Quelltext-verifiziert (compiler.md L34/84/297/374/375, spec-3-8 P-5 L150):
- §5.14 Pkt.3 verlangt byte-Identität aller Bundle-Bestandteile außer `at`;
§5.10 Pkt.3 pinnt nur die CREATE-Body-REIHENFOLGE (Wortlaut =
"Befund-Äquivalenz, nicht Wort-Identität"); §5.1/FR-2 verlangen freien,
eigenständig formulierten Body.
- 3.8-Determinismus-Basis wurde NUR mechanisch simuliert (Subshell-Läufe),
NUR UPDATE-Pfad (nachweislich A/B byte-identisch bis auf `at:`), nie
echte frische LLMs; CREATE-Byte-Identität unter echten LLMs ist eine
latente Vertrags-Spannung (in 3.8 verdeckt, in 3.13/E.4 aufgedeckt) —
kein bloßes Instruktions-/Validator-Defizit.
- Slug-Teil ist per compiler.md-Patch auflösbar; Body-Byte-Teil NICHT
innerhalb des gültigen Vertrags (Byte-Pin bricht FR-2).
- Q1-Prämisse ("Epic-1-Remediation → Re-Run #6 grün") korrigiert;
Remediation/12-Sandbox-Re-Execution/Re-Run #6 GEHALTEN bis zur
A/B-Vergleichsumfangs-Entscheidung (frozen-Matrix-Zeile
GENERATED_AT_AUSNAHME, Ask-First). Empfehlung (b): CREATE aus A/B-
Fixture nehmen; CREATE-Byte-Fall als benannter Defer.
Keine Schema-/Gate-/Fixture-/frozen-Block-Änderung — Notiz dokumentiert
nur Befund + Verankerungen + Entscheidungsbasis.
Co-Authored-By: Claude <noreply@anthropic.com>