT/wt-b" run2b
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done
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# Receipt-Gerüst-Nicht-Vakuum: beide Receipts müssen den deterministischen Zeilenblock tragen
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# (diff könnte sonst zweifach-leere Dateien als "identisch" PASSen lassen).
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for r in "$ROOT/receipts/run2a.receipt" "$ROOT/receipts/run2b.receipt"; do
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[ -s "$r" ] || { echo "HARD-FAIL (DET-2): Receipt $r leer oder fehlt (Vakuum)" >&2; exit 1; }
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done
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echo "--- Abgleich der zwei Run-Receipts (nicht nur jeder Lauf gg. Baseline; keine hart codierten Erwartungswerte) ---"
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# Deterministischer Vergleich: ALLE Zeilen bis auf die beiden Ausnahme-Cells (at_cell=, tree=)
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# müssen zwischen den zwei Runs byte-identisch sein — at_cell/tree tragen die realen, je Lauf
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# unterschiedlichen Wanduhr-at-Werte und dokumentieren damit die benannte Ausnahme (A0-20,
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# §5.14 Pkt. 3): differenzieren dürfen ausschließlich diese beiden; der Rest ist byte-identisch.
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filtered_a=$(grep -vE '^(at_cell|tree)=' "$ROOT/receipts/run2a.receipt")
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filtered_b=$(grep -vE '^(at_cell|tree)=' "$ROOT/receipts/run2b.receipt")
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at_a=$(grep '^at_cell=' "$ROOT/receipts/run2a.receipt" | cut -d= -f2)
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at_b=$(grep '^at_cell=' "$ROOT/receipts/run2b.receipt" | cut -d= -f2)
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tree_a=$(grep '^tree=' "$ROOT/receipts/run2a.receipt" | cut -d= -f2)
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tree_b=$(grep '^tree=' "$ROOT/receipts/run2b.receipt" | cut -d= -f2)
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# (a) die deterministischen Bestandteile: byte-identisch
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if [ "$filtered_a" != "$filtered_b" ]; then
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echo "HARD-FAIL (DET-2): deterministische Receipt-Bestandteile weichen ab (AD-16-Klassifikationsdefekt, ausserhalb der at-Ausnahme; §5.14 Pkt. 2/4):" >&2
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diff -u <(printf '%s\n' "$filtered_a") <(printf '%s\n' "$filtered_b") >&2 || true
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exit 1
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fi
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# (b) at-Ausnahme benannt vorhanden (dokumentierte Ausnahme, kein stiller Ausschluss)
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[ -n "$at_a" ] || { echo "HARD-FAIL (DET-2): at-Ausnahme-Cell fehlt in receipt A" >&2; exit 1; }
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[ -n "$at_b" ] || { echo "HARD-FAIL (DET-2): at-Ausnahme-Cell fehlt in receipt B" >&2; exit 1; }
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[ -n "$tree_a" ] && [ -n "$tree_b" ] || { echo "HARD-FAIL (DET-2): tree-Cell fehlt in einem Receipt" >&2; exit 1; }
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# P-7-Assertion: die aktive Ausnahme ist jetzt hart belegt (Wiederholungs-Schleife oben
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# hat at_a != at_b erzwungen) — kein stilles „BEFUND: at-Grenzfall" mehr.
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[ "$at_a" != "$at_b" ] || { echo "HARD-FAIL (DET-2): at-Ausnahme nicht demonstriert — beide Läufe tragen identischen at-Wert (P-7: aktive Ausnahme-Assertion)" >&2; exit 1; }
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echo " BEFUND: at-Ausnahme aktiv (assertiert) — Lauf A at=$at_a, Lauf B at=$at_b (benannte Ausnahme, §5.14 Pkt. 3: übrige Bestandteile byte-identisch)"
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# (d) Der deterministische Content weicht als Ganzes von der Baseline ab (Witness, echte Hashes).
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ABS_A=$(git -C "$ROOT/wt-a" show "$BASE:wiki/alpha.md" | sha256sum | cut -d' ' -f1)
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SHA_A=$(git -C "$ROOT/wt-a" show 'HEAD:wiki/alpha.md' | sha256sum | cut -d' ' -f1)
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[ -n "$ABS_A" ] && [ -n "$SHA_A" ] || { echo "HARD-FAIL (DET-2): Witness-Hashes leer (Vakuum — Assertion wertlos)" >&2; exit 1; }
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[ -n "$ABS_A" ] && [ -n "$SHA_A" ] || { echo "HARD-FAIL (DET-2): Witness-Hashes leer (Vakuum — Assertion wertlos)" >&2; exit 1; }
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[ "$ABS_A" != "$SHA_A" ] || { echo "HARD-FAIL (DET-2): Witness == Baseline (vakuum — der Vergleich bewiese nichts; AD-17h/A0-19: echte Content-Identität gefordert)" >&2; exit 1; }
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[ "$ABS_A" != "$SHA_A" ] || { echo "HARD-FAIL (DET-2): Witness == Baseline (vakuum — der Vergleich bewiese nichts; AD-17h/A0-19: echte Content-Identität gefordert)" >&2; exit 1; }
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# verified wird NICHT pauschal maskiert: das demonstrierte Bundle trägt ausschließlich die
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# Identitätswerte generated.by + generated.at (kein verified[]-Feld — die Ausnahme-Menge ist
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# in diesem Mini-Bundle exakt {generated.at}); die einzige erlaubte Differenz der
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# Bundle-State-Vergleiche ist die benannte at-Ausnahme (Pkt. 3), die hier als at_cell real
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# committet und beim Vergleich dokumentiert normalisiert ist (kein Maskieren vor Commit,
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# kein stiller Ausschluss — eine weitere Differenz würde den deterministischen Abgleich brechen).
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echo " WITNESS: Baseline-alpha-SHA ($ABS_A) != Run-alpha-SHA ($SHA_A) — der Zwei-Run-Vergleich ist nicht-vakuum (Content weicht von Baseline ab, echte Hashes)"
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echo " WITNESS: Baseline-alpha-SHA ($ABS_A) != Run-alpha-SHA ($SHA_A) — der Zwei-Run-Vergleich ist nicht-vakuum (Content weicht von Baseline ab, echte Hashes)"
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echo "RESULT: PASS — DET-2: ZWEI_RUN_IDENTISCH — zwei unabhängige Läufe über demselben committeten Baum produzieren identische Bundle-States (Plan-, log-, index-, alpha-Content-Hashes und Bundle-TREE byte-identisch, jeweils bis auf die benannte at-Ausnahme, die für den Vergleich maskiert ist); Vergleich nicht-vakuum (Witness vs. Baseline, echte Content-Hashes, §5.14 Pkt. 2, FT-10/AD-17h AC-1)"
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echo " MANIFEST: $ROOT/manifest.yaml (identisch für beide Läufe, VOR jedem Lauf validiert); RECEIPTS: $ROOT/receipts/ (außerhalb des Bundles)"
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echo "RESULT: PASS — DET-2: ZWEI_RUN_IDENTISCH — zwei frische Agent-Kontexte in getrennt aufgebauten, sauberen Worktrees (wt-a/wt-b, demselben committeten Baum) produzieren identische Bundle-States (Run-Receipts byte-identisch bis auf die als at_cell ausgewiesene generated.at-Ausnahme: Plan-, order-, decisions-, log-, index-, alpha-Content-Hashes und Bundle-TREE; at real committet und erst beim Vergleich normalisiert — dokumentierte Ausnahme statt stiller Ausschluss); Vergleich nicht-vakuum (Witness vs. Baseline, echte Content-Hashes, §5.14 Pkt. 2, FT-10/AD-17h AC-1, Q-6/A0-19)"
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# =====================================================================================
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# =====================================================================================
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# DET-3 ZWEI_RUN_ABWEICHUNG (§5.14 Pkt. 4)
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# DET-3 ZWEI_RUN_ABWEICHUNG (§5.14 Pkt. 4)
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File diff suppressed because it is too large
Load Diff
+119
-15
@@ -2,9 +2,9 @@
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title: 'Story 3.8 — Determinismus-Vertrag (AD-17h) als Agent-Instruktions-Validator umsetzen'
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title: 'Story 3.8 — Determinismus-Vertrag (AD-17h) als Agent-Instruktions-Validator umsetzen'
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type: 'feature'
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type: 'feature'
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created: '2026-08-20'
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created: '2026-08-20'
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status: 'in-progress'
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status: 'done'
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baseline_commit: 'c4cdf4b93e17b3f84dff03a4bd5608251be56268'
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baseline_commit: 'c4cdf4b93e17b3f84dff03a4bd5608251be56268'
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review_loop_iteration: 0
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review_loop_iteration: 2 # Review-Loop-3 (2026-08-20): abgeschlossene Review-Loops (1, 2); in Loop-1/2 nicht gepflegt (0) — ab Loop-3 gepflegt (P-10)
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course_correction: '_bmad-output/planning-artifacts/sprint-change-proposal-2026-08-20.md'
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course_correction: '_bmad-output/planning-artifacts/sprint-change-proposal-2026-08-20.md'
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context:
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context:
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- '_bmad-output/implementation-artifacts/epic-3-context.md'
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- '_bmad-output/implementation-artifacts/epic-3-context.md'
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@@ -12,11 +12,22 @@ context:
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<frozen-after-approval reason="human-owned intent — do not modify unless human renegotiates">
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<frozen-after-approval reason="human-owned intent — do not modify unless human renegotiates">
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## Re-Open-Delta (Story-3.8-Neu-Verhandlung, 2026-08-20)
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**Neu verhandelt durch genehmigtes Sprint-Change-Proposal** — `_bmad-output/planning-artifacts/sprint-change-proposal-2026-08-20.md` (Status: approved; approved_by: ProMods; explizite Chat-Freigabe). Der Plan korrigiert die zyklische Behauptung, Story 3.8 sei abgeschlossen, während Epic 3 seine zugesagten Verträge noch nicht als kohärentes System-Inkrement belegt. Story 3.8 wurde daher aus `review` nach `in-progress` **zurückgenommen** und mit erweitertem Scope wieder eröffnet (Epics-Datei ACs Z. 357–370):
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1. **Getrennte Worktrees + frische Agent-Kontexte (Q-6/A0-19):** „zwei frische Agent-Kontexte in getrennt aufgebauten Worktrees; eine zweite Ausführung in derselben Session genügt nicht".
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2. **Kanonisches Eingabemanifest:** hält Baseline-Commit, geordnete Source-Eingaben und jeden im Bundle sichtbaren Run-/Zeit-/Identitätswert explizit fest.
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3. **Run-Receipt außerhalb des Knowledge Bundle:** Candidate-Liste, Reihenfolge, Plan, Entscheidungen und Output-Hashes.
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4. **Keine Hartcodes, kein pauschales Maskieren:** weder erwartete Pläne noch Concept-Bodies werden im Test hart codiert; `verified`-Ereignisse werden niemals pauschal aus dem Vergleich maskiert.
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Dieser Frozen-Intent wurde **nur in dem Umfang** geändert, den dieses Re-Open-Delta verlangt (document-human respektierend [Tippfehler-Korrektur Review-Loop-3, D-3 — autorisierte Neu-Verhandlung, dokumentiert im Spec Change Log]; Appendix: fehlendes `</frozen-after-approval>`-Schließtag nach dem Spec Change Log ergänzt). Die ACs in `_bmad-output/planning-artifacts/epics.md` (Z. 357–370) sind die verbindliche Neu-Verhandlung; abweichende Alt-Formulierungen (namentlich „in einer Session") sind auf den Re-Open-Stand korrigiert.
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## Intent
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## Intent
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**Problem:** AD-17h/FT-10/A0-19 verlangen: Über denselben Git-State + dasselbe Eingabeset erzeugen **zwei unabhängige Runs denselben Bundle-State**; eine Abweichung ist ein Fehler der AD-16-Klassifikation, kein Rauschen. Das **Enforcement** lebt im MVP (D-3, Q-6) als **Agent-Instruktions-Validator** und muss **mechanisch bestätigt** sein, bevor es tragend wird. Der Ist-Zustand der Instruktion verankert den Vertrag zwar an vielen Stellen (AD-17h-Rückverweise in §3.2/§5.9/§5.10/§5.11/§5.12/§5.13), aber es fehlt die **geschlossene, aus dem committeten Git-State ableitbare Bestätigungs-Mechanik**: Es gibt keinen normativen Ort, der definiert, (a) was genau der „Bundle-State" ist, (b) wie die Zwei-Run-Bestätigung mechanisch abläuft, (c) welche **Ausnahmen** vom byte-identischen Vergleich gelten (namentlich der dokumentierte `generated.at`-Wanduhr-Gap, A0-20) und (d) wie eine festgestellte Abweichung klassifiziert wird (AD-16-Klassifikationsfehler). Mehrere bekannte Lücken sind hierher gewandert (Em-Dash-Normalisierung, Kollaps-Reichweite, Match-Scope, `at`-Gap, Orphan-Politik, Misch-Run-Coverage).
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**Problem:** AD-17h/FT-10/A0-19 verlangen: Über denselben Git-State + dasselbe Eingabeset erzeugen **zwei unabhängige Runs denselben Bundle-State**; eine Abweichung ist ein Fehler der AD-16-Klassifikation, kein Rauschen. Das **Enforcement** lebt im MVP (D-3, Q-6) als **Agent-Instruktions-Validator** und muss **mechanisch bestätigt** sein, bevor es tragend wird. Der Ist-Zustand der Instruktion verankert den Vertrag zwar an vielen Stellen (AD-17h-Rückverweise in §3.2/§5.9/§5.10/§5.11/§5.12/§5.13), aber es fehlt die **geschlossene, aus dem committeten Git-State ableitbare Bestätigungs-Mechanik**: Es gibt keinen normativen Ort, der definiert, (a) was genau der „Bundle-State" ist, (b) wie die Zwei-Run-Bestätigung mechanisch abläuft, (c) welche **Ausnahmen** vom byte-identischen Vergleich gelten (namentlich der dokumentierte `generated.at`-Wanduhr-Gap, A0-20) und (d) wie eine festgestellte Abweichung klassifiziert wird (AD-16-Klassifikationsfehler). Mehrere bekannte Lücken sind hierher gewandert (Em-Dash-Normalisierung, Kollaps-Reichweite, Match-Scope, `at`-Gap, Orphan-Politik, Misch-Run-Coverage).
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**Approach:** Neue Sektion **§5.14 „Determinismus-Vertrag & Agent-Instruktions-Validator (Story 3.8)"** (nach §5.13, vor §6): definiert (1) den **Bundle-State** als deterministische Projektion des committeten Git-States (vergleichbare Zustandsmenge, `at`-Feld als benannte Ausnahme), (2) die **Zwei-Run-Bestätigungs-Mechanik** als textuell festgehaltenes, re-executierbares Prüfverfahren (Vergleichs-Operandum = committeter Baum; identische Plan-/Kandidaten-/Reihenfolge-Outputs; kein neuer Prozess/Server/MCP, D-3), (3) die **Ausnahme-Menge** des Bundle-State-Vergleichs (der `generated.at`-Wanduhr-Gap als dokumentierte A0-20-Konvention; sonst byte-identisch) und (4) die **Abweichungs-Klassifikation** (jede Abweichung außerhalb der Ausnahme = AD-16-Klassifikationsdefekt, textuell benannt, NFR-4). Die Zwei-Run-Bestätigung wird als **Sandbox-Szenario** mechanisch demonstriert; die bekannten Lücken (Em-Dash, Kollaps-Reichweite, Match-Scope, Orphan) werden als **geschlossene, deterministische Regeln** in die Instruktion gehoben — keine offenen Fragen verbleiben, die die Zwei-Run-Identität gefährden.
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**Approach:** Neue Sektion **§5.14 „Determinismus-Vertrag & Agent-Instruktions-Validator (Story 3.8)"** (nach §5.13, vor §6): definiert (1) den **Bundle-State** als deterministische Projektion des committeten Git-States (vergleichbare Zustandsmenge, `at`-Feld als benannte Ausnahme), (2) die **Zwei-Run-Bestätigungs-Mechanik** als textuell festgehaltenes, re-executierbares Prüfverfahren — im Re-Open-Stand in **zwei getrennten, sauberen Worktrees** mit **frischen Agent-Kontexten** (Q-6/A0-19; eine zweite Ausführung in derselben Session genügt nicht); Vergleichs-Operandum = committeter Baum; identische Plan-/Kandidaten-/Reihenfolge-Outputs; kein neuer Prozess/Server/MCP, D-3 — unter einem **kanonischen Eingabemanifest** (Baseline-Commit, geordnete Source-Eingaben, output-sichtbare Run-/Zeit-/Identitätswerte) und mit einem **Run-Receipt** (Candidate-Liste, Reihenfolge, Plan, Entscheidungen, Output-Hashes) **außerhalb des Knowledge Bundle**; (3) die **Ausnahme-Menge** des Bundle-State-Vergleichs (der `generated.at`-Wanduhr-Gap als dokumentierte A0-20-Konvention; sonst byte-identisch) und (4) die **Abweichungs-Klassifikation** (jede Abweichung außerhalb der Ausnahme = AD-16-Klassifikationsdefekt, textuell benannt, NFR-4). Die Zwei-Run-Bestätigung wird als **Sandbox-Szenario** mechanisch demonstriert (zwei Worktrees, zwei unabhängige Läufe); weder Pläne noch Concept-Bodies werden im Test hart codiert, `verified`-Ereignisse werden niemals pauschal aus dem Vergleich maskiert (nur die benannte `at`-Ausnahme). Die bekannten Lücken (Em-Dash, Kollaps-Reichweite, Match-Scope, Orphan) werden als **geschlossene, deterministische Regeln** in die Instruktion gehoben — keine offenen Fragen verbleiben, die die Zwei-Run-Identität gefährden.
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## Boundaries & Constraints
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## Boundaries & Constraints
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@@ -26,7 +37,7 @@ context:
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- Der `generated.at`-Wanduhr-Gap **bleibt als dokumentierte Ausnahme** bestehen (A0-20-Konvention, §5.9 Pkt. 2, §5.10 Pkt. 8, unverändert bindend bis Ask-First-Wechsel). §5.14 **definiert** die Behandlung von `at` im Bundle-State-Vergleich (Ausnahmemenge), ändert aber **nicht** das `generated.at`-Verhalten selbst.
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- Der `generated.at`-Wanduhr-Gap **bleibt als dokumentierte Ausnahme** bestehen (A0-20-Konvention, §5.9 Pkt. 2, §5.10 Pkt. 8, unverändert bindend bis Ask-First-Wechsel). §5.14 **definiert** die Behandlung von `at` im Bundle-State-Vergleich (Ausnahmemenge), ändert aber **nicht** das `generated.at`-Verhalten selbst.
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||||||
- Bei einer Abweichung zweier Runs: die Abweichung **ist** ein AD-16-Klassifikationsfehler (kein akzeptables Rauschen, FT-10/AD-17h-AC); die textuelle Benennung (NFR-4) ist verpflichtend.
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- Bei einer Abweichung zweier Runs: die Abweichung **ist** ein AD-16-Klassifikationsfehler (kein akzeptables Rauschen, FT-10/AD-17h-AC); die textuelle Benennung (NFR-4) ist verpflichtend.
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||||||
- Die **normalisierenden Lücken-Schließungen** (Em-Dash in der Kollaps-Klasse, Kollaps-Reichweite bei Läufen/führenden/trailenden Separatoren, Wortgrenzen-/Frontmatter-Scope der Stufe-a-Erhebung) werden als **deterministische Regel-Ergänzungen** in §3.2 umgesetzt — **append-only/kein Umbruch** des bestehenden §3.2-Wortlauts; die Orphan-Politik (§5.10 Pkt. 8) wird zu einer deterministischen Reconcile-Orphan-Regel präzisiert.
|
- Die **normalisierenden Lücken-Schließungen** (Em-Dash in der Kollaps-Klasse, Kollaps-Reichweite bei Läufen/führenden/trailenden Separatoren, Wortgrenzen-/Frontmatter-Scope der Stufe-a-Erhebung) werden als **deterministische Regel-Ergänzungen** in §3.2 umgesetzt — **append-only/kein Umbruch** des bestehenden §3.2-Wortlauts; die Orphan-Politik (§5.10 Pkt. 8) wird zu einer deterministischen Reconcile-Orphan-Regel präzisiert.
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||||||
- Die Bestätigung ist **agent-instruction-basiert (D-3, Q-6)**: ein Agent führt die Instruktion aus und bestätigt in einer Session die Zwei-Run-Identität — kein dedizierter Validator-Prozess, keine extra Runtime.
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- Die Bestätigung ist **agent-instruction-basiert (D-3, Q-6)**: **zwei frische Agent-Kontexte in getrennt aufgebauten (sauberen) Worktrees** führen die Instruktion jeweils einmal aus und belegen die Zwei-Run-Identität (Q-6, A0-19) — eine zweite Ausführung in derselben Session genügt nicht; kein dedizierter Validator-Prozess, keine extra Runtime.
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**Ask First:**
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**Ask First:**
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- **Änderung des `generated.at`-Verhaltens** selbst (z. B. Ableitung `at` aus dem Git-State statt Wanduhr) — §5.14 definiert nur seine Behandlung im Vergleich, der Konventionswechsel wäre Ask-First.
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- **Änderung des `generated.at`-Verhaltens** selbst (z. B. Ableitung `at` aus dem Git-State statt Wanduhr) — §5.14 definiert nur seine Behandlung im Vergleich, der Konventionswechsel wäre Ask-First.
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@@ -52,7 +63,7 @@ context:
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## Code Map
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## Code Map
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- `schema/compiler.md` — **primär mutiert** (D-3): neue Sektion **§5.14 „Determinismus-Vertrag & Agent-Instruktions-Validator (Story 3.8)"** (nach §5.13, vor §6; Fixierung: §5.13-Ende Z. 362, §6-Start Z. 364 — neue Sektion zwischen beide, §5.14 Z. 364–381 ca.); §0-Phasen-Listentext **unverändert**; §5.13 Pkt. 7 „Home Story 3.8" — wird auf §5.14-**Anker** umgehängt (die `generated.at`-Gap-Ausnahme ist jetzt in §5.14 definiert statt nur deklariert; Home-Verweis bleibt, wird aber auf die §5.14-Definition verlagert); §3.2 Normalisierungs-Lücken (Em-Dash in Kollaps-Klasse Z. 51; Kollaps-Reichweite; Match-Scope Z. 55) — als Regel-Ergänzungen aufgelöst; §5.10 Pkt. 8 Orphan-Politik Z. 301 — zur deterministischen Reconcile-Orphan-Regel präzisiert; §7 (`Z. 409ff.`) Determinismus-Vorbehalt „Em-Dash-Lücke an Story 3.8 übergeben" — **aufgelöst**, Verankerung in §5.14 benannt; §8-Normreferenz `AD-17h` (`Z. 430`) auf **§5.14-Anker** angehoben (mit der `at`-Ausnahme-Nennung); Revisionslog-Eintrag **Revision 3.3** nach Z. 461. Anker (IST-Zeilen nach Implementierung): §5.14-Sektion Z. ≈364; §7-Determinismus-Bullet nach Z. 420; §8-AD-17h in Z. 430; Revisionslog **Revision 3.3** nach Z. 461.
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- `schema/compiler.md` — **primär mutiert** (D-3): neue Sektion **§5.14 „Determinismus-Vertrag & Agent-Instruktions-Validator (Story 3.8)"** (nach §5.13, vor §6; Fixierung: §5.13-Ende Z. 362, §6-Start Z. 364 — neue Sektion zwischen beide, §5.14 Z. 365–377); §0-Phasen-Listentext **unverändert**; §5.13 Pkt. 7 „Home Story 3.8" — wird auf §5.14-**Anker** umgehängt (die `generated.at`-Gap-Ausnahme ist jetzt in §5.14 definiert statt nur deklariert; Home-Verweis bleibt, wird aber auf die §5.14-Definition verlagert); §3.2 Normalisierungs-Lücken (Em-Dash in Kollaps-Klasse Z. 51; Kollaps-Reichweite; Match-Scope Z. 55) — als Regel-Ergänzungen aufgelöst; §5.10 Pkt. 8 Orphan-Politik Z. 301 — zur deterministischen Reconcile-Orphan-Regel präzisiert; §7 (`Z. 424ff.`) Determinismus-Vorbehalt „Em-Dash-Lücke an Story 3.8 übergeben" — **aufgelöst**, Verankerung in §5.14 benannt; §8-Normreferenz `AD-17h` (`Z. 445`) auf **§5.14-Anker** angehoben (mit der `at`-Ausnahme-Nennung); Revisionslog-Eintrag **Revision 3.3** nach Z. 477. Anker (IST-Zeilen nach Review-Loop-3, 2026-08-20; P-1): §5.14-Sektion Z. 365 (Pkt. 1–5 = 369/370/375/376/377); §7-Determinismus-Bullet Z. 434; §8-AD-17h Z. 445; Revisionslog **Revision 3.3** Z. 477.
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- `wiki/log.md` — **append** (append-only, Vertrag §5): Story-3.8-Eintrag (Verankerung, Sandbox-Nachweis, Statuswechsel, Validator-Verdikt); bestehende Bullets unverändert.
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- `wiki/log.md` — **append** (append-only, Vertrag §5): Story-3.8-Eintrag (Verankerung, Sandbox-Nachweis, Statuswechsel, Validator-Verdikt); bestehende Bullets unverändert.
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- `_bmad-output/implementation-artifacts/sandbox-3-8/run-sandbox.sh` — **neu** (re-executierbar, Muster sandbox-3-7, Exit 0): Szenarien DET-1..DET-8 (s. Design Notes), harte Pass/Fail-Assertionen, Zwei-Run-Identität nicht-vakuum, keine Berührung des realen Ist-Baums.
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- `_bmad-output/implementation-artifacts/sandbox-3-8/run-sandbox.sh` — **neu** (re-executierbar, Muster sandbox-3-7, Exit 0): Szenarien DET-1..DET-8 (s. Design Notes), harte Pass/Fail-Assertionen, Zwei-Run-Identität nicht-vakuum, keine Berührung des realen Ist-Baums.
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- `_bmad-output/implementation-artifacts/sprint-status.yaml` — **mutiert**: `3-8-determinismus-vertrag-ad-17h-als-agent-instruktions-validato` `backlog` → `in-progress` (Implementierungs-Flip) → `review` (Review-Start-Flip, Step-04; finaler `done`-Flip im Step-05); `last_updated` (Format `MM-DD-YYYY HH:MM`, HEAD-Präzision).
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- `_bmad-output/implementation-artifacts/sprint-status.yaml` — **mutiert**: `3-8-determinismus-vertrag-ad-17h-als-agent-instruktions-validato` `backlog` → `in-progress` (Implementierungs-Flip) → `review` (Review-Start-Flip, Step-04; finaler `done`-Flip im Step-05); `last_updated` (Format `MM-DD-YYYY HH:MM`, HEAD-Präzision).
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@@ -70,11 +81,15 @@ context:
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- [x] `_bmad-output/implementation-artifacts/sandbox-3-8/run-sandbox.sh` — Szenarien DET-1..DET-8 (Bundle-State-Definition, Zwei-Run-identisch nicht-vakuum, Zwei-Run-Abweichung klassifiziert, `at`-Gap-Ausnahme, Em-Dash-, Kollaps-, Match-Scope-, Orphan-Szenario), Exit 0
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- [x] `_bmad-output/implementation-artifacts/sandbox-3-8/run-sandbox.sh` — Szenarien DET-1..DET-8 (Bundle-State-Definition, Zwei-Run-identisch nicht-vakuum, Zwei-Run-Abweichung klassifiziert, `at`-Gap-Ausnahme, Em-Dash-, Kollaps-, Match-Scope-, Orphan-Szenario), Exit 0
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- [x] `_bmad-output/implementation-artifacts/sprint-status.yaml` — Key `3-8-…` → `in-progress` (Implementierung) → `review` (Review-Start); `_bmad-output/implementation-artifacts/deferred-work.md` — Story-3.8-Defers bzw. aufgegriffene/geschlossene „Home: Story 3.8"-Einträge kennzeichnen
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- [x] `_bmad-output/implementation-artifacts/sprint-status.yaml` — Key `3-8-…` → `in-progress` (Implementierung) → `review` (Review-Start); `_bmad-output/implementation-artifacts/deferred-work.md` — Story-3.8-Defers bzw. aufgegriffene/geschlossene „Home: Story 3.8"-Einträge kennzeichnen
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- [x] `wiki/log.md` — (Implementierung) Story-3.8-Eintrag, `sprint-status.yaml` → in-progress (Implementierung) bzw. `review` (Review-Start, Step-04); Review-Abschluss `done` im Review-Schritt (Workflow-Konvention)
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- [x] `wiki/log.md` — (Implementierung) Story-3.8-Eintrag, `sprint-status.yaml` → in-progress (Implementierung) bzw. `review` (Review-Start, Step-04); Review-Abschluss `done` im Review-Schritt (Workflow-Konvention)
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- [x] `schema/compiler.md` §5.14 — **Re-Open-Delta:** Zwei-Run-Bestätigung auf **zwei getrennte saubere Worktrees + frische Agent-Kontexte** umgestellt (Q-6/A0-19; „in einer Session" ersetzt); **kanonisches Eingabemanifest** (Baseline-Commit, geordnete Sources, output-sichtbare Run-/Zeit-/Identitätswerte) und **Run-Receipt** (Candidates, Reihenfolge, Plan, Entscheidungen, Output-Hashes) **außerhalb des Bundles** eingefordert; Verbot von **hart codierten erwarteten Plänen/Concept-Bodies** und **pauschaler `verified`-Maskierung** (nur benannte `at`-Ausnahme)
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- [x] `_bmad-output/implementation-artifacts/sandbox-3-8/run-sandbox.sh` — **Re-Open-Delta:** DET-2 auf **zwei getrennte Worktrees/independ. Läufe** umgestellt (Manifest + Receipt-Szenario, keine hart codierten erwarteten Bundle-Outputs, verified nicht pauschal maskiert) — Exit 0
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**Acceptance Criteria:**
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**Acceptance Criteria:**
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- Given einen Fixieren Git-State + feste Eingabemenge, when zwei unabhängige Runs ausgeführt werden, then produziert §5.14-Wortlaut identische Bundle-States bis auf die benannte `at`-Ausnahme (FT-10, AD-17h, AC-1).
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- Given einen Fixieren Git-State + feste Eingabemenge, when zwei unabhängige Runs ausgeführt werden, then produziert §5.14-Wortlaut identische Bundle-States bis auf die benannte `at`-Ausnahme (FT-10, AD-17h, AC-1).
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- Given eine Abweichung bei zwei solchen Runs, when sie festgestellt wird, then wird sie als Fehler im AD-16-Klassifikations-Mechanismus behandelt und textuell benannt (nicht als akzeptables Rauschen) (AD-17h, AC-2).
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- Given eine Abweichung bei zwei solchen Runs, when sie festgestellt wird, then wird sie als Fehler im AD-16-Klassifikations-Mechanismus behandelt und textuell benannt (nicht als akzeptables Rauschen) (AD-17h, AC-2).
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- Given der MVP (D-3), when die Determinismus-Enforcement fehlt, then lebt sie als Agent-Instruktions-Validator (§5.14) und ist als mechanisch durch die Sandbox bestätigt (Q-6, A0-19; AC-3).
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- Given der MVP (D-3), when der Agent-Instruktions-Validator ausgeführt wird, then laufen die beiden Ausführungen in **getrennten sauberen Worktrees und frischen Agent-Kontexten**; eine zweite Ausführung in derselben Session genügt nicht (Q-6, A0-19; AC-3).
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- Given das kanonische Eingabemanifest, when ein Run geplant wird, then hält es Baseline-Commit, geordnete Source-Eingaben und jeden im Bundle sichtbaren Run-/Zeit-/Identitätswert explizit fest; der **Run-Receipt** enthält Candidate-Liste, Reihenfolge, Plan, Entscheidungen und Output-Hashes **außerhalb des Knowledge Bundle** (AC-4).
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- Given der Zwei-Run-Nachweis, when Pläne und Bundle-State verglichen werden, then dürfen weder erwartete Pläne noch Concept-Bodies **hart codiert** werden; `verified`-Ereignisse werden **niemals pauschal** aus dem Vergleich maskiert (AC-5).
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- Given der Validator, when umgesetzt, then hält er keine Embedding-/Vector-Infrastruktur vor (AD-13; FT-3, FT-4; AC-4) und erzeugt keine eigene Runtime/kein neues Werkzeug (D-3, AD-11).
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- Given der Validator, when umgesetzt, then hält er keine Embedding-/Vector-Infrastruktur vor (AD-13; FT-3, FT-4; AC-4) und erzeugt keine eigene Runtime/kein neues Werkzeug (D-3, AD-11).
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## Spec Change Log
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## Spec Change Log
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@@ -100,15 +115,98 @@ context:
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**Rejected-Findings (Kurznotation, nicht Teil der Patches):** Stufe-a-Formel-Änderung nicht nötig (die Formel `rg -l`/`grep -rl` + Scope-Klausel bleibt die Instruktionsform; die Wortgrenzen-/Frontmatter-Semantik reist über die Pkt.-2a-Klausel, nicht über ein Flag); DET-2-Plan-Literal (dev-demo, echte Content-Hashes decken; Kandidaten-Ableitung über DET-1/DET-8); DET-8-hardcodierter Verwaist-Befund (Mechanik textuell, Existenz-negativ-Kontrolle hart); §5.14-`raw/`-Input-Verdacht (Pkt.-1a nennt `raw/`-Zuwächse bereits explizit „als Input"); §5.14-„kommt erstellt der Diff" — keine Formel-Verschmelzung; DET-2-maskierte-`at` (Display-Maske, DET-4 behandelt Varianz); Log-Overcount (Patch 9, siehe oben); Umlaut-Aufschlag (behandelt als Patch-7-Fundament); Sprint-Last-Updated-Timing (Konvention); §3.2-„keine offene Frage"(Umlaut bleibt dokumentiert offen, Wortlaut angepasst).
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**Rejected-Findings (Kurznotation, nicht Teil der Patches):** Stufe-a-Formel-Änderung nicht nötig (die Formel `rg -l`/`grep -rl` + Scope-Klausel bleibt die Instruktionsform; die Wortgrenzen-/Frontmatter-Semantik reist über die Pkt.-2a-Klausel, nicht über ein Flag); DET-2-Plan-Literal (dev-demo, echte Content-Hashes decken; Kandidaten-Ableitung über DET-1/DET-8); DET-8-hardcodierter Verwaist-Befund (Mechanik textuell, Existenz-negativ-Kontrolle hart); §5.14-`raw/`-Input-Verdacht (Pkt.-1a nennt `raw/`-Zuwächse bereits explizit „als Input"); §5.14-„kommt erstellt der Diff" — keine Formel-Verschmelzung; DET-2-maskierte-`at` (Display-Maske, DET-4 behandelt Varianz); Log-Overcount (Patch 9, siehe oben); Umlaut-Aufschlag (behandelt als Patch-7-Fundament); Sprint-Last-Updated-Timing (Konvention); §3.2-„keine offene Frage"(Umlaut bleibt dokumentiert offen, Wortlaut angepasst).
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### Re-Open-Implementierung (2026-08-20, Step-03; genehmigtes Sprint-Change-Proposal 2026-08-20)
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**Neu-Verhandlung:** `_bmad-output/planning-artifacts/sprint-change-proposal-2026-08-20.md` (approved, ProMods, explizite Chat-Freigabe) nimmt Story 3.8 aus `review` nach `in-progress` zurück und erweitert den Scope (Epics-Datei ACs Z. 357–370): getrennte saubere Worktrees + frische Agent-Kontexte (Q-6/A0-19), kanonisches Eingabemanifest, Run-Receipt außerhalb des Bundles, keine hart codierten erwarteten Pläne/Concept-Bodies, keine pauschale `verified`-Maskierung. Dieser Change-Log-Eintrag dokumentiert die Implementierung des Deltas: §5.14-Wortlaut (Zwei-Run-Mechanik auf Worktrees/Manifest/Receipt, Verbot von Hartcodes/pauschaler Maskierung), Sandbox DET-2 auf zwei Worktrees umgestellt. `<frozen-after-approval>`-Intent ausschließlich im Re-Open-Delta-Umfang angepasst; fehlendes Schließtag nach diesem Change Log ergänzt.
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### Review-Loop-2 (2026-08-20, Step-04)
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**Ergebnis:** keine intent_gap / kein bad_spec; 0 Loopback. Review-Schicht erneut 3 Subagenten (blind-hunter, edge-case-hunter-Retry, verification-gap, synchron). Diesmal ist die Sandbox-DET-2-Mechanik der Review-Objekte — die Befunde betreffen **die Re-Open-Implementierung selbst** (nicht nur Doku). Triage: **10 Patch** (Sandbox-Härtung) / **0 defer** / Rest Reject. Kern-Veranlassung: die drei Re-Open-ACs (Worktrees, Manifest-Verwendung, `at`-Ausnahme als *dokumentierte* Ausnahme statt stillem Ausschluss) wurden von den Subagenten als **nicht wirklich ausgeübt** erkannt — das Manifest war dekorativ (nie konsumiert), die `at`-Maskierung erfolgte **vor** dem Commit (stiller Ausschluss statt dokumentierter Ausnahme), ein `verified[]`-Feld existiert nicht, der Receipt hatte kein Reihenfolge-/Entscheidungs-Feld, und die Subshell ohne `set -e` riskierte false-PASS.
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**Patch-Stapel (in dieser Runde angewandt, ausschließlich `sandbox-3-8/run-sandbox.sh`):**
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- **DET-2 ganzheitlich gehärtet:** `at` wird jetzt als **reale Wanduhr-Ausgabe committet** (`date -u`) und als eigener `at_cell`-Wert im Receipt festgehalten; die Normalisierung auf `AT` erfolgt **erst beim Vergleich** (Hash-Bildung über die at-normalisierte Content-Projektion, §5.14 Pkt. 2 „ohne die maskierte at-Zeile") — kein Maskieren vor Commit, kein stiller Ausschluss. Nach-Commit-Attestierung: `committed_at == at_now` wird verifiziert. Der Zwei-Run-Abgleich vergleicht **alle deterministischen Receipt-Bestandteile byte-identisch** und **nur die zwei Ausnahme-Cells `at_cell`/`tree` dürfen differieren**; die `at`-Varianz wird in den Läufen real demonstriert (zwei getrennte Worktree-Läufe → unterschiedliche Wanduhr-`at`).
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- **Kanonisches Eingabemanifest wird konsumiert/validiert** (nicht dekorativ): Baseline-Commit und geordnete Source-Eingaben werden abschnittsbewusst aus `manifest.yaml` extrahiert und vor jedem Lauf gegen den Worktree-Zustand geprüft („Manifest ohne baseline / Quellen / Identitätswerte" → HARD-FAIL); die Quell-Eingaben-Existenz wird **nach** dem Increment-Input-Commit geprüft (EC-1-Semantik: Quelle zum Verarbeitungszeitpunkt vorliegend).
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- **Receipt erweitert** um `order:` (Reihenfolge) und `decisions:` (Ausführungs-Entscheidung) gemäß §5.14 Pkt. 2; Receipt-Gerüst-Nicht-Vakuum (beide Dateien non-empty) vor dem Vergleich.
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- **Subshell `set -e`** in `run2_worktree` aktiviert (jeder fehlende `git`/`sed`-Schritt bricht als rc≠0 ab → HARD-FAIL statt false-PASS); Witness-/sha-Leer-Prüfung blieb.
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- **`match_stufe_a` literal-sicher:** Term wird regex-escaped (`sed 's|[][\\.*^$+?(){}|]|\\&|g'`) — ein Term wie `a+b`/`x.y` darf nie als Muster umgedeutet werden (§3.2-Pkt.-2a/§5.14 Pkt. 5); Body-Extraktion CRLF-tolerant (`tr -d '\r'`).
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- **`cand`-Newline-Normalisierung** (`tr '\n' ','`) — mehrzeilige Candidate-Liste bricht den Receipt-Zeilenblock nicht mehr.
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- **`log_bullet` fail-hard:** `mktemp`/`mv`-Fehler werden nicht mehr geschluckt (ein verlorener `log.md`-Eintrag hätte beide Runs identisch=Baseline gelassen → Vakuum-Gleichheit; jetzt HARD-FAIL).
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- **`git worktree prune` vor dem Add** — Re-Run-Sicherheit (keine verwaisten worktree-Registrierungen blockieren/nachtragen).
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- **`git clean` fail-hard** unter `set -e` (kein `|| true`-Schlucken von Rest-Unternehmungsdateien).
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- **Manifest-`output_visible_run_identity`-Klarstellung:** das Manifest führt konkrete **Feldnamen-Werte** (`generated.by`, `generated.at` — die benannte A0-20-Ausnahme), nicht einen Feldnamen-Platzhalter; die Manifest-Validierung verlangt `generated.at` explizit.
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**Kein `defer`:** die Befunde waren sämtlich durch die Re-Open-Implementierung verursacht und hier (auto-)fixierbar; keine pre-existing Lücke wurde dabei neu aufgedeckt. **Reject:** einige Findings (z. B. „Teil-Zeitstimmen"/„literal") waren bereits durch die Hash-basierte Abwichen-Erkennung abgedeckt oder überreich.
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**Verifikation dieser Runde:* `bash run-sandbox.sh` → 8/8 `PASS` (DET-1..DET-8), Exit 0, zwei Läufe mit real unterschiedlichen `at_cell`-Wanduhrwerten (Ausnahme aktiv), Witness nicht-vakuum (Baseline-SHA ≠ Run-SHA); die Befunde „Manifest wird nie konsumiert", „at-Maske vor Commit", „kein Reihenfolge-/Entscheidungsfeld" sind damit direkt behoben.
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### Review-Loop-3 (2026-08-20, Step-04)
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**Ergebnis:** keine intent_gap / kein bad_spec; 0 Loopback. Review-Schicht 4 Subagenten (blind-hunter, edge-case-hunter, verification-gap, acceptance-auditor, synchron). Triage: **4 decision-needed / 13 patch / 6 defer / 7 dismissed.** Nutzer-Entscheidungen (alle empfohlene Option 1): **D-1** §5.14-Schließungs-Bullet macht den §7 „Bekannte Determinismus-Lücke"-Alt-Bullet **superseded** (append-only-Superseded-Hinweis am Alt-Bullet, kein Umbruch — §3.2-„kein Umbruch" gewahrt); **D-2** Story-Status-Flip auf **`done`** nach Loop-3-Abschluss — die Change-Proposal-Sequenzierung „3.9 → 3.10 / 3.11 → 3.12 → 3.8 Abschluss → 3.13 Abnahme" (Sprint-Change-Proposal 2026-08-20) betrifft das **Epic-3-Abnahmegate (Story 3.13)**, nicht die Story-3.8-Instruktionsverankerung (die ist mit diesem Loop abgeschlossen; 3.9–3.12-Verankerungen und die 3.13-Abnahme bleiben offen, epic-3 remains `in-progress` — als Key-Kommentar in `sprint-status.yaml` festgehalten); **D-3** autorisierte Neu-Verhandlung des Frozen-Intents in **geringfügigem** Umfang: Typo „documenthuman" → „document-human" (dieses File, Re-Open-Delta-Zeile; nur der Rechtschreibfehler, kein Intent-Wechsel) — diese Change-Log-Zeile ist ihre Doku; **D-4** Hold-Home = **Story 3.10 (Epic 3)** (Hold-Mechanik: Erhaltung unzugeordneter `raw/`-Evidenz im benannten Hold ohne Wissensmutation, NFR-7), Korrektur-/Erweiterungs-**Klassifikation** = Epic-4-Interface/Story 4.1 — §5.10 Pkt. 8 entsprechend präzisiert.
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**Patch-Stapel (in dieser Runde angewandt):**
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- **P-1** SRO-/Code-Map-Anker auf IST-Zeilen: `schema/compiler.md` SRO 374→375 (Pkt. 3), 375→376 (Pkt. 4), 376→377 (Pkt. 5), 476→477 (Rev 3.3); Code Map „§5.14 Z. 364–381 ca." → 365–377, „§7 (Z. 409ff.)" → 424ff, „§8-AD-17h (Z. 430)" → 445, „Revision 3.3 nach Z. 461" → 477; alle 6 Sandbox-SRO-Anker neu berechnet (vorher exakt, durch die Loop-3-Sandbox-Edits verschoben): 238→245, 257→265, 409→442, 267→275, 414→447, 498→531.
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- **P-2/P-4** symmetrische Normalisierung: §3.2 Pkt. 2a-Klausel + `match_stufe_a` — Term **und** Body werden **identisch normalisiert** (Lowercasing + Kollaps-Klasse Pkt. 1b) vor dem Vergleich; kein host-abhängiges `-i`-Flag (wurde entfernt); Wortgrenze folgt der Tool-Wortdefinition (rg `-w` / GNU `grep -w`/`\b`); ASCII-Boundary `[^A-Za-z0-9]` im Skript trägt die Tool-Semantik portabel.
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- **P-3** §5.14 Pkt. 2: der **Receipt-basierte Hash-/Textvergleich ist die re-executierbare Formel** des Zwei-Run-Abgleichs; die `git diff <Run-A> <Run-B>`-Formel ist deren Austauschbar-Form auf demselben committeten Baum (Sandbox belegt über Receipt-Hashvergleich).
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- **P-5** §5.14 Pkt. 2: Sandbox-Fresh-Kontext-Restlücke textuell benannt — die zwei frischen Agent-Kontexte sind **mechanisch simuliert** (Subshell-Läufe in getrennten Worktrees desselben Skripts); Nachweis echter frischer Kontexte erfolgt im **Story-3.13-Abnahmegate** (echte Agent-Läufe).
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- **P-6** Manifest-`generated_by` wird **konsumiert**: Manifest erhält `generated_by: wow-compiler/0.1.0`; Verbrauch-Guard (`generated.by`-Identität + non-empty) + Concept-Frontmatter `by: $m_by` (statt hart-codiert) — „nicht dekorativ" ist jetzt materiell erfüllt.
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- **P-7** at-Ausnahme **hart assertiert**: bei Wanduhr-Sekundenkollision wird Lauf B im frischen Kontext wiederholt (begrenzt, 5x), bis die `at_cell`-Werte real differieren; sonst `HARD-FAIL` — die aktive Ausnahme (Change-Log-Beleg „zwei Läufe mit real unterschiedlichen at_cell-Werten") ist jetzt eine Eigenschaft jeder Re-Execution. Re-executiert: `BEFUND: at-Ausnahme aktiv (assertiert) — Lauf A at=2026-08-20T15:05:09Z, Lauf B at=2026-08-20T15:05:12Z`.
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- **P-8** „vollständig pinbar"/„keine offene Determinismus-Frage" **ge scopet** (§5.14 Pkt. 5 + §7-Determinismus-Bullet): gelten nur für die mit §5.14 geschlossenen Lücken (Em-Dash-Klasse, Kollaps-Reichweite, Match-Scope, Reconcile-Orphan-Regel, `at`-Gap-Ausnahme); bewusst nicht damit geschlossen: Umlaut-vs-Transkription-Divergenz (benannter Defer) und Story-3.9-ACs (geplant, noch nicht verankert — §3.2 maßgeblich bis dahin).
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- **P-9** `epics.md` Story-3.8-AC-2: „Determinismusfehler" als **Fehler der AD-16-Klassifikation** (AD-16-Klassifikationsdefekt) präzisiert — die AD-16-Kopplung war bei Story-Aufnahme nicht ausgeschrieben; AC-Wortlaut erhalten, Nachführung als Präzisierungsklausel.
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- **P-10** Frontmatter `review_loop_iteration: 0 → 2` (der Counter war in Loop-1/2 nicht gepflegt; ab Loop-3 gepflegt, Wert = Anzahl bereits abgeschlossener Loops).
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- **P-11** `epic-3-context.md` Technical Decisions (Z. 39/41/43): als **Zielzustand** markiert (Story 3.9/3.11/3.12 — noch nicht in `schema/compiler.md` verankert; bestehende Verankerungen bleiben maßgeblich) — die Bullets lesen nicht mehr wie Ist-Zustand.
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- **P-12** **verifiziert, kein Edit nötig:** die acceptance-auditor-Finding „epics.md-AD-17-Enum inkonsistent" wurde per Grep widerlegt: `epics.md` enthält **kein** Literal „AD-17a..h" als Block; alle Enum-Vorkommen (Z. 61–67, 94–95, 101, 262–263, 321–329, 357–408) sind mit dem genehmigten Change-Proposal konsistent (AD-17g verbleibt in Epic 4, Z. 101; AD-17d..17f in Story 3.11/3.12-ACs; AD-17h in Story 3.8-ACs).
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- **P-13** dieser Change-Log-Eintrag (append-only nach Loop-2-Eintrag, vor `</frozen-after-approval>` — Loop-1/2-Präzedenz: der Change Log liegt frozen-intern, weil er die Frozen-Änderungsdoku des Re-Opens ist; kein frozen-interner Text wurde hier verändert außer dem D-3-Typo).
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**Defers (6, → `deferred-work.md` append-only, Block „Deferred from: code review of spec-3-8… (2026-08-20)"):** D-5 Sandbox-Härtungs-Guards (8 Befunde: `set -u`-Scope, ungeschützte `mktemp`/`git init`/Baseline-Commit, `isolate()`, `log_bullet`-Temporaries) — Testharness-Robustheit, keine normative Semantik; D-6 DET-1/DET-2-Plan-/Form-Literale vs. AC-5 „nicht hart codiert" (dev-demo-Kommentar + echte Content-Hashes tragen die Nicht-Vakuum-Assertion; Home: Story-3.13-Abnahme mit echten Gate-Runs); D-7 `norm()`-Locale-Pinning (`LC_ALL` — C-Locale degradiert `[–—]` zu Byte-Menge; Home: Sandbox-Härtung mit D-5); D-8 Mehrfach-Term-Vereinigung unübend (Home: Story 3.9); D-9 Orphan-Term hand-pinned + feste 2-Datei-Scan (Home: Story 3.9); D-10 Umlaut-vs-Transkription im Match-Pfad unübend (bereits „Aufgegriffen (teilweise)" offen, kein Instruktions-Defekt).
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**Dismissed (7):** (1) Blind-Hunter „alle Sandbox-SRO-Anker stale" — **widerlegt** (alle 6 exakt vor den Loop-3-Edits; die Staleness wurde erst durch die eigenen P-6/P-7-Edits erzeugt und per P-1 aufgelöst); (2) Blind-Hunter „§7-Zeilenanker off-by-one (409/430/461)" — bereits im Loop-3-Review-Stand korrekt verortet, Anker waren Implementierungs-Zielwerte (jetzt per P-1 IST); (3) edge-case „Wiederholungs-Schleife unendlicher Loop" — die Schleife ist auf 5 Versuche begrenzt mit HARD-FAIL-Exit; (4) verification-gap „Manifest-`generated.by`-Guard tautologisch" — Guard prüft Manifest-Inhalt gegen Konzepts-Ausgabe (Konsistenz), nicht gegen sich selbst (P-6); (5) acceptance-auditor „AC-5 verletzt durch `plan`-Literal im Receipt" — das `plan`-Feld ist der **abgeleitte** Plan-State (aus Git-State + Stufe-a-Match), kein vorab hart codierter Erwartungswert (D-6-Präzedenz); (6) acceptance-auditor „epics.md AD-17-Enum inkonsistent" — widerlegt (P-12); (7) verification-gap „`last_updated`-Formatbruch" — Format `MM-DD-YYYY HH:MM` beibehalten (Z. 32), Präzedenz-Prüfung bestanden.
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**Verifikation dieser Runde:** `bash _bmad-output/implementation-artifacts/sandbox-3-8/run-sandbox.sh` → **8/8 PASS (DET-1..DET-8), Exit 0**; at-Ausnahme aktiv (assertiert) mit real unterschiedlichen Wanduhr-`at`-Werten (Lauf A 15:05:09Z vs. Lauf B 15:05:12Z); Witness nicht-vakuum (Baseline-SHA ≠ Run-SHA); Manifest `generated_by` konsumiert (Concept-Frontmatter `by:` trägt Manifest-Wert). AD-3 geprüft (`schema/validator.md`/`schema/wiki-compiler.md`/`adapters/`/`raw/` unverändert). **Status:** Spec-Frontmatter `status: 'done'`, `review_loop_iteration: 2`; `sprint-status.yaml`-Key `3-8-…` → **`done`** (D-2, mit Sequenzierungs-Hinweis), `last_updated` → 08-20-2026 17:04. `wiki/log.md` Loop-3-Abschluss-Bullet ergänzt.
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</frozen-after-approval>
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### Review Findings (Review-Loop-3, 2026-08-20; bmad-code-review, 4 Layer)
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<!-- Append-only Review-Protokoll (Step-04); analog zur Change-Log-Sanction. Bestehender Frozen-Text wird NICHT verändert. Dismissed (7) werden nicht persistiert — Begründungen im Review-Loop-3-Change-Log-Eintrag (P-13). -->
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**Decision-Needed (4):**
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- [x] [Review][Decision] D-1 §3.2-Alt-Bullet-Selbstwiderspruch — der Pre-Existing-Bullet „Bekannte Determinismus-Lücke … deckt den Em-Dash `—` **nicht** ab … übergeben an Story 3.8" (`schema/compiler.md:53`) steht wortgleich über dem Schließungs-Bullet (`:54`) und ist jetzt faktisch falsch; zwei benachbarte, sich widersprechende normative Aussagen über die Kollaps-Klasse. Kollidiert mit dem Spec-Constraint „ohne Umbruch des bestehenden §3.2-Wortlauts" (append-only). — **Entscheidung (2026-08-20): Option 1** — neuer append-only-Nachtrags-Bullet unter `:54` kennzeichnet den Alt-Bullet ausdrücklich als **superseded** (Alt-Wortlaut bleibt unverändert; Widerspruch aufgelöst).
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- [x] [Review][Decision] D-2 Status-Trail bruch — Spec-Frontmatter `status: 'done'` + `wiki/log.md:4` „Step-05 done" + Commit-Titel „Step-05 done" vs. `sprint-status.yaml:61` `review` vs. genehmigtes Change-Proposal („Story 3.8 wird nach 3.9–3.12 … abgeschlossen; 3.8 Abschluss → 3.13 Abnahme"). Welcher Wert ist maßgeblich, und wer flippt wann? — **Entscheidung (2026-08-20): Option 1** — `sprint-status.yaml` auf `done` flippen (Loop-3-Abschluss); Change-Proposal-Sequencing betrifft das Epic-3-Abnahmeverfahren (Gate 3.13), nicht den Story-Zustand; Sequencing-Vorbehalt wird im `wiki/log.md`-Abschluss-Bullet textuell vermerkt.
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- [x] [Review][Decision] D-3 „documenthuman respektierend" im Frozen-Block — mangelhafter Phrase (vermutl. „document-human respektierend") in `spec` Z. 24, dem menschlich-eigenen Frozen-Block; nur per menschlicher Renegotiation änderbar. — **Entscheidung (2026-08-20): Option 1** — menschliche Renegotiation hiermit erteilt: Korrektur auf „document-human respektierend"; die Renegotiation wird im Review-Loop-3-Change-Log-Eintrag dokumentiert (D-3).
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- [x] [Review][Decision] D-4 Orphan-/Hold-Home-Konflikt — §5.10 Pkt. 8 (`schema/compiler.md:302`) + Log-Einträge benennen „Epic-4-Interface, Story 4.1" als Home der Korrektur-/Erweiterungs-Klassifikation, während die Story-3.10-ACs (epics.md Z. 402) einen Hold „bis Epic 4" in Epic 3 selbst verlangen. Welches Story-AC besitzt die Orphan-/Hold-Klassifikation? — **Entscheidung (2026-08-20): Option 1** — Story 3.10 ist Home des Holds (Mechanik in Epic 3); die Korrektur-/Erweiterungs-*Klassifikation* bleibt Epic-4-Interface (Story 4.1); Pkt.-8-Verweis wird entsprechend präzisert (Patch aus D-4).
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**Patches (13):**
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- [x] [Review][Patch] P-1 SRO-Anker-Drift `schema/compiler.md` — SRO-Zeilen `:374`→`375`, `:375`→`376`, `:376`→`377` (Pkt. 3/4/5), `:476`→`477` (Revision 3.3); Code-Map „Revision 3.3 nach Z. 461"→477, „§7 nach Z. 420"→434, „§8-AD-17h Z. 430"→Ist, „§5.14 Z. 364–381"→365–377 (spec Z. 66/182/183/184/194).
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- [x] [Review][Patch] P-2 §3.2-Stufe-a-Boundary-Semantik klären — normative Klausel benennt `rg -w`/`grep -w`/`\b` (ASCII-only Wortklassen), Sandbox nutzt `[^A-Za-z0-9]`-Boundary + `-i`; für deutsche Inhalte (Umlaut/ß) divergieren „Wort"-Definitionen; `-i` nirgends instruiert (spec:79, `schema/compiler.md:56`, run-sandbox.sh:144).
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- [x] [Review][Patch] P-3 §5.14 Pkt. 2 Run-A↔Run-B-Formel konkretisieren — die benannte `git diff <Run-A> <Run-B> -- wiki/`-Formel wird von der Sandbox nie ausgeführt (nur Receipt-/Hash-Vergleich; `tree`-Cells als Ausnahme); entweder Sandbox ergänzt die Formel, oder Pkt. 2 benennt den Hash-Textvergleich ausdrücklich als äquivalente re-executierbare Formel (spec:88, §5.14 Pkt. 2 `schema/compiler.md:371`).
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- [x] [Review][Patch] P-4 §5.14 Pkt. 2/5 Body-Normalisierung klären — „identisch normalisiert" (§3.2/§5.14) gilt textuell nur für den Term; `match_stufe_a` normalisiert den Body nicht (nur CRLF-Strip), der Em-Dash-Kollaps fehlt im Match-Pfad vollständig (DET-5 testet `norm`, nie den Matcher) (run-sandbox.sh:126-142, 555-571).
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- [x] [Review][Patch] P-5 AC-3-Fresh-Kontext-Restlücke dokumentieren — „zwei frische Agent-Kontexte" (Q-6/A0-19) sind in der Sandbox strukturell nur als Subshells simulierbar; die Restlücke soll in spec/Log textuell als „mechanisch simuliert" benannt sein (spec:90, run-sandbox.sh:238-260).
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- [x] [Review][Patch] P-6 Manifest-Verbrauchs-Tautologie — Manifest wird aus `$BASE` + harter Source-Liste erzeugt und gegen dieselben Variablen validiert; `generated.by` wird nie konsumiert (hart-codiert `wow-compiler/0.1.0`); „nicht dekorativ" nur formal erfüllt (spec:91, run-sandbox.sh:248-266, 300).
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- [x] [Review][Patch] P-7 at-Ausnahme-Demo asserten — bei identischen `at_cell`-Werten (Wanduhr-Sekundenkollision) druckt das Skript nur „BEFUND: at-Grenzfall" und PASST; die aktive Ausnahme wird nicht assertiert; Change-Log-Claim „zwei Läufe mit real unterschiedlichen at_cell-Werten" nicht vom Skript erzwungen (spec Change-Log Z. 127, run-sandbox.sh:394-401).
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- [x] [Review][Patch] P-8 §7-Absoluthheits-Claim eingrenzen — „Keine offene Determinismus-Frage verbleibt" (§7 `schema/compiler.md:434`) + §5.14 Pkt. 5 „vollständig pinbar … keine offene Frage" (:377) vs. `deferred-work.md` (Umlaut-vs-Transkription offen) + Story-3.9-ACs (closed term-gewinnung/manifest/Routing-Tabelle existiert noch nicht).
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- [x] [Review][Patch] P-9 Terminologie-Drift AC-2 — epics.md Z. 366 „Determinismusfehler … Run gilt als fehlgeschlagen" vs. §5.14 Pkt. 4 „AD-16-Klassifikationsdefekt … korrigiert bzw. rollt zurück" (:376); AD-16-Kopplung in der Neuformulierung ohne Verweis verloren.
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- [x] [Review][Patch] P-10 `review_loop_iteration` + Change-Log-Finalität — Counter blieb `0` über zwei Loops (dekorativ); kein Change-Log-Eintrag für den Step-05-Statuswechsel (spec Z. 7, 95-142).
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- [x] [Review][Patch] P-11 `epic-3-context.md` geplanter Zustand markieren — Technical Decisions beschreiben Story-3.9/3.11/3.12-Entscheidungen als aktuellen Ist-Zustand, die in `compiler.md` nicht existieren; Ziel-/geplanter-Zustand kennzeichnen.
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- [x] [Review][Patch] P-12 epics.md-Epic-Narrativ-AD-17a..h nachziehen — Summary-Tabelle/Epic-Body zitieren weiterhin „(AD-17a..h)"; AD-17g-Entzug (jetzt „vollständig in Epic 4") nur in der AD/A0-Enum sichtbar, nicht im Narrativ.
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- [x] [Review][Patch] P-13 Review-Loop-3-Change-Log-Eintrag anhängen — Triage-Ergebnis, Patch-Stapel, Defer-Verweise und die 7 Dismissals mit Begründung (darunter Blind-Hunter „alle Sandbox-SRO-Anker stale" — widerlegt, alle 6 exakt).
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**Defer (6):**
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- [x] [Review][Defer] D-5 Sandbox-Härtungs-Guards (8 Befunde) [run-sandbox.sh:37,41,94-96,104-107,136-141,243-244] — deferred, Testharness-Robustheit (keine normative Semantik); Re-Run-Risiko dokumentiert, Home: nächste Sandbox-Revision.
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- [x] [Review][Defer] D-6 DET-1/DET-2-Plan-/Form-Literale vs. AC-5-„nicht hart codiert" [run-sandbox.sh:189,211-221] — deferred, Loop-1-/Loop-2-Präzedenz (dev-demo-Kommentar Z. 211-214; echte Content-Hashes tragen die Nicht-Vakuum-Assertion); Home: Story-3.13-Abnahme (echte Gate-Runs).
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- [x] [Review][Defer] D-7 `norm()`-Locale-Pinning (`LC_ALL`) [run-sandbox.sh:115-122] — deferred, Testharness-Host-Locale-Abhängigkeit; C-Locale degradiert `[–—]` zu Byte-Menge; Home: Sandbox-Härtung (mit D-5).
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- [x] [Review][Defer] D-8 Mehrfach-Term-Vereinigung unübend [run-sandbox.sh:555-660] — deferred, §5.14-Pkt.-5-„pinbar"-Verhalten ohne ausführbare Coverage; Home: Story 3.9 (Routing/Term-Gewinnung).
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- [x] [Review][Defer] D-9 Orphan-Term hand-gesteuert + feste 2-Datei-Scan [run-sandbox.sh:660-693] — deferred, Mechanik textuell korrekt, Determinismus der Orphan-ermittlung (Term-Ableitung aus `raw/`-Zuwachs, voller Kandidaten-Scan) nicht ausgeübt; Home: Story 3.9.
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- [x] [Review][Defer] D-10 Umlaut-vs-Transkription im Match-Pfad unübend [run-sandbox.sh:555-571] — deferred, bereits als „Aufgegriffen (teilweise)" offen (deferred-work.md Z. 541-546, kein Instruktions-Defekt); Home: Sandbox-Vereinheitlichung/folgende Instruktions-Revision.
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## Design Notes
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## Design Notes
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**Warum §5.14 als eigene Sektion, nicht §6.5-Erweiterung?** §6.5 ist die „Determinismus- & Selbsttest-Norm" mit **drei** Nachprüf-Kriterien (Vollständige §3-Subset-Konformität, `at`-Normalform, `sources`-Existenz) — die projektions-seitige Content-Prüfung je erzeugtem Concept. Der Determinismus-*Vertrag* (AD-17h/FT-10) ist die **Cross-Run-Eigenschaft** (zwei unabhängige Runs → gleicher Bundle-State), kein Einzel-Concept-Kriterium. §5.14 ist die geschlossene Verankerung dieser Cross-Run-Eigenschaft: (a) **Bundle-State-Definition** (welche Zustandsmenge ist „der Bundle-State" — die committete Baum-Projektion unter `wiki/`/`raw/` zzgl. Plan-/Kandidaten-/Reihenfolge-Outputs; `generated.at` als benannte Ausnahme), (b) **Zwei-Run-Bestätigungs-Mechanik** (agent-Instruktions-basiert; der Produzent führt die Instruktion zweimal über demselben committeten Git-State aus und vergleicht die Bundle-States; re-executierbare Formeln), (c) **Ausnahme-Menge** (allein `generated.at`-Wanduhr-Gap, dokumentiertes A0-20; Nichts sonst), (d) **Abweichungs-Klassifikation** (jede Differenz außerhalb der Ausnahme = AD-16-Klassifikationsfehler; textuell benannt NFR-4; kein stiller Vorbeilass). Damit ist die bisher „offen verankerte" AD-17h-Eigenschaft (viele Rückverweise, kein normativer Ort der Bestätigung) zu einem **instruierten, mechanisch bestätigbaren Verfahren** verdichtet.
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**Warum §5.14 als eigene Sektion, nicht §6.5-Erweiterung?** §6.5 ist die „Determinismus- & Selbsttest-Norm" mit **drei** Nachprüf-Kriterien (Vollständige §3-Subset-Konformität, `at`-Normalform, `sources`-Existenz) — die projektions-seitige Content-Prüfung je erzeugtem Concept. Der Determinismus-*Vertrag* (AD-17h/FT-10) ist die **Cross-Run-Eigenschaft** (zwei unabhängige Runs → gleicher Bundle-State), kein Einzel-Concept-Kriterium. §5.14 ist die geschlossene Verankerung dieser Cross-Run-Eigenschaft: (a) **Bundle-State-Definition** (welche Zustandsmenge ist „der Bundle-State" — die committete Baum-Projektion unter `wiki/`/`raw/` zzgl. Plan-/Kandidaten-/Reihenfolge-Outputs; `generated.at` als benannte Ausnahme), (b) **Zwei-Run-Bestätigungs-Mechanik** (agent-Instruktions-basiert; **Re-Open-Stand:** die beiden Ausführungen laufen in **getrennten sauberen Worktrees** mit **frischen Agent-Kontexten** über demselben committeten Git-State und vergleichen die Bundle-States; eine zweite Ausführung in derselben Session genügt nicht — Q-6/A0-19; unter **kanonischem Eingabemanifest** und mit **Run-Receipt außerhalb des Bundles**), (c) **Ausnahme-Menge** (allein `generated.at`-Wanduhr-Gap, dokumentiertes A0-20; Nichts sonst), (d) **Abweichungs-Klassifikation** (jede Differenz außerhalb der Ausnahme = AD-16-Klassifikationsfehler; textuell benannt NFR-4; kein stiller Vorbeilass). Damit ist die bisher „offen verankerte" AD-17h-Eigenschaft (viele Rückverweise, kein normativer Ort der Bestätigung) zu einem **instruierten, mechanisch bestätigbaren Verfahren** verdichtet.
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**Die Normalisierungs- und Match-Lücken werden deterministisch geschlossen, nicht nur notiert.** Die Kollaps-Klasse in §3.2 Pkt. 1b ist `[-–_ ]` (En-Dash –, Bindestrich -, Unterstrich _, Leerzeichen) — der Em-Dash `—` fehlt (bekannte Story-3.2-Lücke mit Home Story 3.8). Die Schließung ist eine **Ergänzung der Kollaps-Klasse** um den Em-Dash (`[-–— _]` → `-`) sowie die Festlegung der **Kollaps-Reichweite** (jedes Vorkommen → genau ein `-`; führende/trailende Separatoren werden getrimmt — die bereits in der Sandbox etablierte Semantik) und des **Match-Scope** der Stufe a (Stufe-a-grep-matcht **ganze Wörter** über den Body, exklusive YAML-Frontmatter — `rg -l '<term>' -g '!log.md' wiki/` erhält einen deterministischen Scope; Substring- und Frontmatter-Treffer werden ausgeschlossen). §5.10 Pkt. 8 (Orphan) erhält eine **deterministische Reconcile-Orphan-Regel**: neu committete `raw/`-Evidenz ohne Ziel-Pfad-Treffer bleibt unzugeordnet, wird in `log.md` als verwaist protokolliert (Datumsgruppe, `<Baseline-Commit>`), kein Banner/keine stille Vorbearbeitung. Diese Schließungen machen die relevanz-/synthese-seitigen Erhebungen über den committeten Zustand vollständig pinbar.
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**Die Normalisierungs- und Match-Lücken werden deterministisch geschlossen, nicht nur notiert.** Die Kollaps-Klasse in §3.2 Pkt. 1b ist `[-–_ ]` (En-Dash –, Bindestrich -, Unterstrich _, Leerzeichen) — der Em-Dash `—` fehlt (bekannte Story-3.2-Lücke mit Home Story 3.8). Die Schließung ist eine **Ergänzung der Kollaps-Klasse** um den Em-Dash (`[-–— _]` → `-`) sowie die Festlegung der **Kollaps-Reichweite** (jedes Vorkommen → genau ein `-`; führende/trailende Separatoren werden getrimmt — die bereits in der Sandbox etablierte Semantik) und des **Match-Scope** der Stufe a (Stufe-a-grep-matcht **ganze Wörter** über den Body, exklusive YAML-Frontmatter — `rg -l '<term>' -g '!log.md' wiki/` erhält einen deterministischen Scope; Substring- und Frontmatter-Treffer werden ausgeschlossen). §5.10 Pkt. 8 (Orphan) erhält eine **deterministische Reconcile-Orphan-Regel**: neu committete `raw/`-Evidenz ohne Ziel-Pfad-Treffer bleibt unzugeordnet, wird in `log.md` als verwaist protokolliert (Datumsgruppe, `<Baseline-Commit>`), kein Banner/keine stille Vorbearbeitung. Diese Schließungen machen die relevanz-/synthese-seitigen Erhebungen über den committeten Zustand vollständig pinbar.
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**Die Sandbox (DET-1..DET-8, `bash run-sandbox.sh`, `/tmp`-Baum, Exit 0) demonstriert die Bestätigung mechanisch.**
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**Die Sandbox (DET-1..DET-8, `bash run-sandbox.sh`, `/tmp`-Baum, Exit 0) demonstriert die Bestätigung mechanisch.**
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- DET-1 BUNDLE_STATE_DEFINITION: erzeugt ein Mini-Bundle, definiert/extrahiert die Bundle-State-Projektion (wiki/-Dateien + Plan-/Kandidaten-/Reihenfolge-Outputs) deterministisch
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- DET-1 BUNDLE_STATE_DEFINITION: erzeugt ein Mini-Bundle, definiert/extrahiert die Bundle-State-Projektion (wiki/-Dateien + Plan-/Kandidaten-/Reihenfolge-Outputs) deterministisch
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- DET-2 ZWEI_RUN_IDENTISCH (nicht-vakuum): zwei unabhängige Läufe über demselben committeten Baum → identische Bundle-States bis auf `at`; die Assertion vergleicht echte Content-Hashes (nicht nur Vorhandensein)
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- DET-2 ZWEI_RUN_IDENTISCH (nicht-vakuum): **zwei getrennte Worktrees** mit **frischen Agent-Kontexten** (je ein eigener Lauf über demselben committeten Baum) → identische Bundle-States bis auf `at`; unter **kanonischem Eingabemanifest** und mit **Run-Receipt** (Candidates, Reihenfolge, Plan, Entscheidungen, Output-Hashes) **außerhalb des Bundles**; die Assertion vergleicht echte Content-Hashes (nicht nur Vorhandensein); keine hart codierten erwarteten Bundle-Outputs, `verified` nicht pauschal maskiert (nur die benannte `at`-Ausnahme)
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- DET-3 ZWEI_RUN_ABWEICHUNG: künstlich divergenter Lauf → wird als AD-16-Klassifikationsdefekt klassifiziert und textuell benannt (kein Rauschen)
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- DET-3 ZWEI_RUN_ABWEICHUNG: künstlich divergenter Lauf → wird als AD-16-Klassifikationsdefekt klassifiziert und textuell benannt (kein Rauschen)
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- DET-4 AT_GAP_AUSNAHME: zeigt, dass `generated.at`-Wanduhr-Gap die einzige benannte Ausnahme ist (übrige Teile byte-identisch)
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- DET-4 AT_GAP_AUSNAHME: zeigt, dass `generated.at`-Wanduhr-Gap die einzige benannte Ausnahme ist (übrige Teile byte-identisch)
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- DET-5 EM_DASH: Term mit Em-Dash `—` normalisiert auf dieselbe canonische Form wie En-Dash/Bindestrich/Unterstrich/Leerzeichen
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- DET-5 EM_DASH: Term mit Em-Dash `—` normalisiert auf dieselbe canonische Form wie En-Dash/Bindestrich/Unterstrich/Leerzeichen
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@@ -121,13 +219,13 @@ context:
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## Verification
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## Verification
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**Commands (re-executierbar, ab Workspace-Root):**
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**Commands (re-executierbar, ab Workspace-Root):**
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1. `bash _bmad-output/implementation-artifacts/sandbox-3-8/run-sandbox.sh` — expected: DET-1..DET-8 harte PASS/Fail, Zwei-Run-Identität nicht-vakuum, Exit 0.
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1. `bash _bmad-output/implementation-artifacts/sandbox-3-8/run-sandbox.sh` — expected: DET-1..DET-8 harte PASS/Fail (Re-Open-Stand, gehärtet in Review-Loop-2: DET-2 in zwei getrennten Worktrees mit frischen Kontexten, **kanonisches Eingabemanifest konsumiert/validiert** vor jedem Lauf, **Run-Receipt außerhalb des Bundles** mit `order:`/`decisions:`/`at_cell`, **keine hart codierten Bundle-Outputs**, `verified` nicht pauschal maskiert — **`generated.at` als reale Wanduhr-Ausgabe committet und erst beim Vergleich normalisiert** (dokumentierte Ausnahme, kein stiller Ausschluss), Ausnahme-Cells `at_cell`/`tree` dürfen differieren, übrige Bestandteile byte-identisch), Zwei-Run-Identität nicht-vakuum, Exit 0.
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2. `grep -n "§5.14\|Revision 3.3" schema/compiler.md` — liefert §5.14-Sektion + Revisionslog-Eintrag; `grep -n "Determinismus-Vertrag & Agent-Instruktions-Validator" schema/compiler.md` — die §5.14-Überschrift wortgleich (inkl. §5.13-Seam-Satz in §5.14-Intro).
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2. `grep -n "§5.14\|Revision 3.3" schema/compiler.md` — liefert §5.14-Sektion + Revisionslog-Eintrag; `grep -n "Determinismus-Vertrag & Agent-Instruktions-Validator" schema/compiler.md` — die §5.14-Überschrift wortgleich (inkl. §5.13-Seam-Satz in §5.14-Intro).
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3. Read-only (AD-3): `git status --porcelain` zeigt keinen Change an `schema/validator.md`/`schema/wiki-compiler.md`/`adapters/`/`raw/`. `schema/canonical-terms.md` unverändert (append-only-Registry unangetastet).
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3. Read-only (AD-3): `git status --porcelain` zeigt keinen Change an `schema/validator.md`/`schema/wiki-compiler.md`/`adapters/`/`raw/`. `schema/canonical-terms.md` unverändert (append-only-Registry unangetastet).
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4. Validator-Lauf: alle `wiki/`-Dateien SUCCESS (unverändert, keine Inhalts-Mutation).
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4. Validator-Lauf: alle `wiki/`-Dateien SUCCESS (unverändert, keine Inhalts-Mutation).
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5. Auf den **`wiki/`-Scope begrenzt** (`git status --porcelain -- wiki/`): ausschließlich `wiki/log.md` (dieser Eintrag) — Erhaltungs-Invariante §5.9 Pkt. 5 gewahrt; `sprint-status.yaml`/`deferred-work.md`/`sandbox-3-8/` liegen außerhalb `wiki/` und sind nicht Teil der Diff-Probe.
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5. Auf den **`wiki/`-Scope begrenzt** (`git status --porcelain -- wiki/`): ausschließlich `wiki/log.md` (dieser Eintrag) — Erhaltungs-Invariante §5.9 Pkt. 5 gewahrt; `sprint-status.yaml`/`deferred-work.md`/`sandbox-3-8/` liegen außerhalb `wiki/` und sind nicht Teil der Diff-Probe.
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**Zu beachten (beim step-04-Review):** (a) §0-Phasen-Listentext, §5.13-Phasen-Disziplin und §6/§6.5 müssen textuell **unverändert** bleiben — §5.14 verweist auf sie (Fugen-Identität); (b) der `generated.at`-Wanduhr-Gap **bleibt verhaltens-seitig unverändert** (A0-20-Konvention); §5.14 definiert nur seine Behandlung im Bundle-State-Vergleich (Ausnahmemenge) — ein Wechsel des `generated.at`-Verhaltens wäre Ask-First; (c) die vorhandene §8-Revisionslog-Nummer ist **3.2** (Story 3.7); **Revision 3.3 ist für Story 3.8 frei** (grep-verifiziert: keine 3.3 im Revisionslog); (d) kein neuer §7-Bullet ersetzt einen bestehenden — der Determinismus-Bullet wird **ergänzt** (Verankerungs-Verweis), die bestehenden Story-Bullets bleiben unverändert.
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**Zu beachten (beim step-04-Review):** (a) §0-Phasen-Listentext, §5.13-Phasen-Disziplin und §6/§6.5 müssen textuell **unverändert** bleiben — §5.14 verweist auf sie (Fugen-Identität); (b) der `generated.at`-Wanduhr-Gap **bleibt verhaltens-seitig unverändert** (A0-20-Konvention); §5.14 definiert nur seine Behandlung im Bundle-State-Vergleich (Ausnahmemenge) — ein Wechsel des `generated.at`-Verhaltens wäre Ask-First; (c) die vorhandene §8-Revisionslog-Nummer ist **3.2** (Story 3.7); **Revision 3.3 ist für Story 3.8 frei** (grep-verifiziert: keine 3.3 im Revisionslog); (d) kein neuer §7-Bullet ersetzt einen bestehenden — der Determinismus-Bullet wird **ergänzt** (Verankerungs-Verweis), die bestehenden Story-Bullets bleiben unverändert; (e) **Re-Open-Delta (§5.14):** die Zwei-Run-Mechanik nutzt **getrennte saubere Worktrees + frische Agent-Kontexte** (Q-6/A0-19), ein **kanonisches Eingabemanifest** und einen **Run-Receipt außerhalb des Bundles** — keine hart codierten erwarteten Bundle-Outputs, keine pauschale `verified`-Maskierung (nur `at`-Ausnahme); die alte Formulierung „in einer Session" ist entfernt.
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## Suggested Review Order
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## Suggested Review Order
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@@ -138,9 +236,9 @@ context:
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- [compiler.md:365](../../schema/compiler.md#L365) — §5.14-Überschrift, Intro mit §5.13-Seam und AD-3-Schutzliste inkl. `adapters/`.
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- [compiler.md:365](../../schema/compiler.md#L365) — §5.14-Überschrift, Intro mit §5.13-Seam und AD-3-Schutzliste inkl. `adapters/`.
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- [compiler.md:369](../../schema/compiler.md#L369) — Pkt. 1 Bundle-State-Definition: committete Baum-Projektion, `generated.at` als benannte Ausnahme (A0-20), FT-10/AD-17h/AC-1.
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- [compiler.md:369](../../schema/compiler.md#L369) — Pkt. 1 Bundle-State-Definition: committete Baum-Projektion, `generated.at` als benannte Ausnahme (A0-20), FT-10/AD-17h/AC-1.
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- [compiler.md:370](../../schema/compiler.md#L370) — Pkt. 2 Zwei-Run-Bestätigungs-Mechanik: zweimal über denselben committeten Git-State, Run-A↔Run-B-Abgleich (Beispiel `git diff`), keine Wanduhr-Steuerung.
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- [compiler.md:370](../../schema/compiler.md#L370) — Pkt. 2 Zwei-Run-Bestätigungs-Mechanik: zweimal über denselben committeten Git-State, Run-A↔Run-B-Abgleich (Beispiel `git diff`), keine Wanduhr-Steuerung.
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- [compiler.md:374](../../schema/compiler.md#L374) — Pkt. 3 Ausnahme-Menge: allein der `generated.at`-Wanduhr-Gap; alle übrigen Bestandteile byte-identisch (kein stiller Ausschluss).
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- [compiler.md:375](../../schema/compiler.md#L375) — Pkt. 3 Ausnahme-Menge: allein der `generated.at`-Wanduhr-Gap; alle übrigen Bestandteile byte-identisch (kein stiller Ausschluss).
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- [compiler.md:375](../../schema/compiler.md#L375) — Pkt. 4 Abweichungs-Klassifikation: jede Differenz außerhalb der Ausnahme = AD-16-Klassifikationsdefekt, kein Rauschen (NFR-4, Zustands-Restaurations-Invariante).
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- [compiler.md:376](../../schema/compiler.md#L376) — Pkt. 4 Abweichungs-Klassifikation: jede Differenz außerhalb der Ausnahme = AD-16-Klassifikationsdefekt, kein Rauschen (NFR-4, Zustands-Restaurations-Invariante).
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- [compiler.md:376](../../schema/compiler.md#L376) — Pkt. 5 Normalisierungs-/Match-/Orphan-Schließung: Verankerung auf §3.2-Pkt.-1b / §5.10-Pkt.-8, Erhebungen vollständig pinbar.
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- [compiler.md:377](../../schema/compiler.md#L377) — Pkt. 5 Normalisierungs-/Match-/Orphan-Schließung: Verankerung auf §3.2-Pkt.-1b / §5.10-Pkt.-8, Erhebungen vollständig pinbar.
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**§3.2/§5.10-Lückenschließung (deterministische Regel-Ergänzungen)**
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**§3.2/§5.10-Lückenschließung (deterministische Regel-Ergänzungen)**
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@@ -150,14 +248,20 @@ context:
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**§7/§8-Nachweis**
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**§7/§8-Nachweis**
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- [compiler.md:476](../../schema/compiler.md#L476) — Revisionslog Revision 3.3: §5.14-Verankerung, §7-Determinismus-Vorbehalt aufgelöst, §8-AD-17h-Normreferenz auf §5.14-Anker, Abschlussklausel (AD-3/D-3/keine neue §7-Klasse).
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- [compiler.md:477](../../schema/compiler.md#L477) — Revisionslog Revision 3.3: §5.14-Verankerung, §7-Determinismus-Vorbehalt aufgelöst, §8-AD-17h-Normreferenz auf §5.14-Anker, Abschlussklausel (AD-3/D-3/keine neue §7-Klasse).
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**Sandbox-Beweis (mechanische Bestätigung)**
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**Sandbox-Beweis (mechanische Bestätigung)**
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- [run-sandbox.sh:152](../../_bmad-output/implementation-artifacts/sandbox-3-8/run-sandbox.sh#L152) — DET-1..DET-8-Szenarien (Bundle-State, Zwei-Run-identisch nicht-vakuum, Zwei-Run-Abweichung, `at`-Gap, Em-Dash, Kollaps, Match-Scope, Orphan); Läufe Exit 0 mit 8 harten PASS-Assertionen.
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- [run-sandbox.sh:245](../../_bmad-output/implementation-artifacts/sandbox-3-8/run-sandbox.sh#L245) — DET-2 Szenario-Start: zwei getrennte Worktrees + frische Kontexte über demselben committeten Baum; Einstieg in die gehärtete Determinismus-Mechanik (Review-Loop-2).
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- [run-sandbox.sh:265](../../_bmad-output/implementation-artifacts/sandbox-3-8/run-sandbox.sh#L265) — Kanonisches Eingabemanifest (`manifest_path`), das jetzt VOR jedem Lauf konsumiert/validiert wird (nicht dekorativ; Review-Loop-2-Patch; Review-Loop-3 P-6: `generated_by` wird konsumiert).
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- [run-sandbox.sh:442](../../_bmad-output/implementation-artifacts/sandbox-3-8/run-sandbox.sh#L442) — DET-2 RESULT: Receipts byte-identisch bis auf `at_cell`/`tree` (Ausnahme-Cells); att real committet, erst beim Vergleich normalisiert — dokumentierte Ausnahme statt stiller Ausschluss (Review-Loop-3 P-7: at-Ausnahme hart assertiert, Wiederholungs-Schleife bei Sekundenkollision).
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- [run-sandbox.sh:275](../../_bmad-output/implementation-artifacts/sandbox-3-8/run-sandbox.sh#L275) — `set -e`-Subshell: jeder fehlende Schritt bricht als rc≠0 ab (kein false-PASS; Review-Loop-2-Patch).
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- [run-sandbox.sh:447](../../_bmad-output/implementation-artifacts/sandbox-3-8/run-sandbox.sh#L447) — DET-3: künstlich divergenter Lauf → AD-16-Klassifikationsdefekt, textuell benannt (NFR-4), korrigierte Wiederholung == Referenz.
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- [run-sandbox.sh:531](../../_bmad-output/implementation-artifacts/sandbox-3-8/run-sandbox.sh#L531) — DET-4: `generated.at`-Gap als einzige benannte Ausnahme; at-Maskierung beim Vergleich (byte-identische Restteile) + Negativkontrolle.
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**Story-Protokoll/Defers (Peripherie, zuletzt)**
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**Story-Protokoll/Defers (Peripherie, zuletzt)**
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- [log.md:4](../../wiki/log.md#L4) — Story-3.8-Eintrag: Verankerung, Sandbox-Nachweis, Erhaltungs-Invariante, Validator-Verdikt; Revision 3.3.
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- [log.md:4](../../wiki/log.md#L4) — Story-3.8-Eintrag: Verankerung, Sandbox-Nachweis, Erhaltungs-Invariante, Validator-Verdikt; Revision 3.3.
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- [deferred-work.md:492](../../_bmad-output/implementation-artifacts/deferred-work.md#L492) — aufgegriffene/geschlossene „Home: Story 3.8"-Defers (7 `### Aufgegriffen` + 1 `### Aufgegriffen (teilweise)`, append-only ab Zeile 492).
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- [deferred-work.md:492](../../_bmad-output/implementation-artifacts/deferred-work.md#L492) — aufgegriffene/geschlossene „Home: Story 3.8"-Defers (7 `### Aufgegriffen` + 1 `### Aufgegriffen (teilweise)`, append-only ab Zeile 492).
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- [spec:122](../../_bmad-output/implementation-artifacts/spec-3-8-determinismus-vertrag-ad-17h-als-agent-instruktions-validato.md#L122) — Spec Change Log Review-Loop-2: 10 Patches der Sandbox-Härtung (at-Ausnahme real ausgeübt, Manifest-Validierung, Receipt order/decisions, `set -e`, literal-sichere Stufe-a).
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- [sprint-status.yaml:61](../../_bmad-output/implementation-artifacts/sprint-status.yaml#L61) — Key `3-8-determinismus-…` auf `review` (Review-Start-Flip Step-04); `done`-Transition im Step-05.
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- [sprint-status.yaml:61](../../_bmad-output/implementation-artifacts/sprint-status.yaml#L61) — Key `3-8-determinismus-…` auf `review` (Review-Start-Flip Step-04); `done`-Transition im Step-05.
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+229
File diff suppressed because one or more lines are too long
@@ -29,7 +29,7 @@
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# - Dev moves story to 'review', then runs code-review (fresh context, different LLM recommended)
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# - Dev moves story to 'review', then runs code-review (fresh context, different LLM recommended)
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# - Retrospective appends its action items to action_items; the status view surfaces open ones
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# - Retrospective appends its action items to action_items; the status view surfaces open ones
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generated: 08-14-2026 00:00
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generated: 08-14-2026 00:00
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last_updated: 08-20-2026 12:18
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last_updated: 08-21-2026 10:16
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project: wow20
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project: wow20
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project_key: NOKEY
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project_key: NOKEY
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tracking_system: file-system
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tracking_system: file-system
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@@ -58,8 +58,8 @@ development_status:
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3-5-leasing-dirty-tree-schutz-für-konkurrierende-producer-umsetz: done
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3-5-leasing-dirty-tree-schutz-für-konkurrierende-producer-umsetz: done
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3-6-lease-staleness-recovery-basis-absichern: done
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3-6-lease-staleness-recovery-basis-absichern: done
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3-7-reason-mutate-trennung-und-konsistenz-endzustand-sicherstell: done
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3-7-reason-mutate-trennung-und-konsistenz-endzustand-sicherstell: done
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3-8-determinismus-vertrag-ad-17h-als-agent-instruktions-validato: in-progress
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3-8-determinismus-vertrag-ad-17h-als-agent-instruktions-validato: done # Review-Loop-3-Abschluss 2026-08-20 (bmad-code-review; D-2-Entscheidung). Hinweis: die Abschluss-Reihenfolge „3.9 → 3.10 / 3.11 → 3.12 → 3.8 Abschluss → 3.13 Abnahme" des genehmigten Sprint-Change-Proposal 2026-08-20 betrifft das Epic-3-Abnahmegate (3.13) — die Story-3.8-Instruktionsverankerung ist abgeschlossen (done); die 3.9–3.12-Verankerungen und die 3.13-Abnahme bleiben offen (epic-3 remains in-progress).
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3-9-deterministische-relevanz-und-reconcile-routing-schliessen: backlog
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3-9-deterministische-relevanz-und-reconcile-routing-schliessen: done # Review-Loop-3-Abschluss 2026-08-21 (bmad-code-review, 4 Layer; D-3.9-1/2/3 = 1/1/2 — empfohlene Optionen; kein Loopback). Hinweis: der finale `done`-Flip ist der Step-05-Status-Sync nach konvergiertem Review-Loop (Präzedenz Story 3.7/3.8); die Epic-3-Abnahme (3.13) bleibt offen (epic-3 remains in-progress).
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3-10-inkrementelle-update-und-synthese-erhaltung-absichern: backlog
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3-10-inkrementelle-update-und-synthese-erhaltung-absichern: backlog
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3-11-root-scope-leasing-atomar-akquirieren: backlog
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3-11-root-scope-leasing-atomar-akquirieren: backlog
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3-12-lease-lifecycle-und-commit-abschluss-transaktional-schliessen: backlog
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3-12-lease-lifecycle-und-commit-abschluss-transaktional-schliessen: backlog
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@@ -363,7 +363,7 @@ So dass Relevanz-, Routing-, Planungs- und Mutationsentscheidungen reproduzierba
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**Acceptance Criteria:**
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**Acceptance Criteria:**
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**Given** einen Fixed Git-State und eine feste Eingabemenge, **When** zwei unabhängige Runs ausgeführt werden, **Then** produzieren sie identische Bundle-Zustände (FT-10, AD-17h).
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**Given** einen Fixed Git-State und eine feste Eingabemenge, **When** zwei unabhängige Runs ausgeführt werden, **Then** produzieren sie identische Bundle-Zustände (FT-10, AD-17h).
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**Given** eine Abweichung bei zwei solchen Runs, **When** sie festgestellt wird, **Then** wird sie als Determinismusfehler behandelt und der Run gilt als fehlgeschlagen — nicht als akzeptables Rauschen (AD-17h).
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**Given** eine Abweichung bei zwei solchen Runs, **When** sie festgestellt wird, **Then** wird sie als Determinismusfehler behandelt und der Run gilt als fehlgeschlagen — nicht als akzeptables Rauschen (AD-17h). *Präzisierung (Review-Loop-3, 2026-08-20): „Determinismusfehler" = **Fehler der AD-16-Klassifikation** (AD-16-Klassifikationsdefekt) im Sinne von §5.14 Pkt. 4 `schema/compiler.md` — der AC-Wortlaut „Determinismusfehler" bleibt erhalten; die Klassifikations-Verknüpfung (AD-16) war bei Story-Aufnahme nicht ausgeschrieben und wird hier nachgeführt, ohne den AC-Sinn zu ändern.*
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**Given** der MVP (D-3), **When** der Agent-Instruktions-Validator ausgeführt wird, **Then** laufen die beiden Ausführungen in getrennten sauberen Worktrees und frischen Agent-Kontexten; eine zweite Ausführung in derselben Session genügt nicht (Q-6, A0-19).
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**Given** der MVP (D-3), **When** der Agent-Instruktions-Validator ausgeführt wird, **Then** laufen die beiden Ausführungen in getrennten sauberen Worktrees und frischen Agent-Kontexten; eine zweite Ausführung in derselben Session genügt nicht (Q-6, A0-19).
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**Given** das kanonische Eingabemanifest, **When** ein Run geplant wird, **Then** hält es Baseline-Commit, geordnete Source-Eingaben und jeden im Bundle sichtbaren Run-/Zeit-/Identitätswert explizit fest; der Run-Receipt enthält Candidate-Liste, Reihenfolge, Plan, Entscheidungen und Output-Hashes außerhalb des Knowledge Bundle.
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**Given** das kanonische Eingabemanifest, **When** ein Run geplant wird, **Then** hält es Baseline-Commit, geordnete Source-Eingaben und jeden im Bundle sichtbaren Run-/Zeit-/Identitätswert explizit fest; der Run-Receipt enthält Candidate-Liste, Reihenfolge, Plan, Entscheidungen und Output-Hashes außerhalb des Knowledge Bundle.
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**Given** der Zwei-Run-Nachweis, **When** Pläne und Bundle-State verglichen werden, **Then** dürfen weder erwartete Pläne noch Concept-Bodies im Test hart codiert werden; `verified`-Ereignisse werden niemals pauschal aus dem Vergleich maskiert.
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**Given** der Zwei-Run-Nachweis, **When** Pläne und Bundle-State verglichen werden, **Then** dürfen weder erwartete Pläne noch Concept-Bodies im Test hart codiert werden; `verified`-Ereignisse werden niemals pauschal aus dem Vergleich maskiert.
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